Meine ersten Self :-) Pfeile...
Meine ersten Self :-) Pfeile...
@DerThor: Nachdem mir irgendwer in diesem Forum gesagt hat dass Kiefer sich nicht so toll für Pfeile eignet...
Ich hab nun meinen ersten fertigen Pfeil aus Kiefer gehobelt! (Baumarktvierkant 14*14 auf 10*10 gesägt; 14*14 hat den Vorteil es lassen sich leichter gerade finden und man hat so eine größere Ausbeute <--- eigene Erfahrung)
Gespined, bespitzt ;-) und befiedert und nock gesägt usw. usf. und natürlich mit Leinölfirnis eingelassen, hab ich ihn heute eben geschossen (dass begiess ich gerade mit ner kühlen naturtrüben Flasche Kellerbier). Er fliegt so gerade so klasse so genauso dahin wo ich will, ich bin begeistert...
...und was die Bruchgefahr beim Release angeht (@DerThor:D) so prüf ich eben bei jedem Schuss in die Scheibe den Pfeil auf Herz und Nieren (hat der welche??? ;-) )
@DerThor: ist ein lieb gemeinter Beitrag, ich freu mich einfach über das Spitzenergebnis!
Im übrigen gibt es da einen Amerikaner der mal alle Holzarten ernsthaft durchgetestet hat, Kiefer und Ficht z.B. steht ziemlich weit oben in der Liste der geeigneten Hölzer und Zeder kommt erst viel viel später... ...OHNE WORTE... ...ich versuch den Link mit der Veröffentlichung wieder ausfindig zu machen, dann stell ich ihn ein.
Schanke Dön
P.S. Fotos meines ersten Pfeils folgen versprochen...:anbet
P.P.S @negley: Du darfst Dich auch angesprochen fühlen ;-) und für 3 Schäfte 2,69 € ist auch nicht wirklich gespart...
Ich hab nun meinen ersten fertigen Pfeil aus Kiefer gehobelt! (Baumarktvierkant 14*14 auf 10*10 gesägt; 14*14 hat den Vorteil es lassen sich leichter gerade finden und man hat so eine größere Ausbeute <--- eigene Erfahrung)
Gespined, bespitzt ;-) und befiedert und nock gesägt usw. usf. und natürlich mit Leinölfirnis eingelassen, hab ich ihn heute eben geschossen (dass begiess ich gerade mit ner kühlen naturtrüben Flasche Kellerbier). Er fliegt so gerade so klasse so genauso dahin wo ich will, ich bin begeistert...
...und was die Bruchgefahr beim Release angeht (@DerThor:D) so prüf ich eben bei jedem Schuss in die Scheibe den Pfeil auf Herz und Nieren (hat der welche??? ;-) )
@DerThor: ist ein lieb gemeinter Beitrag, ich freu mich einfach über das Spitzenergebnis!
Im übrigen gibt es da einen Amerikaner der mal alle Holzarten ernsthaft durchgetestet hat, Kiefer und Ficht z.B. steht ziemlich weit oben in der Liste der geeigneten Hölzer und Zeder kommt erst viel viel später... ...OHNE WORTE... ...ich versuch den Link mit der Veröffentlichung wieder ausfindig zu machen, dann stell ich ihn ein.
Schanke Dön
P.S. Fotos meines ersten Pfeils folgen versprochen...:anbet
P.P.S @negley: Du darfst Dich auch angesprochen fühlen ;-) und für 3 Schäfte 2,69 € ist auch nicht wirklich gespart...
Zum Thema Pfeilhölzer kannst du hier auch noch was nachlesen: http://webfarm2.millenniums.net:8080/ar ... sen/pholz/
[denkwonder]?!?!? Ich hab keine Ahnung wie man den Link in Kurzform hier reinsetzt ?!?!?[/denkwonder]
[denkwonder]?!?!? Ich hab keine Ahnung wie man den Link in Kurzform hier reinsetzt ?!?!?[/denkwonder]
Zurzeit unterwegs mit einem Nergal von Karl-Heinz mit 50# @ 29,5"
- Peter O. Stecher
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Stephan7,
klar ist Kiefer und Fichte ein gutes Pfeilholz so wie viele andere Hölzer !!
Es kommt nur auf die Qualität (Maserung, Trockenheit etc.) an.
So hab ich das nicht gemeint....
