Oldtimer-Bogen rettbar?

Fragen zu Boegen zum Bogenschiessen. Keine Fragen zum Bogenbau.
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amibert
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Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von amibert »

Hallo zusammen,

ich bin bei den Themen Bogenschießen/-bau noch recht neu (mache beides noch nicht ganz ein Jahr), ersteres klappt schon ganz gut, letzteres ... naja ich übe noch. :D Auch im Forum bin ich neu, aber habe auch schon die erste Frage.

Ich habe aus einem Nachlass einen voll ausgerüsteten Yamaha Nishizawa TD-11 günstig bekommen. Jetzt kenne ich die Geschichte des Bogens nicht und möchte vor allem die Wurfarme nicht mehr verwenden (abgesehen davon, dass die eh zu kurz und zu schwer für mich sind und sich wie Dachlatten ziehen).

Jetzt hat der Bogen, wie sollte es auch anders sein, kein System was zu den aktuellen passt, ob nun ILF oder nicht. Ich habe mir schon nen Wolf gesucht, aber nichts gefunden, was irgendwie passen könnte.

Hat jemand hier vielleicht noch eine Idee oder einen Tipp, wo man schauen könnte? Auch wenn ich den Bogen nicht wirklich brauche, fände ich es schade wenn der nur noch Metallschrott wäre.
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Ravenheart
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von Ravenheart »

Laut Angabe auf den Wurfarmen haben die 35 bis 37#, je nach Mittelteil. Das ist nicht wirklich viel.
Der ganze Bogen hat nen Restwert von vielleicht 30 - 50€, warum da noch investieren?
Mein Tipp: lege ihn beiseite, bis Du 35# ziehen kannst, und probiere ihn dann aus.

Rabe
amibert
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von amibert »

Ravenheart hat geschrieben: 22.04.2026, 21:38 Laut Angabe auf den Wurfarmen haben die 35 bis 37#, je nach Mittelteil. Das ist nicht wirklich viel.
Der ganze Bogen hat nen Restwert von vielleicht 30 - 50€, warum da noch investieren?
Mein Tipp: lege ihn beiseite, bis Du 35# ziehen kannst, und probiere ihn dann aus.

Rabe
Ist wohl der nostalgische Gedanke. :D
Ein Gedanke war auch, 30-40 Jahre alte Wurfarme (wenn die so alt sind, wie das Mittelteil) will man vielleicht auch nicht mehr benutzen.
Vielleicht versuch ich dann eher das ganze Zubehör zu verscherbeln, falls es noch Leute gibt, die das gebrauchen können ....
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kra
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von kra »

30 bis 40 Jhare alte Wurfarme können völlig in Ordnung sein, vorausgesetzt sie wurden nicht unsachgemäß gelagert (nicht! feucht, heiß, unter Spannung etc.)
Yamaha Bögen waren damals mit die Spitze des Verfügbaren!
Was auf jeden Fall NEU sein muß ist die Sehne, die alten Sehnen aus Kevlar sind heute nicht mehr aktuell (und nach 40 Jahren auch gefährlich).
Laß den Bogen liegen, übe noch etwas auf das Zuggewicht hin und freu dich dann an einem, vermutlich hervorragenden, "Vintage-Bow" ;).

Justmy2ct

PS. Hier im Verein hat einer auch so einen alten Yamaha-Bogen - erste Sahne!
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von Anasazi »

Und wenn auf den Wurfarmen carbon steht, ist da auch carbon drin.
Die WA von Nizishawa wurden wohl damals sogar von vielen Nationalteams geschossen....die gezeigten wohl von Japanern. Das waren High End Wurfarme damals.
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von amibert »

Oki, danke für eure Antworten und überredet, ich trainier weiter und wende mich dem Bogen später wieder zu. :)
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benzi
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von benzi »

Auf den Bildern ist keine Beschriftung des Mittelteils zu erkennen... chatgpt vermutet dass es sich um das kürzeste Mittelteil handelt, das würde auch Deinen gefühlten harten Auszug erklären, dann solltest Du ihn nicht weiter als 28" ziehen..

