Zuggewichte..

Bogenschiessen in der Praxis, mediterran, Daumentechnik u.a.
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benzi
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Zuggewichte..

Beitrag von benzi »

Hallo zusammen,

Ich versuche mal jenseits der Konflikte meinen Hintergrund zur Höhe der Zuggewichte zu erläuterten und zur Diskussion zu stellen...

Ich habe 1997 meinen ersten eigenen Bogen als Erwachsener gekauft... auf Anraten einen traditionellen Schützen, hatte der 45#@28"... ich habe damit nicht nur nachhaltig meine linke Schulter ruiniert, sondern mir auch einen schädlichen Stil angewöhnt..weil zu wenig Rückenspannung...

10 Jahre lang habe ich für eine event Firma Menschen die ersten Schritte mit dem Bogen nahe gebracht... in 10 Jahren waren das ca 2500 Menschen aller Geschlechter..
90% dieser Menschen waren 30#@28" zu stark um eine gute Technik umsetzen zu können...

Die 24#@28" und die 26#@28" Bogen waren die besten für 90% aller Teilnehmer*innen ..

Ich erinnere ich mich gut an einen Zimmermann mit Oberarmen so dick wie meine Schenkel, der einsehen musste, dass der 45#@28" Bogen für ihn zu stark war um damit sauber die Technik umsetzen zu können...

Vllt erklärt das Euch ein bisschen, warum ich öfter mal versuche der Tendenz hier zur Wertschätzung hoher Zuggewichte und zur Abwertung geringer Zuggewichte einen Gegenpol gegenüber zu stellen...

Liebe Grüße
PS ich kann verstehen, dass für den der 70+# schiesst, das alles Kinderkram ist, aber es gibt andere Menschen, andere Erfahrungswerte, andere Blickwinkel, andere Prioritäten die genauso Wertschätzung verdienen..😊
Zuletzt geändert von benzi am 15.03.2026, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Anasazi
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Anasazi »

Na das kommt doch immer auf das an was im Individuum steckt und was das Individuum will....
Oder anders: ich habe 94 meinen ersten Bogen gekauft und das war ein ELB aus Dagame und Hickory mit 40lbs von R. HEAD. Der nächste war mein erster selbstgebauter und der liegt auch in dem Bereich. Für mich hat das gut gepasst. Zwischendrin sind die Zuggewichte höher geworden (>=65lbs) und jetz bin ich wieder bei so um die 40 - 45 lbs.
Wichtig, es gibt nicht DIE TECHNIK sondern je nach Anforderung und dann auch Ausführung gibt es ein breites Spektrum (die verschiedenen Releasearten sind das beste Beispiel oder auch, dass ein Warbow zu anderen Zwecken und auf andere Art wie ein Buschmann bogen benutzt wird mit allem drum und dran) - das sollte nicht unerwähnt bleiben
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benzi
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von benzi »

Anasazi hat geschrieben: 15.03.2026, 16:54..
Wichtig, es gibt nicht DIE TECHNIK sondern je nach Anforderung und dann auch Ausführung gibt es ein breites Spektrum (die verschiedenen Releasearten sind das beste Beispiel oder auch, dass ein Warbow zu anderen Zwecken und auf andere Art wie ein Buschmann bogen benutzt wird...
Es gibt aber Technikelemente die unabhängig vom Stil oder verwendeten Bogen, gesundheitsschädlich oder gelenkschonend ausgeführt werden können..das betrifft vorallem den Schultergürtel.. aber auch die Ellbogen oder das Handgelenk... bei einer Lebenserwartung von 40 Jahren im Mittelalter isses ziemlich wurscht ob ich beim Job als Bogenschütze ein Gelenk ruiniere... heute in Sport oder Freizeit und bei doppelter Lebenserwartung sieht das etwas anders aus....

Liebe Grüße
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Ravenheart
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Ravenheart »

Meine ersten Bogen hatten 25# der erste, 35# die nächsten. Das hat mir von Anfang an keine Mühe gemacht... Schwer war's schon, aber im positiven Sinne.

IMMER habe ich jedes Training mit dem leichten Bogen begonnen, wenn ich warm war, auf den stärkeren gewechselt, und wenn ich müde wurde, mit dem leichteren beendet.

Als ich das Gefühl hatte (nach ca 1,5 Jahren!), dass ich 35# locker beherrsche, habe ich einen mit 45# gebaut, da bin ich ebenso vorgegangen, mit 35# aufwärmen, 45# bis die Ermüdung einsetzte, mit 35# beendet.

Und so immer weiter, jede Steigerung nach ca. 1 - 2 Jahren, bis auf 65#. Mein Maximum in meiner aktivsten Zeit war ein 70#-Flightbogen.

Warum immer mehr? Nun, weil es mir Freude gemacht hat! Das Gefühl, mich an der persönlichen Grenze zu bewegen, die Kraft als Herausforderung zu spüren, das gefällt mir.

Wenn ich heute 35# in Händen habe, kommt es mir "pipileicht" vor.

