Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Fragen zu Boegen zum Bogenschiessen. Keine Fragen zum Bogenbau.
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Amorrette
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Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Amorrette »

Hallo,
ich habe mir vor zwei drei Jahren mit dem Bogenbauer Bombadier in einem Bogenbaukurs einen Wikingerbogen gebaut. Seit dem schieße ich mehr unregelmäßig als regelmäßig auf dem Schießplatz in Alzey -Heimersheim beim Hermanski.
Eigentlich ist der Bogen recht nett. Ich mag das Holz, den nostalgische Touch. Wobei ich bemerkt habe, wenn man mit so einem "Stecken" auf dem Schießplatz auftaucht, wird man oft belächelt.
Was ich nicht so gut am Bogen finde, ich schieße über meinen Handrücken, da ich keine Pfeilauflage habe und daher habe ich das Gefühl, jeder Schuss ist ein "neuer" Schuss.

Entspannt ist der Bogen ca. 2m und hat ein Zuggewicht von 38lbs-30'' (denke ich. Oder das ist das, was ich noch im Kopf habe bzw. was wir bestimmt hatten nach dem Bau). Pfeile stellte ich selber her. Die Ersten noch unter Anleitung vom Bombadier beim Bogenbaukurs und alle weiteren dann alleine. Wann ich den letzten gemacht habe...oh oh....aber ich denke es waren 5/16'' mit einem Spinwert von ~40? Hab noch Material im Keller, aber nichts woran ich Rückschlüsse ziehen könnte. Aber wenn, dann bekomme ich das raus.

Nun meine Frage oder Fragen, obwohl diese hier bestimmt schon x-mal gefragt wurde.

1. Ich suche einen preiswerten Recurve-Einsteigerbogen. Wobei ich sagen muss, der Familienrat gibt nicht viel her.
Die Links, die ich hier im Forum noch gefunden habe, sind zum Teil nicht mehr aktuell bzw. das liebe Geld.

2. Worin liegt der Unterschied von einem Jagd- bzw. Normal-Recurvebogen? Mir schwebt nämlich ein Jagd-Recurvebogen vor.

Zu mir: ich bin 185 groß, aber das tut nix zur Sache..oder? Handwerklich geht es, denn ich bin gelernter Tischler und Feinmechaniker. Fehlt was? Kontonummer?.....

Danke schon mal und bis dann...
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SchmidBogen
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von SchmidBogen »

Hallo und Willkommen hier im Forum.
Auf deine Frage hin: Ist kein Bogensportgeschäft/Verein in deiner Nähe?
Die können dir direkt und unkompliziert vor Ort helfen, ohne Hellseherische Ferndiagnosen zu erstellen.
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Heidjer
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Heidjer »

Jagd-Recurve > Bauweise kürzer weil Handlicher, meist Einteiler und leichter als Fita-Recurve weil man ihn Stundenlang schleppen muß. Nachteil, kürzere und leichtere Bögen sind zickiger, Haltungs- und Ablassfehler machen sich in größeren Abweichungen bemerkbar und die Zugfinger werden vom spitzeren Sehnenwinkel mehr geklemmt.

Fita-Recurve > Längere Bögen haben weniger "Drehmoment" und ein größeres Gewicht bringt wegen der "Massenträgheit" mehr Ruhe in den Abschuss, eine längere Sehne klemmt die Finger weniger was Ablassfehler reduziert. Fita-Recurves sind überwiegend dreiteilige Take-Downs, was eine Änderung des Zuggewichtes durch Wurfarmtausch möglich macht.

Zum Lernen der Technik und zum Antrainieren eines höheren Zuggewichtes gibt es kaum was besseres wie Fita-Recurves, für Geländespiele sind die Jagdrecurves die Topwahl.