Viel Spaß damit

Liebe Grüße
Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚‍♀️ Benedikt
amibert
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von amibert »

So, ich hab jetzt wohl mit Hilfe der künstlichen Intelligenz herausbekommen, was ich hier habe. Es sollte wirklich das kleine Mittelteil sein, mit 23 Zoll Länge (auch wenn ich von einem Ende zum nächsten 61,8cm messe, für das mittlere dennoch zu kurz). Leider sehe ich nicht einen Hinweis darauf auf dem Bogen. Laut KI sind es die langen Wurmarme, nachdem was ich gemessen habe, damit käme ich dann auf 68 Zoll Bogenlänge. Zumindest ist die Sehne, die beim beim Bogen dabei ist, genauso lang wie die meines 68 Zoll Vereinsbogen.

Nur 28 Zoll zu ziehen wäre schwierig für mich, ich ziehe normal zwischen 31-32 (ich arbeite ja noch an der Technik, daher die ungenaue Angabe :D). Bei 68 Zoll Bogenlänge sollte ich aber mein Auszug ziehen können, wenn ich dann mit dem Zuggewicht klarkomme.
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Bogenbas
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von Bogenbas »

amibert hat geschrieben: 29.04.2026, 14:06 Es sollte wirklich das kleine Mittelteil sein, mit 23 Zoll Länge (auch wenn ich von einem Ende zum nächsten 61,8cm messe, für das mittlere dennoch zu kurz).
Vielleicht ist der Abstand zwischen den beiden äußeren Schrauben 23"?
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von fletchershans »

@amibert " 30-40 Jahre alte Wurfarme (wenn die so alt sind, wie das Mittelteil) will man vielleicht auch nicht mehr benutzen."
Das sehe ich anders. Wir haben das Modell noch mit Holzwurfarmen, die immer noch fabelhaft werfen. Auch die WA von Konkurrenzfirmen sind auch im Alter noch recht gut, weil die Quali einfach gut war.

Länge: da würde ich nie an den Enden messen, eher an den Aufnahmepunkten und vergleichen bzw. einfach einen 25er gegenhalten, die Werte sind nicht immer logisch, aber vergleichbar. So ist der 23er White feather fast ein 25er, aber die Aufnahmepunkte 23.
Weiter sind die Oldies manchmal etwas kürzer o länger, in diesem Fall nehmen WIR am selben Bogen jedoch eine echte 68er.

Sehne: wenn 68, dann könnte es ein ganz einfacher 25er sein mit 68er WA ?

Aktualität: Man kann diesen und auch weitere Oldies oft auf ILF umbauen, da die beiden wichtigen Punkte, der Bolzen und die Nut unten, bei unseren Oldies dieselben Maße zeigen wie heute bzw. man muss die ILF-WA umbauen: Bolzen tauschen u evtl. die Nut leicht vergrößern (u irgendwann mit Epoxid wieder verengen). Da bei Dir ein Loch und keine Nut vorliegt (?), musst Du mal schauen, ob die ILF-Nut unten viell passt. Wir bauten schon mehrere untersch Oldies um wie Samick SHT, Samick Progress, etc. - ganz witzig, als ob eine Firma damals ohne ILF Werte erfand wie zB 7,67 cm und alle anderen es ihnen nachtaten :) . Tillern funktioniert mit aufgeschraubten Aluplatten o.Ä. , klappt auch gut, war aber net meine Idee, runtertillern nat. net :) .

