Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
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Windkanter
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Hallo,
hab zufällig mal in dieses Thema geschaut. Ich schieße selbst mit Daumentechnik (Autodidakt mit Hilfe der Videos von Armin Hirmer, Murat Özveri und dem Super Buch von Adam Swoboda) und habe wenige osman. Kompositbögen gebaut. Pfeile mache ich selber und passe sie an. Die Kombi Bau und Schießen ist es, was mir gefällt und woraus ich zusätzlich lernen kann.
Hier mal mein ganz persönlicher Kommentar und Erfahrung als Daumentechniker:
--manchmal habe ich den Eindruck, daß Vereinskollegen von Daumentechnik abraten, obwohl sie garkeine Ahnung davon haben. Der eine oder andere hat vielleicht mal mit Daumenring probiert, aber (zu) schnell aufgegeben.
--Ich habe vor einigen Jahren in einem kleinen Verein als einziger Daumentechnik geschossen, keinen hats gestört, eher Interesse, einen Trainer fand man für mich nicht notwendig. Zur allgemeinen Belustigung damals: die frischgebackene Trainering hatte wohl noch nie Daumentechnik gesehen und war ganz entsetzt, daß ich den Pfeil auf der falschen Bogenseite angelegt habe. Nun bin ich wieder in einem (örtlich näheren) Verein, wurde problemlos aufgenommen, bin wieder der einzige Däumling, einen Trainer hat mir niemand aufgedrängt (fände ich auch befremdlich) und an Turnieren kann jeder teilnehmen ob und wie er will.
--Turniere: ein kleines Problem. Aber werde ich eingesperrt, wenn ich nur bei wenigen Turnieren mitschieße? Meist mit Langbogen (geht mit verstärkter Drehtechnik), wird vom Veranstalter bisher zur Kenntnis genommen ohne weitere Reaktion. Natürlich hab ich weniger Punkte als die Langbogenschützen mit Pfeilauflage, leichten Recurves, schweren Mittelstücken etc.. Mir doch egal.
--Die Däumlinge sind im Verein meist völling in der Minderzahl (bis Null) und werden, u.a. weil die Punktezahlen nicht so hoch sind wie bei Technikbögen, als Exoten angesehen. Und wer möchte gerne als Exot angesehen werden, jugendlichem Nachwuchs gefällt sowas schon garnicht.
--Es mag Vereine geben, für die es ein Problem darstellt, wenn der Daumentechniker keinen Trainer hat, da lehnt man vielleicht lieber ab. Man könnte sich vielleicht auch fragen, ob der Daumentechniker es auch (mit Hilfe eingangs genannter Bücher, Videos etc.) aus eigener Kraft schaffen könnte.
--Natürlich geht das Lernen langsamer als bei Technikbögen, bei denen die Technik vieles erleichtert und das Durchhaltevermögen geringer sein kann. Es ist eine Frage der inneren Einstellung, ob ich möglichst schnell viel Punkte schießen will, so wie die Technik-Kollegen oder einfach eine traditionelle Schießart lernen will, bei der das Lernen länger dauert und man sich ebenso über Fortschritte und Erfolge freut. Entscheidung: will ich viele Punkte und Medallien schießen oder eine traditionelle schwierigere Schießart lernen und auf meine Erfolge stolz sein.
--Leistungsorientierte Vereine : auf jeden Fall ok, wem das in der Freizeit gefällt. Mag jeder selber entscheiden. Für mich ist das Bogenschießen Hobby und Entspannung, ich sehe selber ob ich besser werde und freue mich darüber, habe auch etwas Ehrgeiz. Im Hobby- u. Freizeitbereich brauche ich keinen Leistungsdruck und lass mich auch nicht da reindrängen, wozu?
So meine persönliche Meinung und Erfahrung und mein persönlicher Weg. Muss man nicht diskutieren.
Grüße
Windkanter
hab zufällig mal in dieses Thema geschaut. Ich schieße selbst mit Daumentechnik (Autodidakt mit Hilfe der Videos von Armin Hirmer, Murat Özveri und dem Super Buch von Adam Swoboda) und habe wenige osman. Kompositbögen gebaut. Pfeile mache ich selber und passe sie an. Die Kombi Bau und Schießen ist es, was mir gefällt und woraus ich zusätzlich lernen kann.
Hier mal mein ganz persönlicher Kommentar und Erfahrung als Daumentechniker:
--manchmal habe ich den Eindruck, daß Vereinskollegen von Daumentechnik abraten, obwohl sie garkeine Ahnung davon haben. Der eine oder andere hat vielleicht mal mit Daumenring probiert, aber (zu) schnell aufgegeben.
