Die gebräuchlichen Lehren mit Sandpapier zum tappern der Schäfte benutze ich auch. Die sind aber in ihrer Handhabung fummelig. Also sinnt es mir nach einer de Luxe Variante mit einer Oberfräse.
Alles soweit so gut es wird. Nur bin ich vom Endergebnis enttäuscht. Die Oberfläche ist ganz rauh wie mit einer Raspel zubereitet und es bilden sich Windungen. In den Y.T. Filmchen kann man solche Apparate sehen. Die liefern jedoch Oberflächen so glatt wie ein Bapypo.
Was läuft da Falsch oder habe ich wieder einmal ein Perpetuum Mobile erfunden.
Der Fräser ist nicht der Neuste sieht aber noch gut aus, ein HSS Schaftfräser für Metall
16000 U/min
Der Schaft wird mit einer ganz normalen Bohrmaschine angetrieben.