Wert: @ravenheart "Der ganze Bogen hat nen Restwert von vielleicht 30 - 50€, warum da noch investieren? "
Das sehe ich überhaupt nicht. Die Gussmetallbögen verhalten sich sehr ruhig, oft ruhiger als aktuelle Mittelteile im mittlerem Segment, was es für Blank und für Leute mit Wunsch nach Leichtgewicht interessant macht, und weswegen immer noch Gussis gebaut werden, und die WA-Quali siehe oben, vortrefflich. Ein 800-Euro Mittelteil aus Asien machte bei uns im Vergleich eine sehr schlechte Figur :), also immer kritisch bei Meinungen sein ! Diese Wurfarme hatten damals einen sehr guten Ruf, udn ich kann mir net vorstellen, dass sie im Vergleich schlecht sind.

Auszug: 32 ist ein bisschen viel, aber wenn es sich gut anfühlt ... wir schossen und schießen ihn mit 28 und 27 Auzug, zwei Personen, aktuell sogar Wettkämpfe wie auch ein umgebauter Samick Progress 2 !


na denn ...

;)
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Ravenheart
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von Ravenheart »

Geringer Restwert heißt ja auch nicht "schlecht"... Marktwert und Gebrauchswert sind unterschiedliche Dinge.

Rabe
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von fletchershans »

Marktwert, Restwert, sonstwas... der Fragensteller hatte eine Frage zum kleinen Schätzchen und Du sagtest:
"Der ganze Bogen hat nen Restwert von vielleicht 30 - 50€, warum da noch investieren?"

Ob ihm damit geholfen wäre ? Ich glaube nicht ...



Spasi, es kommt Sonne ! ;D ;D
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von Ravenheart »

Na ja, viel hilfreicher war dieser Beitrag für ihn jetzt auch nicht, oder?

8)

Rabe
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von amibert »

So da bin ich mal wieder. Ich habe mittlerweile weiterhin recht erfolglos recherchiert ... bin zwar auf n-products.com gestoßen (scheint aus Nishizawa hervorgegangen zu sein), hilft aber auch nicht viel. :D Schlechte Webseite und die automatische Übersetzung funktioniert auch nur mittelprächtig. Und ich müsste dafür nach Japan reisen ....

Was ich bisher zum Umbau gefunden habe, waren maximal spätere Yamaha Modelle, jemanden der nen TD-11 umgebaut hat, hab ich noch nicht gefunden bzw. eine Anleitung dazu. Richtig, da ist keine Nut sondern ein Loch, da dort eine Schraube sitzt und der Wurmarm auf der Rückseite ein passendes Gewinde hat.

Ich habe die alten Wurmarme noch einmal genau inspiziert und leider bei einem genau in der Biegung eine Beschädigung/Kerbe gefunden. :/
nishi-wurfarm.jpg
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locksley
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Re: Oldtimer-Bogen rettbar?

Beitrag von locksley »

Die Google KI sagt, dass es sich nicht wirklich lohnt, da der Aufwand sehr hoch ist und handwerkliches Geschick benötigt.

Ein direkter Umbau eines klassischen Yamaha TD (Take-Down) Bogens oder Mittelteils auf das moderne ILF-System (International Limb Fitting) ist technisch extrem aufwendig, da Yamaha damals eigene, proprietäre metrische Befestigungssysteme genutzt hat, die nicht mit dem Schwalbenschwanz-Prinzip von ILF kompatibel sind. [1, 2, 3]
Da Yamaha die Produktion von Bogensport-Ausrüstung vor vielen Jahren eingestellt hat, stehen Besitzer älterer Yamaha-Klassiker (wie dem legendären Yamaha Alpha-EX oder Eolla) vor dem Problem, kaum noch originale Ersatzwurfarme zu finden. [3, 4]
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## Das Problem der Inkompatibilität

1. Das Gewinde: Yamaha verwendete für seine Wurfarmbolzen und das gesamte Zubehör metrische Gewinde. Der moderne Bogensport-Standard (einschließlich ILF) basiert fast ausschließlich auf amerikanischen Zoll-Gewinden (SAE).
2. Die Arretierung: Während ILF-Wurfarme über einen federgelagerten Schwalbenschwanz-Pin (Dovetail) eingeklickt und von einem u-förmigen Bolzen gehalten werden, nutzen alte Yamaha-Systeme meist eine flache Verschraubung mit einer eigenen Passung oder Führungsnuten im Wurfarmkeil. [1, 3, 5]

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## Option 1: Umbau der ILF-Wurfarme (Die "Günstige" Methode)
Es ist in der Praxis deutlich sicherer und einfacher, moderne ILF-Wurfarme so zu modifizieren, dass sie in das Yamaha-Mittelteil passen, anstatt das wertvolle Mittelteil selbst zu zerfräsen.