Früher wurden z.B. in England sehr hochwertige Pfeile aus altem Dachstuhlholz gemacht - trocken, hart und das Holz hatte sich schon "ausgetobt"
klar ist Kiefer und Fichte ein gutes Pfeilholz so wie viele andere Hölzer !!
Es kommt nur auf die Qualität (Maserung, Trockenheit etc.) an.
So hab ich das nicht gemeint....
Früher wurden z.B. in England sehr hochwertige Pfeile aus altem Dachstuhlholz gemacht - trocken, hart und das Holz hatte sich schon "ausgetobt"
https://classic-archer.com/
- locksley
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OT Anfang
@alternder Revolverheld, der Schweine züchtet und vom Pferd fällt (W.Munny für nicht Westernkenner)
Den verkürzten Link kannst Du eingeben indem Du auf den nach unten weisenden Pfeil klickst, der in der obersten Zeile ganz rechts erscheint. Dann geht ein Fenster auf in dem Du einen Linknamen und den dazugehörigen Link eingeben kannst. Empfiehlt sich vor allem bei Links zu Archery.de.
OT Ende
@alternder Revolverheld, der Schweine züchtet und vom Pferd fällt (W.Munny für nicht Westernkenner)
Den verkürzten Link kannst Du eingeben indem Du auf den nach unten weisenden Pfeil klickst, der in der obersten Zeile ganz rechts erscheint. Dann geht ein Fenster auf in dem Du einen Linknamen und den dazugehörigen Link eingeben kannst. Empfiehlt sich vor allem bei Links zu Archery.de.
OT Ende
Ein grosser Mann wird weder vor dem Kaiser kriechen, noch einen Wurm zertreten (Benjamin Franklin)
Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
Hallo sthephan 7,
ich habe fast 9 jahre zeder geschossen und des öfteren glatten bruch hinter der spitze gehabt. Ich bin dann auf Kiefer umgestiegen und seit 10 Jahren ist das nicht mehr passiert. Meine geschnitzten nocken haben mich erst in einem einzigen Fall beim Abschuß verlassen. Aber da war vorher auch gegen ein Nockenteil ein Pfeil gegengeballert.
Seit dem Mesolithikum (8.000 v. chr.) benutzt man in Deutschland mit Erfolg Kiefernschäfte aus Spaltholz. Dafür gibt es etliche Funde.Auch bei den germanen zur nydamzeit und auch bei den wikingern. Es gibt sogar einen Bogenfund aus schottischer Kiefer,den sogenannten Stellmoorbogen, der in der nähe Hamburgs gefunden wurde. Einen älteren bogen gab bisher nicht. Die schottische Kiefer wuchs hier damals. Also kann man das auch heut gut genutzen, wenns nivht so ne fürchterliche weichkiefer ist.
ich habe fast 9 jahre zeder geschossen und des öfteren glatten bruch hinter der spitze gehabt. Ich bin dann auf Kiefer umgestiegen und seit 10 Jahren ist das nicht mehr passiert. Meine geschnitzten nocken haben mich erst in einem einzigen Fall beim Abschuß verlassen. Aber da war vorher auch gegen ein Nockenteil ein Pfeil gegengeballert.
Seit dem Mesolithikum (8.000 v. chr.) benutzt man in Deutschland mit Erfolg Kiefernschäfte aus Spaltholz. Dafür gibt es etliche Funde.Auch bei den germanen zur nydamzeit und auch bei den wikingern. Es gibt sogar einen Bogenfund aus schottischer Kiefer,den sogenannten Stellmoorbogen, der in der nähe Hamburgs gefunden wurde. Einen älteren bogen gab bisher nicht. Die schottische Kiefer wuchs hier damals. Also kann man das auch heut gut genutzen, wenns nivht so ne fürchterliche weichkiefer ist.
Hier liegt, glaube ich, ein Irrtum vor. Es wurde in letzter Zeit häufiger Kritik an der Qualität hier angebotener Fichtenschäfte geübt. Von Kiefer war da nicht die Rede.
Im Übrigen benutze ich seit Jahren Kiefernschäfte, sehe aber zu, dass ich sie mir beim Kauf aussuchen kann. Besonderes Augenmerk liegt da auf der Anzahl der Jahrringe, nach Möglichkeit sieben (willkürliche Festlegung) und noch mehr darauf, dass minestens fünf der Jahrringe durch den gesamten Schaft durchlaufen. Die Stabilität der Schäfte ist tadellos.
