Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

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Windkanter
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Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Hallo,
bei mir liegen seit Jahren 2 Osag Orange-Latten rum, luftgetrocknet, die ich nicht für den urprünglichen Zweck verwende.

Frage: besteht überhaupt die Chance, daß sich aufgrund des Schichtenverlaufs überhaupt eine der unten schematisch skizzierten Bogentypen (Reflexbogen oder Langbogen) verwirklichen ließe? Oder kann man das gleich vergessen.

Lattenmaße in mm: 820 x 41 x 13

Die Schichten laufen nicht ganz parallel (liegend) zur breiten Fläche (s. Fotos).

Grober angedachter Formverlauf bei beiden Typen:
--Verstärkung der Spleissstellen von oben und von unten
--der skizzierte Spleissbereich ist nur schematisch, real laufen die Spleisse spitzer u. länger in den WA
--Verschmälerung der WA´s zu den Enden hin
--Mittenstück (bei beiden) und Siyahs (bei Reflexbogen) aus Ahorn, mit schräg- od. senkrecht stehenden Schichten
Solche Spleissstellen hab ich schon ein paarmal gemacht, es geht wenn man einiges beachtet.

Grober angedachter Formverlauf bei Reflexbogen:
--mittiger WA-Bereich etwas dünner u. 40mm breit, entsprechend der vermuteten End-Zugkraft
--WA-Dicke griffnah u. WA-endennah 13mm
--Einstellung der Zugkraft/tillern würde ich über hauptsächlich über Dicke, weniger über Breite

Grober angedachter Formverlauf bei Langbogen:
--Dicke gleichbleibend 13mm
-- Einstellung der Zugkraft/tillern hauptsächlich über die Breite
--falls sich nach dem Einspleissen des Mittenstücks eine geschätzte Zugkraft für Bodybuilder vermuten lässt, würde ich die Einstellung der Zugkraft/tillern hauptsächlich über die Breite machen.
Schematische Skizze
Schematische Skizze
Latte, breite Seite 1
Latte, breite Seite 1
Latter, breite Seite 2
Latter, breite Seite 2
Latte, schmale Seite 1
Latte, schmale Seite 1
Latte, schmale Seite 2
Latte, schmale Seite 2
Latte linke Stirnseite
Latte linke Stirnseite
Latte, rechte Stirnseite
Latte, rechte Stirnseite
Grüße
Windkanter
Indie12
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Indie12 »

Das wird nix, schick sie mir, ich nehm sie dir ab ;D

Und ehrlich: zu beurteilen, ob da ein Bogen ohne Backing draus wird ist anhand der Bilder schwer, ich würde aber dazu tendieren eher nein zu sagen.

Wenn du da ein Hartbacking draufmachst (also ein Holzbacking) werden beide Varianten feine Bögen. Es gibt hier auch Beispiele für Bögen kürzer als 160cm NtN mit steifem Griff aus Osage, die trotzdem 28" ziehen, da könntest du sogar vllt das Griffstück weglassen.

Aber so oder so: papp da ne Leiste Hickory, Bambus, Esche, Hasel o.ä. drauf und du hast nen feinen Rohling.

Edit: nee, ohne Backing wird nix.
Windkanter
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Ok, danke. Vermutlich bekomme ich noch weitere ähnliche Antworten.

Bambus: vielleicht 2mm dick an der Aussenkante, mittig wie üblich dicker..... Das O.O. muss dann vermutlich 2-3x so dick wie Bambus (mittig) sein.. Oder soll Bambus noch dünner sein ? Bambusbacking hat mir mal eine dickere Hickory-Bauchschicht gestaucht, feine Stauchrisse. Vielleich nehme ich das Bambus von Dictum, scheint gut zu sein. Wenn Backing draufkommt, wären gleich die Spleissstellen überdeckt / gesichert, rückenseitig.

Grüße
Windkanter
Zuletzt geändert von Windkanter am 11.01.2026, 23:33, insgesamt 2-mal geändert.
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fatz
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von fatz »

Indie12 hat geschrieben: 11.01.2026, 21:29 nee, ohne Backing wird nix.
Genau das! Osage hat keinen besonders guten Faserzusammenhalt. Da muss zwingend ein Backing drauf, wenn man die Rueckenfasern anschneidet
Haben ist besser als brauchen.
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Danke,
am einfachsten komme ich an Bambus dran und mit Bambus habe ich schon etwas gearbeitet. Hickory oder Esche: da müsste ich mir was besorgen/bestellen und Streifen rausschneiden, vermutlich liegende Schichten. Bin werksstattmäßig sehr bescheiden ausgerüstet, ich baue ja kaum Bögen, also vermutlich Bambus. Eher dünn, sonst wars das dann mit den O.O.-Leisten.
Grüße
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Indie12 »

Am Rand auf 0 ist immer gut bei Bambus. Hickory gibts als fertige Backingleisten zu kaufen.