--Ich habe vor einigen Jahren in einem kleinen Verein als einziger Daumentechnik geschossen, keinen hats gestört, eher Interesse, einen Trainer fand man für mich nicht notwendig. Zur allgemeinen Belustigung damals: die frischgebackene Trainering hatte wohl noch nie Daumentechnik gesehen und war ganz entsetzt, daß ich den Pfeil auf der falschen Bogenseite angelegt habe. Nun bin ich wieder in einem (örtlich näheren) Verein, wurde problemlos aufgenommen, bin wieder der einzige Däumling, einen Trainer hat mir niemand aufgedrängt (fände ich auch befremdlich) und an Turnieren kann jeder teilnehmen ob und wie er will.
--Turniere: ein kleines Problem. Aber werde ich eingesperrt, wenn ich nur bei wenigen Turnieren mitschieße? Meist mit Langbogen (geht mit verstärkter Drehtechnik), wird vom Veranstalter bisher zur Kenntnis genommen ohne weitere Reaktion. Natürlich hab ich weniger Punkte als die Langbogenschützen mit Pfeilauflage, leichten Recurves, schweren Mittelstücken etc.. Mir doch egal.
--Die Däumlinge sind im Verein meist völling in der Minderzahl (bis Null) und werden, u.a. weil die Punktezahlen nicht so hoch sind wie bei Technikbögen, als Exoten angesehen. Und wer möchte gerne als Exot angesehen werden, jugendlichem Nachwuchs gefällt sowas schon garnicht.
--Es mag Vereine geben, für die es ein Problem darstellt, wenn der Daumentechniker keinen Trainer hat, da lehnt man vielleicht lieber ab. Man könnte sich vielleicht auch fragen, ob der Daumentechniker es auch (mit Hilfe eingangs genannter Bücher, Videos etc.) aus eigener Kraft schaffen könnte.
--Natürlich geht das Lernen langsamer als bei Technikbögen, bei denen die Technik vieles erleichtert und das Durchhaltevermögen geringer sein kann. Es ist eine Frage der inneren Einstellung, ob ich möglichst schnell viel Punkte schießen will, so wie die Technik-Kollegen oder einfach eine traditionelle Schießart lernen will, bei der das Lernen länger dauert und man sich ebenso über Fortschritte und Erfolge freut. Entscheidung: will ich viele Punkte und Medallien schießen oder eine traditionelle schwierigere Schießart lernen und auf meine Erfolge stolz sein.
--Leistungsorientierte Vereine : auf jeden Fall ok, wem das in der Freizeit gefällt. Mag jeder selber entscheiden. Für mich ist das Bogenschießen Hobby und Entspannung, ich sehe selber ob ich besser werde und freue mich darüber, habe auch etwas Ehrgeiz. Im Hobby- u. Freizeitbereich brauche ich keinen Leistungsdruck und lass mich auch nicht da reindrängen, wozu?
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Hallo WindkanterWindkanter hat geschrieben: ↑18.03.2026, 22:24 Hallo,
hab zufällig mal in dieses Thema geschaut. Ich schieße selbst mit Daumentechnik (Autodidakt mit Hilfe der Videos von Armin Hirmer, Murat Özveri und dem Super Buch von Adam Swoboda) und habe wenige osman. Kompositbögen gebaut. Pfeile mache ich selber und passe sie an. Die Kombi Bau und Schießen ist es, was mir gefällt und woraus ich zusätzlich lernen kann.
Hier mal mein ganz persönlicher Kommentar und Erfahrung als Daumentechniker:
(Zitat gekürzt......)
So meine persönliche Meinung und Erfahrung und mein persönlicher Weg. Muss man nicht diskutieren.
Grüße
Windkanter
Ich sehe das ähnlich: Die meisten Bogenschützen - nicht nur in Vereinen - haben die mediterrane Dreifingertechnik als DIE Technik gelernt und bleiben dabei. Von Daumentechnik haben sie nie etwas gehört; wenn ja, haben sie es nie probiert (in den meisten Fällen: warum auch?); und wenn sie es mal probiert haben, dann sind sie schon negativ an die Sache rangegangen und haben viel zu schnell aufgegeben.
Wenn man aber kurze Reflexbogen schießt, muss man sich zwangsläufig mit der Daumentechnik befassen - die aber wesentlich vielseitiger anwendbar ist als nur bei den sogenannten Reiterbögen.
Mein persönlicher Wertegang war andersherum: Da ich mit mediterraner Dreifingertechnik nicht klar kam und keine Fortschritte verzeichnete, wechselte ich nach einem Vierteljahr zur Daumentechnik und bin glücklich darüber, diesen Schritt gegangen zu sein. Da ich keinem Verein angehöre komme ich auch nicht in die Situation, daß mir (unqualifiziert) in meine Daumentechnik reingeredet wird, abgeraten wird oder ich gar "diskriminiert" werde deshalb.