Die Zedernschäfte, die ich für einen anderen Beogen parallel dazu nutze sind sogar m.E. etwas weniger bruchstabil. Das ist aber kein Drama. Wichtiger ist mir, dass diese Schafte ein wenig leichter sind als die Kiefernschäfte.
und wenn sie fertig sind ...
Im Übrigen benutze ich seit Jahren Kiefernschäfte, sehe aber zu, dass ich sie mir beim Kauf aussuchen kann. Besonderes Augenmerk liegt da auf der Anzahl der Jahrringe, nach Möglichkeit sieben (willkürliche Festlegung) und noch mehr darauf, dass minestens fünf der Jahrringe durch den gesamten Schaft durchlaufen. Die Stabilität der Schäfte ist tadellos.
Die Zedernschäfte, die ich für einen anderen Beogen parallel dazu nutze sind sogar m.E. etwas weniger bruchstabil. Das ist aber kein Drama. Wichtiger ist mir, dass diese Schafte ein wenig leichter sind als die Kiefernschäfte.
und wenn sie fertig sind ...
... let your arrows fly
Herbert
Herbert
Meine Erfahrung mit Zeder ist, das sie nur zum Fliegenvertreiben taugt.
3 Zedernpfeile Probiert, alle schnell kaputt gewesen. Einer soger einfach beim Treffer in einen Strohballen beinhart abgebrochen (keine auslaufende Maserung oder so, er ist einfach durchgeschnappt.
Von den Fichte/Kieferpfeilen(im Baumarkt kann man sich nie sicher sein
) ist erst ein einziger Kaputtgeworden, und zwar wegen eines Direktschusses in eine Felswand (direkt hinter der Spitze gebrochen)
Nie wieder was anderes als Fichte/Kiefer
3 Zedernpfeile Probiert, alle schnell kaputt gewesen. Einer soger einfach beim Treffer in einen Strohballen beinhart abgebrochen (keine auslaufende Maserung oder so, er ist einfach durchgeschnappt.
Von den Fichte/Kieferpfeilen(im Baumarkt kann man sich nie sicher sein
Nie wieder was anderes als Fichte/Kiefer
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- Peter O. Stecher
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- Registriert: 21.03.2005, 09:16
RE:
Na nun übertreib' mal nicht. Zeder ist das meistgenutzte Pfeilholz. Wenn es so schlecht wäre wie Du schreibst, würde keiner solche Schäfte kaufen. Es kann höchstens mal sein, dass einzelne Schäfte besonders "brüchig" sind. Das aber passiert Dir bei JEDEM Holz.Original geschrieben von LaCroix
Meine Erfahrung mit Zeder ist, das sie nur zum Fliegenvertreiben taugt.
... let your arrows fly
Herbert
Herbert
Deswegen schrieb ich ja "Meine Erfahrung mit Zeder ist,..."
Ich greife die jedenfalls nimmer an. Eine quote von 3 aus 3 ist für mich Warnung genug, das ich im Bogenladen sicher keine funktionierenden Schäfte bekomme, und Bestellen(und dann noch 5-10 € Porto draufschlagen) werde ich die dann sicher auch nicht von irgenwoher.
Kosten: 1,60 /Schaft (Kiefer/Fichte bekomme ich um 90 cent im Baumarkt)
Meine Erfahrungen mit Zeder:
1. Schaft:
10 cm LÄNGSSPALTUNG beim Nocksägen
2. Schaft:
Gebrochen bei Fehlschuß in den Zielscheibenständer (3. Schuß mit dem Pfeil, beide vorher waren ganz normale Scheibentreffer)
3. Schaft:
Gebrochen bei Treffer(2. Schuß, 1.Schuß war auch ein Treffer) in den Strohballen, 10 cm tief eingedrungen und der Rest abgebrochen, wie wenn ich mit der axt drafgeschlagen hätte (kein auslaufender Ring, nix, einfach *snapp*)
Würdest du nach sowas noch Geld für diese Schäfte ausgeben? Ich nicht.
Ich greife die jedenfalls nimmer an. Eine quote von 3 aus 3 ist für mich Warnung genug, das ich im Bogenladen sicher keine funktionierenden Schäfte bekomme, und Bestellen(und dann noch 5-10 € Porto draufschlagen) werde ich die dann sicher auch nicht von irgenwoher.