Mein von fatz zitiertes Urteil rührte daher, dass ich erst dacht, man könnte da ein Rückenring freilegen, aber das wird nix, also Backing.
Windkanter
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Nochmal überlegt, ich würde eher Hickory-Backing nehmen, falls da ein Streifen mit 5mm Dicke und stehenden Schichten in Bezug auf Bruchrisiko ginge (gäbe es bei Kauffmann oder Perk). Einen 1,5m-Streifen mit liegenden Schichten aus einem noch zu bestellenden Stave oder dicken Stab (ohne Äste, Wellen, Verdrehungen) sauber herauszuarbeiten wird mit meinem Mini-Bogenbau-Werkzeugpark eine Schinderei, wenns überhaupt klappt.

Als Design dann Reflexbogen, da wird von derjetzigen O.O.-Latten- Dicke von 13mm noch einiges runter müssen um auf ca. 45# zu kommen. Die Breite lass ich vielleicht mal bei der Leistenbreite 41mm.

Grüße
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von kra »

Bambusbacking wäre für mich die 1. Wahl, ab ca. 1/3 des WA (von Außen gesehen) nach innen auf 0-Kante schleifen, mit Schnur/Keil Methode reflex/deflex verleimen (Leimfläche mit ner Ziehklinge etwas konkav ausarbeiten) ergibt nen feinen Bogen.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Danke!

Bin hin- und hergerissen....posting.php?mode=reply&t=34037#https:// ... ly&t=34037# Ganz sicher führen mehrere Wege nach Rom...Und ich stehe jetzt etwas ratlos an der Wegkreuzung....

Zumindest weiss ich jetzt mal, daß Bambus sehr dünn sein muss!! So wie Indie12 und kra schreiben. Eigentlich mag ich ja Bambus, aber es ist nicht immer einfach, je nach gleichmäßiger Dicke über die Länge, Reste Innenhaut in Mulden...Hatte mal schlechtes Zeugs. Bei Dictum scheint es taugliches zu geben.

Bei Holz-Backing (Esche, Hickory, Kirsche....) auf Rattan empfiehlt Rabe liegende Schichten (ich nehme an, schichtparallel geschnitten), die biegen sich wohl besser und weniger riskant (?) oder ein Backing mit liegenden Schichten stresst das Rattan nicht so?

In diesem Thema hier, bei O.O., wird Holzbacking oder Bambusbacking empfohlen (beides geht offensichtlich bei entsprechender Verarbeitung/Dimensionierung). Da ich mir aus einem Stave oder Kantholz etc. aus Esche, Hickory keinen schichtparallelen Streifen rausschneiden kann und ich im Internet auch keines angeboten gesehen habe, bleiben nur stehende Schichten (gibts bei Kauffmann, Perk), Perk hat auch Schichten die etwas schräg laufen, vielleicht diese?

Falls stehende oder leicht schräg laufende Hickory-Schichten, 5mm dick, auf O.O. gehen würden, bei O.O.-Enddicke im biegenden WA-Bereich grob geschätzt 5-8mm, Breite um 37-40mm, für ca. 45#, Bogenlänge mit Siyahs ca. 1330mm, Reflexbogen, würde ich Hickory nehmen, ansonsten Bambus. Davon würde ich jetzt den Entscheid abhängig machen.

Vielen Dank für die gute Diskussion, langsam wird ein fertiger Schuh (-Plan) draus. Der Schuh dann, schaun wir mal, das ist das 2. Paar Stiefel.

Grüße
Windkanter
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Benedikt »

Kaufmann kenn ich auch persönlich, der ist gelernter Tischler, hat mein vollstes Vertrauen hinsichtlich Bogenholz :) Hickory mit stehenden Jahresringen ist ein super Backing, ist das (fast) einzige Bogenholz, wo der Faserverlauf am Rücken nicht perfekt sein muss (natürlich auch nicht allgemeingültig, je höher das Zuggewicht, desto wichtiger wird auch bei Hick der Faserverlauf).

Ich würd bei Osage allerdings auch mehr zu Bambus tendieren.

Aber bei
Windkanter hat geschrieben: 12.01.2026, 11:35 ca. 45#, Bogenlänge mit Siyahs ca. 1330mm, Reflexbogen
würd ich vielleicht eher Horn und Sehne nehmen? ??? :-X

Hick/Bambus mit Osagebauch ist ne tolle Kombi, aber es gibt ein Grund, warum all die kurzen Reflexbögen Horn am Bauch und Sehne am Rücken haben. Volholz (oder Gras/holzkombi..) macht so enge Biegungen nicht mit.
kra hat geschrieben: 12.01.2026, 09:38 ...mit Schnur/Keil Methode reflex/deflex verleimen (Leimfläche mit ner Ziehklinge etwas konkav ausarbeiten) ergibt nen feinen Bogen.
Ich würd mir ne Form zum Verkleben aussägen, aber sonst würd ich auch so vorgehen :D Je nachdem, was für einen Auszug man anpeilt irgendwie so 60-68" lang. Für 28" reicht 60" Bogenlänge locker bei nem kurzen steifen Griff (Enden leicht reflex verkleben wg. Sehnenwinkel), dann kann man den Osage auch sauber im Griff spleißen und muss nichts zusammensetzen.
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Indie12 »