Lange Turniere / Parcours mache ich meist mit 50 - 55#, damit die Präzision gegen Ende nicht an Ermüdung leidet, aber weniger würde mir ein Gefühl von Unterforderung geben.

Rabe

PS: und ich benutze, wenn ich keine Fingerwunde habe, nie Fingerschutz. Kein Tab, keinen Handschuh. Nur die blanke Rabenkralle...
:D
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kra
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von kra »

Ich hab Ende er 90'er mit einem Jugendbogen (wing Glasfaser/Polyester massiv, ~35#) wieder angefangen - hat lange gedauert bis das was war - mit allen Problemen die beschrieben werden. Dann mein erster Selbstgebauter Robinienbogen, ca. 32#, ging schon aber - na ja - Stringfollow und Stauchrisse, vom Zuggewicht her zu der Zeit akzeptabel. Nach und nach mit Selfbows und Bambusbelegten auf 60 bis 65# gewandert. Über die ersten Jahre habe ich mit Ellbogen- und Schulterproblemen zu tun gehabt, die sich aber mit Schonung, sanftem Training und Diclo-Pflaster ::) beheben ließen. Zum nicht unerheblichen Teil auch den "Prügeln" jener Zeit mit teils massivem Handschock geschuldet.
Jetzt bin ich bei ca. 54# und werde demnächst auf ca. 50# runtergehen. Kraftgrenze liegt aktuell bei ~65#. In den letzten 10 Jahren hatte ich keine Probleme (die aufs Bogenschießen zurückzuführen waren) im Schultergürtel gehabt, betreibe aber auch seit ca. 5 Jahren moderat Kraftsport dafür.
Anfänger die ich ins Bogenschießen einführe fangen mit 16 bis 18# an, 22# ist die Grenze. Und gerade bei Jugendlichen hat sich das sehr bewährt - die meisten schießen einen ganz brauchbaren Stil. Und ich empfehle Anfängern auch immer, das Zuggewicht sehr langsam zu steigern.
Meine Meinung zu hohen Zuggewichten - bis 65# sind aus meiner Erfahrung bei langsam aufbauendem Training (über 3 bis 5 Jahre) vermutlich ohne größere Gesundheitsprobleme möglich, darüber hinaus kann ich keine Aussage treffen. Es kommt da doch sehr auf den Einzelfall an.
Disclaimer ;) - ich habe seit Jahren keine Ultraschallaufnahmen meiner Schulter- und Ellbogengelenke machen lassen und kann also nur aufgrund meiner Schmerzsituation urteilen. Und vielleicht würde ein Orthopäde da veränderte Strukturen finden - ich fühle mich in dem Zuggewichtsbereich um 50# aber wohl.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Bogenbas »

Ich hatte mit einem Glasrecurve begonnen, der laut Hersteller 40# hatte. Das war mir dann aber doch zu viel und weil mir der Bogensport aber richtig spaß machte, hab ich mir dann als nächstes ein wertigeres Modell mit 35# gekauft. Gefühlt war der aber genauso stark, wie sich dann rausstellte nicht nur gefühlt, die hatten beide 40# 😂. Egal, ich bin dran geblieben und hab mich schnell dran gewöhnt. Dann hab ich mir meinen eigenen Glasrecurve mit 45# gebaut. Und dann bin ich vermutlich durch dieses Forum in die primitive Schiene gerutscht. Ich hab dann alles mögliche gebaut bis auf 55# hoch, ausgenommen einem Hickory Elb mit 80# mit dem ich mir die Schulter mit nur wenigen Schüssen schon für längere Zeit beleidigt hatte... Mein Wohlfühlbereich liegt jetzt bei 45-55#. Wenn mir heute andere beim ziehen zusehen würden, würden sie vermutlich sagen dass ich zu hohe Zuggewichte schieße, aber das Trefferbild ist gut, und wenn ich mit anderen auf nen Parcour gehe lassen alle anderen ab der hälfte deutlich nach, während ich da eher erst warmgeschossen bin. Daher denk ich mir das passt schon :D
Und jetzt wo ich in die Kompositbogen und Flightschützen-Nische abrutsche will ich mich zur Daumentechnik mit vermutlich 32" Auszug hin entwickeln, hab aber leider noch keinen Bogen der sich so weit ziehen lässt. Ich hoffe den Job erledigt dann mein im Bau befindlicher koreanischer Kompositbogen. Da wäre mein Ziel 50#@32".
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von locksley »

Das kommt immer auf den Einzelfall an. Je jünger man zu Beginn ist und mit moderaten Kinderzuggewichten schiesst, mehr geht in jungen Jahren sowieso nicht, dest leichter fällt einem im Erwachsenenalter auch der Einstieg in die höheren Zuggewichte, da ja der Körper die Bewegungsabläufe und Beanspruchungen schon gewöhnt ist.

Ich kann da aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Ich habe mit sechs Jahren mit Bogenschiessen angefangen, damals mit einem Fieberglas Stab vob Wings, mehr war das nicht. Habe dann von 1974 bis 1984 mit verschiedenen Wings Kinder und Jugendbögen zwischen 10# und max, 20# einigermassen regelmässig geschossen. Zwei habe ich noch die kann ich ja mal nachmessen.

