da ich immer mal von Kinderbögen lese (Hi Grombart, bin schon gespannt) und selbst auch gerne ein bis zwei Schietbüddel zum Schießen mitnehm, dacht ich meine Pfeillösung ist zumindest interessant (ich halt sie natürlich für genial):
Din A4 Druckerpapier um ein 6mm Stab wickeln, die Kante anleimen (oder Tesa, Uhu, oder was grad rumliegt, ausser Prittstift hat bisher alles geklappt), Stock´7,3mm rausziehen und das freie Papier zusammenknüddeln ("Spitze"), Tesawicklung für Stabilität und Gewicht dahinter, Stock ganz rausziehen und Nockkerbe eindrücken (geht wirklich gut, frühere Versionen mit Plastiknocken oder Tesaverstärkungen sind nicht wirklich besser), fertig
Foto spar ich mir, sieht halt aus wie ein Papierrohr.
Sind erstaunlich robust, federleicht, billig und auch in Stückzahlen schnell gebaut.
Prallen auch bei Mauer/Steintreffern nicht doll ab und gehen trotzdem nicht gleich kaputt. Ich hab mal einen mit nem 26#@28"Bogen gegen eine Glasscheibe geschossen, der "Pfeil" ist beim dritten mal zerknickt, die Scheibe lebt noch, aber abkriegen will ich sowas trotzdem nicht. Ist auch nicht zur Nachahmung empfohlen, fühlt sich wie ein Leerschuss an.
Federn hab ich mal gemacht, lohnt nicht wirklich, fliegen trotzdem nicht gerade.
Man kann aber damit prima gaaaaanz weit schießen oder eine gespannte Zeitung penetrieren, auch Bälle runterschießen geht, muss man aber erstmal treffen.
Marie(fast drei): "Ich schieß jetzt auch auf Dein Ziel und merk mir wo ich treffe" - ich hab mich fast gekringelt, so süß war das
Viel Spaß,
Christian