Kosten: 1,60 /Schaft (Kiefer/Fichte bekomme ich um 90 cent im Baumarkt)
Meine Erfahrungen mit Zeder:
1. Schaft:
10 cm LÄNGSSPALTUNG beim Nocksägen
2. Schaft:
Gebrochen bei Fehlschuß in den Zielscheibenständer (3. Schuß mit dem Pfeil, beide vorher waren ganz normale Scheibentreffer)
3. Schaft:
Gebrochen bei Treffer(2. Schuß, 1.Schuß war auch ein Treffer) in den Strohballen, 10 cm tief eingedrungen und der Rest abgebrochen, wie wenn ich mit der axt drafgeschlagen hätte (kein auslaufender Ring, nix, einfach *snapp*)
Würdest du nach sowas noch Geld für diese Schäfte ausgeben? Ich nicht.
temporarily out of order
RE:
ungeprüft sicher nicht, da hast Du natürlich recht.Original geschrieben von LaCroix
Würdest du nach sowas noch Geld für diese Schäfte ausgeben? Ich nicht.
Ich habe allerdings gerade mit Baumarktware zwiespätlige Erfahrungen gemacht. Mal wird super Holz angeboten und mal ist das Zeug so spröde, dass es beim Biegen förmlich explodiert.
Aber im Baumarkt hast Du natürlich den Vorteil, dass (wie ich es mit meinen Schäften möglichst immer mache um Schrott auszusondern) problemlos die Qualität zumindest ansatzweise prüfen kannst.
... let your arrows fly
Herbert
Herbert
Hai
Meine Erfahrungen sind ähnlich, wie die von LaCroix.
Von den Zedernpfeilen, die ich mir vor 2 Jahren zum ersten Bogen geleistet hab, lebt keiner mehr. Sie sind fast alle bei "normalen" Treffern in Ethafoam oder Strohballen gebrochen.
Seitdem schieße ich standardmäßig Fichte und bin voll zufrieden.
Abgesehen von Extremtreffern, wie Fehlschüssen auf den Drachen in Neubrunn oder Anfänger, die lieber die Bruchsteinhauswand als die Scheibe treffen, hab ich kaum einen Pfeil mehr durch Bruch verloren.
Sehr zufrieden bin auch mit Birke als Schaftmaterial.
Die Pfeile daraus haben auch schon einiges mitgemacht und halten sich bis jetzt tadellos.
Als neuestes Experiment habe ich mir jetzt gebarrelte Schäfte aus Esche gekauft.
Mal schauen, wie die sich so machen.
Testparcour wird wohl das Turnier in Volkmarshausen werden.
so long
Michael
Meine Erfahrungen sind ähnlich, wie die von LaCroix.
Von den Zedernpfeilen, die ich mir vor 2 Jahren zum ersten Bogen geleistet hab, lebt keiner mehr. Sie sind fast alle bei "normalen" Treffern in Ethafoam oder Strohballen gebrochen.
Seitdem schieße ich standardmäßig Fichte und bin voll zufrieden.
Abgesehen von Extremtreffern, wie Fehlschüssen auf den Drachen in Neubrunn oder Anfänger, die lieber die Bruchsteinhauswand als die Scheibe treffen, hab ich kaum einen Pfeil mehr durch Bruch verloren.
Sehr zufrieden bin auch mit Birke als Schaftmaterial.
Die Pfeile daraus haben auch schon einiges mitgemacht und halten sich bis jetzt tadellos.
Als neuestes Experiment habe ich mir jetzt gebarrelte Schäfte aus Esche gekauft.
Mal schauen, wie die sich so machen.
Testparcour wird wohl das Turnier in Volkmarshausen werden.
so long
Michael
- Peter O. Stecher
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- Registriert: 21.03.2005, 09:16
Hi Osage,
ich glaube die Indianer verwendeten zum Üben auch Blunts o.ä. Und auf der Jagd oder beim Kämpfen halten die Trade-Spitzen schon...nahmen die nicht auch Rohhaut oder Sehnen zum Befestigen der Tradepoints ?
das wird dann schon steinhart und schützt den Vorderschaft.
ich glaube die Indianer verwendeten zum Üben auch Blunts o.ä. Und auf der Jagd oder beim Kämpfen halten die Trade-Spitzen schon...nahmen die nicht auch Rohhaut oder Sehnen zum Befestigen der Tradepoints ?
das wird dann schon steinhart und schützt den Vorderschaft.
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