Deine Körpergröße sagt mir, das Dein normaler Auszug (bei Mundwinkelanker, Fitatechnik) bei 29" bis 30" liegen wird, also achte darauf, dass der Bogen auch einen Auszug bis 30" dauerhaft ab kann und das Dir niemand 28" Pfeile verkauft. ;)


Gruß Dirk
Ein Pfeil, den Schaft gemacht aus der Pflanzen hölzern Teil, versehen mit eines Vogels Federn und einer Spitze, aus der Erde Mineral, wird von der Natur gern zurückgenommen.
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fatz
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von fatz »

Hallo, erstmal herzlich willkommen. Mit gekauften Boegen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, da hab ich keine Ahnung. Nur wenn ich deinen Post so lese, bin ich mir gar nicht sicher ob du wirklich einen willst. Bau dir doch einen.
Amorrette hat geschrieben:Ich mag das Holz, den nostalgische Touch. Wobei ich bemerkt habe, wenn man mit so einem "Stecken" auf dem Schießplatz auftaucht, wird man oft belächelt.
Nicht, wenn du mit der "Wurzel" auch noch triffst ;D
Was ich nicht so gut am Bogen finde, ich schieße über meinen Handrücken, da ich keine Pfeilauflage habe und daher habe ich das Gefühl, jeder Schuss ist ein "neuer" Schuss.
Griff mit kleiner Pfeilauflage draufwickeln?
Entspannt ist der Bogen ca. 2m und hat ein Zuggewicht von 38lbs-30''
Klingt jetzt nicht nach einer Rakete. Aus was ist der denn. Hoffentlich nicht Manau.
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Amorrette
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Amorrette »

Hallo und danke erstmal für die Antworten,

von Oben nach Unten:
@ SirNicholas
Ja in der Nähe ist ein Bogenshop. ABer seine Angebote sind einwenig über mein Level. Zumindest das,was ich da gesehen hatte.

@Heidjer
Danke für die ausführliche Erklärung.
Ich versuche es mal beim Bogenbauer, mit dem ich den Wikingerbogen gebaut habe. Er "vermietet" Bögen, Take-downs. Wobei die Miete am Kaufpreis evtl angerechnet wird. Ich denke was er anbietet wird nicht schlecht sein.

@fatz
Ich treffe schon mit der Wurzel, aber nicht sooo wie ich es gerne hätte. Natürlich fehlt auch die Übung, aber mich nervt die fehlende Auflage.
Griff mit Pfeilauflage draufwickeln? Ich stelle nachher noch ein Bild ein, bin gerade auf der Arbeit :-) , wie mein Griff aussieht. Mittelstück ist mit Leder umwickelt. Könnte gehen.
Keine Rakete....hmmm. Nein er ist aus Esche. Beim Schießen mit einem geliehenen Recurvebogen konnte ich schon bemerken, dass die Pfeile da subjektiv "schneller" in der Scheibe waren und auch der Trefferkreis kleiner war.

Ist Manau so schlecht?

Und bauen...gerne. Mir fehlt aber noch das Wissen und die Praxis, um aus einem Rohling was brauchbares heraus zu schnitzen. Ganz traue ich mir das noch nicht zu.

Danke und Gruß
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fatz
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von fatz »

Griff: unter die Wicklung einen ca 4-5cm langen Keil, der oben ca 7x10mm hat einlegen, so, dass das dicke Ende genau mit der Wicklung abschliesst. Ich mach den Keil sogar manchmal aus einem Stueck Pfeilschaft. Kann dir heut abend mal ein Foto machen.

Geschindigkeit: Ein Holzbogen ist meistens langsamer als die Plastikboegen. Sonst gaebe es ja auch keinen Grund Boegen aus Plastik zu bappsen. ABER: Ich hab erstens Spass dran mit "primitivem" Material zu schiessen und seit ich 50-60Pfund problemlos ziehen kann ist das mit dem Speed nimmer so das Thema. Will sagen: Es gibt nur eines was besser als viel Bumms ist: noch mehr Bumms ;D

Manau: ist nicht per se schlecht, aber es ist fuer einen 2m-Pruegel gaenzlich ungeeigent. Das gibt eine ar$&#lahme Nudel. Dafuer vertraegt das Zeug Biegeradien, da fliegt dir Holz schon lang um die Ohren. Ist also eher fuer richtig kurze Boegen geeignet.