1994 bin ich dann mit meinem bei einem Kurs von Konne Vögele gebauten Eschenbogen mit 34# wieder eingestiegen und hatte keine Probleme damit. Ging dann in den nächsten zwei Jahren hoch auf 50# mit einem Hickory/Lemonwood Bogen von Richard Head. Der war etwas zäh wie cu dann feststellte als ich meinen ersten Eibenlangbogen von Bruno Ballweg hatte auch mit 50#.

Da habe ich mich dann eingependelt, Meine Bögen liegen jetzt alle zwischen 50# und 65# die ich problemlos schiessen kann ohne Probleme im Schultergürtel.

Generell kann man aber sagen Einsteigerbögen unabhämgig vom Geschlecht und Alter ab Erwachsen, sollten zwischen 20# und 25# liegen um die Technik zu lernen. Je nach Konstitution und Geschmack ist die Grenze, wenn man regelmässig trainiert nach oben hin offen.

Wenn ich mal längrer nicht geschossen habe was bei mir bis zu einem Jahr sein kann, Teste ich erst mal meinen 38 Pfünder und bin dann aber gleich wieder bei meinem Wohlfühlzuggewicht von 50+.

Ich mache aber auch täglich Eigengewichtstraining etc.
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Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.

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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Markus »

Wer regelmäßig (mind. 2x pro Woche) trainiert (sei es Bogenschießen oder dafür angepasster Kraftsport), kann locker Zuggewichte 50+ # schießen, wenn man zu Beginn der Karriere die Zuggewichte langsam ! gesteigert hat.
Wer das nicht tut (und das sind vmtl. die meisten), sollte sich meiner Erfahrung nach bei 30-35 # einpendeln. Frauen zumeist rd. 10# weniger. Das kann man meist noch problemlos über einen halben Tag schießen.
Dass es immer Ausnahmen von der Regel gibt, ist klar.

"Männerbögen" haben in meiner Wahrnehmung schon manche "Männerkarriere" beendet ;D
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Haitha »

Interessanter Thread.

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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Anasazi »

@ benzi

die durchschnittliche Lebenserwartung ist ein statistischer Wert. Wenn die Hälfte der Bevölkerung 80 Jahre alt wird und die andere Hälfte schon im Kindbett stirbt gibt es ne durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren..... mal so als Beispiel.
Letztendlich war es im Mittelalter also auch nicht egal, da die Menschen, die das Erwachsenenalter erreichten sehr wohl auch älter als 40 Jahre wurden.
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Andi. »

Wie man ja bei ausgebudelten Skeletten,von damaligen Berufsbogenschützen,
gut sieht,haben die eher mit den verschieden ausgebildeten Schulter und Arm
-Patien leben müssen.
Wunder auch,bei den Zuggewichten....

Wenn man bedenkt,das im Mittelalter,man mit 14 jahren rum als Erwachsener
galt,muß ja der Bogensoldat recht früh (in der Wachstumsphase) mit Trainieren
begonnen haben und der Körperwuchs hat sich,über viele Jahre,nach den
bogenspezifischen körperlichen Erfordernisen entwickelt.
Zuletzt geändert von Andi. am 16.03.2026, 14:55, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Markus »

Wie war noch gleich das Thema? ::)
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von benzi »

Wenn man bedenkt was die Kids heute mit dem Daumen auf dem Handy können ist das vermutlich DIE Generation für Daumentechnik...🤣

Das Thema ist, niedrigen Zuggewichten mehr Wertschätzung entgegen zu bringen... ich finde, dass das die bisherigen Beiträge schon schön machen! 😊👍

@Rabe mit einem leichten Bogen warm schießen war mir, nach all den Jahren, neu...👍

Liebe Grüße
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Grombard »

Das ist auch eine Frage der Bogenklasse bzw. des Materials.

Einen Selfbow mit Holzpfeilen und 25-30# möchte ich nicht auf einem Parcours schießen (müssen).
Da macht es erst ab 40# langsam Spaß.

Bei modernem Material mit Carbon Wurfarmen und leichten Carbon Pfeilen reichen 25-30#, wenn der Bogen gut gebaut ist, für nahezu alle Szenarien (außer vielleicht Schüsse über 80m).

Ich bin vor einer Weile nach ausgiebigem Technik Training und Reset meiner Form von knapp 40# auf um die 30# runter gegangen und treffe damit substanziell besser und reproduzierbarer.
irgendwas is ja immer
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Re: Zuggewichte..

Beitrag von Ravenheart »

Grombard hat geschrieben: 17.03.2026, 13:02 Das ist auch eine Frage der Bogenklasse bzw. des Materials.

Einen Selfbow mit Holzpfeilen und 25-30# möchte ich nicht auf einem Parcours schießen (müssen).
Da macht es erst ab 40# langsam Spaß.
Baue den Bogen aus Rattan und Du hast auch mit 25# Spaß!

Rabe
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