Ich bin auch nicht wettkampfmäßig unterwegs und vermisse einen Verein nicht; dazu bin ich viel zu sehr Individualist; wie in vielen Situationen und Ansichen des täglichen Lebens.
Ähnlich wie Du bin ich Autodidakt und bin mit Armin Hirmer, Adam Swoboda und diesem Forum hier sehr gut gefahren.
„Es schadet nichts, wenn einen von Euch sein Kummer bedrängt, daß er sich einen Bogen umhängt und damit seinen Kummer vertreibt.“ (islamische Weisheit)
„Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.“
(# Reflexbogen / Reiterbogen)
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Ich probier auch gerade mit der Daumentechnik herum, da ich ja gerade einen koreanischen Kompositbogen baue, der bei einer Länge von ca 52-53" einen Auszug von 32" ermöglichen sollte. Ich steh nur grad noch vor dem Problem, dass keiner meiner bisherigen Bögen so weit ziehen geht. Ich finde aber die ganze Schießtechnik der Koreaner sehr ansprechend. Leider bin ich aber doch ein eher erfolgsorientierter Schütze und neige daher dazu, schnell aufzugeben... Jetzt muss der Bogen erstmal fertig werden und wenn der hällt kanns losgehen. Da mich aber generell das bauen von Komposits zur Zeit sehr anspricht werd ich ja hoffentlich doch an der Daumentechnik dran bleiben 
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Ich habe auf Turnieren Daumentechnik mit glaslaminierten Reiterbogen geschossen und mit Glasyumi... da starte ich dann zwar in einer anderen Klasse, aber ich habe mich persönlich mit den Primitivbogen Schützen verglichen... und war stolz wenn ich kra schlagen konnte..


Liebe Grüße
PS Windkanter mit osmanischen Hornkomposit kannste doch in der Primitivbogen Klasse schießen?
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Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚♀️ Benedikt
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Karsee?benzi hat geschrieben: ↑19.03.2026, 19:52 Ich habe auf Turnieren Daumentechnik mit glaslaminierten Reiterbogen geschossen und mit Glasyumi... da starte ich dann zwar in einer anderen Klasse, aber ich habe mich persönlich mit den Primitivbogen Schützen verglichen... und war stolz wenn ich kra schlagen konnte..
...
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Keine Ahnung...war das nur einmal der Fall?
Hast Du denn in den letzten Jahren den Schritt zur Daumentechnik auf Turnieren gewagt?
Tolles Materials dazu hast Du ja..
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Nein, dazu bin ich zugegebenermaßen auch zu erfolgsorientiert
. Erfolg im Sinne von wirklich guter, intuitiver, reproduzierbarer Schießtechnik incl. der mentalen Stärke über ein ganzes Turnier hinweg.
Ich versuche, diesen Weg "mediterran" weiter zu gehen und fühle mich da auch auf dem stimmigen Weg (Frank Riedel, Werner Rogowski, Horst Picko etc. sind da meine Vorbilder
).
Ich glaube auch, das ich von der Daumentechnik her nicht völlig daneben liege. Aber es fehlt mir an der Übung(szeit?), das auf Turnierniveau zu bringen. Und rumpfuschen will ich nicht, mich dem Schießstil einer "Schule" unterwerfen auch nicht, ergo dilettiere ich da mit Freude weiterhin.
Und beides, Mediterran und Daumentechnik parallel zu betreiben auf dem Nivea(u), das ich anstrebe, da sehe ich keinen Weg für mich.
Daumentechnik ist für mich immer wieder eine nette und "befreiende" Schießtechnik, aber ob ich deswegen das mediterrane Schießen aufgebe - da habe ich meine Zweifel.
PS. und ja, der Hwarang ist schon toll, aber wenn ernsthaft Daumentechnik, dann hieße das, den Groszer zu beherrschen. Und dahin ist es noch ein weiter, weiter Weg.
Ich versuche, diesen Weg "mediterran" weiter zu gehen und fühle mich da auch auf dem stimmigen Weg (Frank Riedel, Werner Rogowski, Horst Picko etc. sind da meine Vorbilder
Ich glaube auch, das ich von der Daumentechnik her nicht völlig daneben liege. Aber es fehlt mir an der Übung(szeit?), das auf Turnierniveau zu bringen. Und rumpfuschen will ich nicht, mich dem Schießstil einer "Schule" unterwerfen auch nicht, ergo dilettiere ich da mit Freude weiterhin.
Und beides, Mediterran und Daumentechnik parallel zu betreiben auf dem Nivea(u), das ich anstrebe, da sehe ich keinen Weg für mich.
Daumentechnik ist für mich immer wieder eine nette und "befreiende" Schießtechnik, aber ob ich deswegen das mediterrane Schießen aufgebe - da habe ich meine Zweifel.
