@Benz: Auch wieder wahr! Nur: Wir müssen nicht jeden Sch... von den Herstellern mitmachen.
Hier wurde nun eifrig gepostet, warum und wieso man sich nun doch längst an die lb und inch gewöhnt hat und damit natürlich für vergleichende Betrachtungen bestens zurecht kommt. Kein Problem! Seh ich auch so! Solange es bei den wenigen traditionellen Maßen bleibt.
Aber ihr habt nicht meine Probleme! Folgender Sachverhalt: ich mußte für vergleichende Betrachtungen in einer Publikation die Meßwerte verschiedener Bogen umrechnen und hatte dann plötzlich bei der kinetischen Energie mit Fuß-Pfunden (ft-lb) zu tun! Ich glaub, es hakt (vergl. TB 62, S. 50)!
Das war aber noch nicht alles. Bei der Wirkungsgradberechnung kamen dann noch foot-pounds per pound, Fuß-Pfunde und Fußsekunden, sowie Zollpfunde zusammen mit grain zu lb hinzu. Selbst gestandene Mathematiker können sich da schon vertun, denn das Ganze mußte für eine deutsche Pubblikation in die üblichen Einheiten umgerechnet werden. Ich kann das, aber muss das sein! Und wenn dann in diesem Forum noch Gallonen und Unzen auftauche, dann finde ich das einen Kropf, einen unnötigen!
Also gerne mal Pfunde und inch, aber mehr muss nicht sein. Eine Grainwaage kaufen, wenn man auf der Briefwaage das Spitzengewicht mal eben in Milligramm wiegen kann, was soll das? Eine 100 gr-Spitze wiegt 5,2 g (real) und wenn sie abgeschliffen ist noch gute 4,6 g. Und gut iss....