1330 mm ist arg kurz, da brauchst deflex im Griff um auf normalen Auszug zu kommen. Rechne bei der Materialkombi mal mit : arbeitender WA-Länge (also außerhalb der Spleißbereiche) gleich Auszugslänge oder etwas (!) kürzer. Für einen geraden Bogen nach deiner Skizze. Für deflexen Griff kannst du die Länge reduzieren. Vllt um die Länge, die si h das Holz dank deflex nicht mehr biegen muss?
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Alsoo,

ich nehme Hickory 5mm, stehende Schichten, auf den Rücken. Vor dem Spleissen/Aufkleben reduziere ich die O.O.-Schicht im biegenden Bereich (ausserhalb Siyahs) von 13mm auf ca. 10mm, geht in diesem Baustadium leichter. Die WA´s plane ich jetzt erstmal etwa nach der Hälfte pyramidal zulaufend zu den Siyahs hin. Ev. lasse ich die Verschmälerung schon näher am Griff beginnen, tillere vielleich auch von der Seite.

Und: Statt Bogenlänge incl. siyahs von 1330mm nehme ich 1550mm. Bogen gerade, nicht reflex od. deflex.

Vor Jahren habe ich mir 2 Horn-Sehnen-Kompositbogen nach dem sehr guten Buch von Adam Karpowicz gebaut, eine super Anleitung, man muss etwas Lesezeit investieren. Damals hatte ich Bogenbau-Vorkenntnisse nur von 3-4 einfachen Bambus-Kinderbögen. Alle Bögen funktinieren bis heute. Aber es ist eine Sache, eine sehr gute und sehr detaillierte Anleitung zu haben und die füllt dann halt ein ganzes Buch. Und eine ganz andere Sache, wenn man mit wenig Vorinfos beginnt, da muss man sammeln und fragen.

Aus diesem Grunde ganz großen Dank an diejenigen, die hier mitgeholfen haben.

Habe mir 2 Hickorylaminate, stehende Schichten, bei Perk bestellt. Die 2. Latte kommt auf einen noch genauer zu planenden Rattanbogen mit natürlicher Aussenhaut drauf, an 5mm Hickory kann man vielleicht noch 1mm wegtillern, wobei Rattan vorgetillert sein wird.

Viele Grüße
Windkanter
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von kra »

@Indie12 / @Benedikt , Osage traue ich ziemlich viel zu.
Hab hier einen "Spielzeugbogen", Osage, 129cm Sehnenlänge, ca. 142cm über den Rücken gemessen, Osage Vollholz mit Sehnenbacking, knapp 30cm steifes Griffstück und geflippte Enden, ca. 55#. Ist zwar eine Zicke sondergleichen ::) , läßt sich aber auf gut 27" ausziehen, dann fängt er an merklich zu stacken.

Von daher halte ich 1330mm/45# für durchaus im Rahmen des Möglichen, auch als Laminierter mit Bambus-Backing. Allzulange Syahs finde ich aber sportlich, weil der Biegebereich noch kürzer wird. Und ich würde das Bambus sorgfältig auswählen, das keinerlei Fehlstellen im Biegebereich liegen und viele Kraftfasern unter der Rinde liegen. Und dünn schleifen, damit das Osage die "Nicht-Dehnung" des Bambus verkraftet.
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Indie12 »

Ich denke bei ursprünglich geplanten 133 cm musst du sehr gutes Material haben, sehr viel Ahnung von dem was du tust und auch ein bissl Glück haben, damit da ein Bogen rauskommt, der sicher und wiederholt auf über 26" gezogen werden kann. Mit Sehne am Rücken ist das noch was anderes als mit Holz- oder Bambusbacking. Aber klar, kann klappen...
Windkanter
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Re: Osage Orange Leisten, nicht idealer Schichtverlauf, Bogen ?

Beitrag von Windkanter »

Also, ich hab mir ja Hickory bestellt und der Bogen wird ca. 1550mm lang werden, davon ist die biegende Länge jedes WA´s ca. 510mm (falls ich die Siyahs kürzer mache: ca. 520-530mm). Ich versuche die Biegung ziemlich gleichmäßig zu verteilen.
Daß 1330mm gehen könnte, aber wohl mit erhöhtem Risiko, sehe ich ja ein und nehme 1550mm. Ich probiers jetzt , viel verlieren kann ich nicht, ausser Zeit und nicht allzuviel Geld. Ich muss mich an die richtige Dicke des O.O. rantasten, das Verhältnis O.O.-Dicke zu Hickorydicke ist ja auch noch etwas unklar, vielleicht ca. 2:1 ? Querschnitt rechteckig mit gerundeten Kanten, muss nochmal rausfinden, ob es besser eine Rundung zum D beim Bauch oder Hickory-Rücken geben sollte.

Baubeginn ist vermutlich ca. Ende Januar, ich berichte.

Danke und Grüße
Windkanter
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