PS. und ja, der Hwarang ist schon toll, aber wenn ernsthaft Daumentechnik, dann hieße das, den Groszer zu beherrschen. Und dahin ist es noch ein weiter, weiter Weg.
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Ich hatte beim Umstieg von Mediterran auf Daumentechnik ziemlich Frust! Die Pfeile schlugen bei mir als rechts Hand Schütze ca. 1m neben der Scheibe ein. Das Zielen ist halt was völlig anderes. Ich kann dir nur raten das erste Jahr nicht zwischen den Stilen zu wechseln, sonst schießt du in keinen der beiden Stile gut. Danach kannst du wechseln, so war es zumindest bei mir. Jetzt kann ich von jetzt auf gleich Wechsel und es bedarf 2-3 Schüsse und dann bin ich wieder drin.
Am Anfang bin ich mit der Daumentechnik auf 5m Entfernung gegangen und erst als die Pfeile wieder sauber gruppierten, bin ich etwas weiter zurück und habe habe so lange geschossen, bis die Pfeile wieder sauber gruppierten usw
Versuch auch mal ohne Ankern am Gesicht zu schießen, das hat mich beim intuitiven schießen( mach ich eigentlich nur) wesentlich weiter gebracht. Den Bogen Richtung Zughand leicht zu kippen bringt auch unglaublich viel oder auch die Sehne leicht eindrehen... Probier einfach mal aus. Ich habe mir einen Osmanischen Daunenring aus Metall anfertigen lassen, da es mir mehr Sicherheit beim schießen mit 100# gegeben hat.
LG Markus
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Zu a.) Ich auch. Aber nach dem Umstieg auf Daumen habe ich wenigstens nach relativ kurzer Zeit Fortschritte zu verzeichnen gehabt. Das war beim mediterranen Dreifingerschießen nicht der Fall.Hieronymus hat geschrieben: ↑20.03.2026, 14:44
a.) Ich hatte beim Umstieg von Mediterran auf Daumentechnik ziemlich Frust! Die Pfeile schlugen bei mir als rechts Hand Schütze ca. 1m neben der Scheibe ein.
b.) Ich kann dir nur raten das erste Jahr nicht zwischen den Stilen zu wechseln, sonst schießt du in keinen der beiden Stile gut. Danach kannst du wechseln, so war es zumindest bei mir.
LG Markus
Ein wirklich guter tip war (von Armin Hirmer) beim Umstieg auf Daumen mit einem schwächeren und preiswerten Lern- und Übungsbogen zu beginnen
(viewtopic.php?t=33340)
Zu b.) Vom Wechsel zwischen den Techniken wird eigentlich nicht nur in der Umstiegsphase abgeraten, sondern generell (Adam Swoboda) Man kann nicht gleich gut auf mehreren Hochzeiten tanzen. Zumindest ich für meinen Teil kann das bestätigen: Ein einziges Mal nach über einem Jahr Daumen habe ich Dreifinger mediterran versucht. Das Ergebnis war verheerend
P.S.: Das bisher letzte, was ich in meiner bisher kurzen Bogenschieß- und Daumenschützenlaufbahn gelernt habe (auch wieder durch Adam Swoboda) war das leichte Eindrehen der Sehne. Das bringt tatsächlich echt was
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„Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.“
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
Echt ein merkwürdiger Vergleich der für mich keinen Sinn ergibt
Bei sowas find ich das jeder Mensch anders ist. Ich zum Beispiel kann, wenn ich nur 3mal im Jahr Bogen schieße, trotzdem immer gleich mit dem selben Zuggewicht schießen und treff annähernd so gut wie in meiner intensivsten Trainingsphase. Andere müssten sich zuerst wieder auf das Zuggewicht hocharbeiten. Manche haben gute Intuition, andere müssen aktiv Entfernungen schätzen, usw...
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Re: Warum rät mir jeder Trainer von einem Reiterbogen ab?
OkBogenbas hat geschrieben: ↑20.03.2026, 20:44Echt ein merkwürdiger Vergleich der für mich keinen Sinn ergibt
Bei sowas find ich das jeder Mensch anders ist. Ich zum Beispiel kann, wenn ich nur 3mal im Jahr Bogen schieße, trotzdem immer gleich mit dem selben Zuggewicht schießen und treff annähernd so gut wie in meiner intensivsten Trainingsphase. Andere müssten sich zuerst wieder auf das Zuggewicht hocharbeiten. Manche haben gute Intuition, andere müssen aktiv Entfernungen schätzen, usw...
„Es schadet nichts, wenn einen von Euch sein Kummer bedrängt, daß er sich einen Bogen umhängt und damit seinen Kummer vertreibt.“ (islamische Weisheit)
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