Selberbauen: Einen besseren Platz dazu Informationen zu kriegen als hier wirst du schwer finden.

Mieten: Vielleicht keine bloede Idee. Dein Zuggewicht wird sicher noch steigen. Aber das haengt davon ab, ob du Holz oder Plastik willst. Kann man natuerlich auch beides....
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von schnabelkanne »

Servus und herzlich willkommen,
Pfeilauflage und Nockpunkt sind sehr hilfreich für ein gutes Trefferbild und ein guter Selfbow kann sicher mit einem Recurve Bogen mithalten. Länge sollte halt passen und eine gute Sehne und du wirst den Unterschied merken. Ausserdem macht Selberbauen wirklich Spass und die Zeit für die Holzernte kommt schon noch.

lg Thomas
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Joker (AC) »

Amorrette hat geschrieben:
1. Ich suche einen preiswerten Recurve-Einsteigerbogen. Wobei ich sagen muss, der Familienrat gibt nicht viel her.
Die Links, die ich hier im Forum noch gefunden habe, sind zum Teil nicht mehr aktuell bzw. das liebe Geld.

2. Worin liegt der Unterschied von einem Jagd- bzw. Normal-Recurvebogen? Mir schwebt nämlich ein Jagd-Recurvebogen vor.

Zu mir: ich bin 185 groß, aber das tut nix zur Sache..oder? Handwerklich geht es, denn ich bin gelernter Tischler und Feinmechaniker. Fehlt was? Kontonummer?.....

Danke schon mal und bis dann...
Zu 1:Nun, meiner Frau hab ich einen Ragim Impala (35#/62") um 120,- aufs Auge gedrückt. Das Teil wirft erstaunlich gut (!)
Mit Billig-Button und eingelassener Pfeilauflage lacht auf der 18 Meter Bahn schon mal kein Vereinskollege ;)

Zu 2: wurde ja schon gesagt.....kurzer Bogen mit gut # für kurze Entfernung.

Bin 184/29,5" Fita Auszug. Macht der easy, der Ragim.(hast dann halt knapp 38 bis 40# auf den Fingern)

mfg
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ralfmcghee
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von ralfmcghee »

Michel Bombardier kenne ich auch. Netter Kerl, nicht wahr? Ich habe zwar noch keinen Bogenbaukurs bei ihm gemacht, aber irgendwann will ich einen Bogen mit ihm bauen.

Ich bin ein paar Mal mit einem Hickory-Bogen und einem Osage-Bogen zu einem Verein gegangen. Nach ein paar Schüssen hat dort auch keiner mehr gelacht. :)

Wenn Du aber einen Recurve für den Einstieg möchtest, ist Ragim unter dem Preisaspekt sicher keine schlechte Wahl. Mein Schwager hat seine ganze Familie damit ausgestattet und alle sind zufrieden, soweit ich das bisher weiß. Ich selber habe von einem freundlichen Mitglied des Forums einen Samick Polaris bekommen und bin damit auch zufrieden.

Sicher ist es eine gute Idee, wenn Du auf die Abstimmung Deiner Ausrüstung schaust. Dabei wird sich vermutlich noch ein wenig Potenzial zeigen. Hermanski ist Dir sicher gerne behilflich.

Gruß
Ralf
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
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Mein Bogen geht auf den Tillerstock bis er bricht.
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von fatz »

Bild zur Pfeilauflage:
Hab grad nochmal hier ein bissl rumgegruschtel und das Bild von meinem ersten Hartriegelbogen gefunden:
Bild
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Amorrette
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Amorrette »

Was ist das für ein dunkles Feld über der Auflage?
Hast du ein Stück Holz eingelassen?