* ILF-Hardware entfernen: Die ILF-Schwalbenschwanz-Bolzen (Bushings) lassen sich aus den neuen Wurfarmen herausschlagen oder herauspressen.
* Anpassung des Keils: Da der Wurfarmkeil bei ILF-Armen eine andere Dicke und Steigung aufweist als bei alten Takedowns, müssen oft passende Distanzstücke (Spacer) angefertigt werden.
* Yamaha-Inlays einsetzen: Die originalen Metall-Inlays oder Führungsbuchsen der alten Yamaha-Wurfarme müssen präzise in die modifizierten ILF-Wurfarme eingepasst werden. [5, 6]

Hinweis: Dies erfordert handwerkliches Geschick, da der Tiller (Biegung) und die Ausrichtung der Wurfarme absolut gerade sein müssen. Bei Fehlern droht Materialbruch unter hoher Last.
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## Option 2: Umbau des Mittelteils über Adapter-Platten
Für einige historische Bögen gibt es im Netz 3D-Druck-Vorlagen oder CNC-gefräste ILF-Adapterplatten (auch bekannt als ILF Conversion Plates). [6, 7]

* Hierbei wird die originale Wurfarmtasche des Yamaha-Mittelteils entkernt.
* Eine exakt eingelegte Metall- oder Carbonplatte simuliert die ILF-Aufnahme (Nut und Bolzen-Arretierung).
* Problem: Aufgrund der metrischen Yamaha-Taschengeometrie gibt es hierfür keine fertigen kommerziellen Adapter von der Stange. Solche Platten müssen als Custom-Anfertigung in Eigenregie (z.B. über Foren-Spezialisten) gebaut werden. [3]

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## Wirtschaftliche Alternative
Falls Ihnen der historische Wert des Bogens nicht am Herzen liegt, ist es aus Sicherheits- und Performancegründen oft ratsamer, das alte Yamaha-System als Sammlerstück zu bewahren. Ein neues, günstiges ILF-Mittelteil aus moderner Produktion gepaart mit ILF-Wurfarmen bietet sofortige Kompatibilität, präzise Einstellmöglichkeiten (Tiller und Wurfarm-Ausrichtung) und kostet oft weniger als die Werkzeug- und Materialkosten eines riskanten Eigenbaus. [3]
Möchten Sie wissen, ob es für Ihr spezifisches Yamaha-Modell (z.B. Alpha-EX) bekannte Maße für Adapterplatten gibt, oder suchen Sie nach einer Kaufberatung für ein modernes ILF-Ersatzsystem? [4]

[1] [https://www.bogensport-bogenbau.at](https://www.bogensport-bogenbau.at/prod ... lf-boegen/)
[2] [https://archershub.com](https://archershub.com/are-takedown-rec ... hangeable/)
[3] [https://www.reddit.com](https://www.reddit.com/r/Archery/commen ... aex_limbs/)
[4] [https://www.reddit.com](https://www.reddit.com/r/Archery/commen ... aex_limbs/)
[5] [https://www.archers-campfire.rocks](https://www.archers-campfire.rocks/inde ... pic=5219.0)
[6] [https://www.archers-campfire.rocks](https://www.archers-campfire.rocks/inde ... ic=10946.0)
[7] [https://nikabow.com](https://nikabow.com/de/products/1pair-a ... unting-bow)
Ein grosser Mann wird weder vor dem Kaiser kriechen, noch einen Wurm zertreten (Benjamin Franklin)

Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
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