Ich hab zwar keine Wicklung, sondern ein Ledergriff(Bild folgt noch), aber die könnte ich lösen und etwas ähnliches einlassen.



Ja...der der Kurs beim Michel Bombardier war super. Gute Stimmung, ich fand gute Erklärungen, usw. Weil keine Werbung machen, sonst bekomme ich noch geschimpft.....

Die Leute beim Hermanski sind schon ok. In wie weit man in einem Geschäft so unvoreingenommene Hilfe erhält weiß ich nicht, die wollen ja auch verkaufen. Aber hin gehen werde ich auf jeden Fall.
Hab auch schon Nachricht vom Bombardier. Über den Leihbogen.

Ich denke ich werde zwei Sachen machen.

1. Mir eine Pfeilauflage an meinen Bogen basteln...weiß nur noch nicht wie genau
2. Mir den Leihbogen holen. Kann nicht schaden.
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fatz
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von fatz »

Das dunkle ist ein Arrowpass aus Kokosnussschale. Hier der ganze Praesithread des Bogens:
viewtopic.php?f=16&t=27665
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Amorrette
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Amorrette »

Noch mal ein Versuch mit den Bildern.
Ich hoffe man kann was erkennen. Der Bogen sieht ein wenig ungleichmäßig aus, der eine Arm mehr geholfen als der Andere.
Das kommt von den Aufnahmewinkel.

Das mit den Pixeln kotzt mich an!

Muss sie noch an PC bearbeiten. Leider...und das kann dauern, weil es ist WE mit Familie angesagt

Aber sie kommen. Danke für den Link zum Bogen. Ich Schau mal rein
Hetzer
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Hetzer »

Was genau für ein Bogentyp schwebt dir denn eigentlich so vor und wieviel bist du bereit dafür zu schmücken ?

In puncto Mietbogen - kann man machen, doch ein eigener Bogen ist schon besser, zumal es auch in der unteren Preiskategorie schon durchaus gute Bögen gibt, die man sich eigentlich nicht erst zweimal ansehen/schießen muß, um sie zu mögen.
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Amorrette
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Re: Einsteigerbogen...zum x-ten mal

Beitrag von Amorrette »

@Hetzer

Was ich ausgeben will? Uff....ich muss sagen, ich bin ein Meister des Strohfeuers. Hab ein bisschen die Panik, dass ich für ein Bogen Betrag X hinlege und er nachher nur in der Ecke steht.
Wenn ich sehe, wie ihr euch hier zum Teil engagiert, ich glaube so werde ich das nie schaffen. Alleine wegen Familie und Beruf.
Was nicht heißen soll, es sind hier alles arbeitslose Singels..... ;)

Eigentlich dachte ich, ich versuche es mit (jetzt nicht mit den Augen rollen) ≤150€. Wenn ich meine Pfeile weiter benutzen kann eher an die Grenze, wenn nicht halt weniger. Da neuer Pfeilkauf bzw. -bau.

Das mit dem Mieten muss nicht sein, aber so aus meiner nun 53jährigen Lebenserfahrung hat man in den unteren Preissegmenten schon sehr schnell Schund. Deswegen ja meine Fragen hier im Forum.
Bei Miete, wo ja der Preis nacher angerechnet wird, könnte man halt...zurück treten. Aber muss nicht.
Für Tipps nagel ich ja auch niemand fest. Ich weiß das die Hinweise hier auf jeden Fall super sind, und besser als ein Blindkauf im Internet oder das "Beratungsgespräch" im Sportladen.

UND...ich will noch was von meinem Taschengeld übrig lassen, weil ich noch Bogenbaukurse weiter machen möchte.
Vielleicht einer von der Holzernte bis zum fertigen Bogen, wenn gibt.

Jetzt hab ich aber die Hosen runter gelassen.......

Vergessen: Recurvebogen. Teilbar, damit ich die Arme wechseln kann. Langbogen hab ich ja jetzt schon.
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