Hallo zusammen,
anhand der glatten sauberen Schnittfläche an der Stirnseite eines Stammes kann man die Holzart erkenn.
Begrezte Hilfe gibt dabei dieses Buch:
"Bestimmung von Hölzern mit der Lupe"
ISBN-10: 3871818909
Preis knapp 20€
Ich habe es gestern in einem Fachkatalog entdeckt. Die kopierten Bestimmungstabellen, die ich auf einem SDBBT mal dabei hatte, sind vermutlich aus diesem Buch. Mit nur 28 Arten ist es knapp gehalten. Die eher Strauchartigen fehlen. Und auch Goldregen ist nicht drin.
Grüße,
Jan
Buchtipp Holzbestimmung
Re: Buchtipp Holzbestimmung
Ich empfelle dir das "The Wood book" habe ich selber und finde es von der vielfalt her ein Knaller. IBAN 978-3-8228-3818-1
Mfg Martin
Mfg Martin
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Re: Buchtipp Holzbestimmung
Ich glaub, bei Jan klappt das Baumbestimmen auch ohne. So als Förster 
Either all days are holy or none are. (Terry Pratchett)
Re: Buchtipp Holzbestimmung
Was die stehenden, bei uns in Wäldern wachsenden, Bäume und Sträucher angeht hast du natürlich uneingeschränkt Recht Benedikt. Zumindst in den überwiegenden Fällen
Was die Hölzer angeht haben Förster aber nur ein knappes Halbwissen. Und was man nicht regelmäßig übt ... .
Danke Martin. In "The Wood book" geht es aber ausschließlich um nordamerikanische Hölzer? Oder sind die europäischen integriert? Und ist es ein Artbestimmungsbuch, oder werden nur Abbildungen gezeigt?
Was die Hölzer angeht haben Förster aber nur ein knappes Halbwissen. Und was man nicht regelmäßig übt ... .
Danke Martin. In "The Wood book" geht es aber ausschließlich um nordamerikanische Hölzer? Oder sind die europäischen integriert? Und ist es ein Artbestimmungsbuch, oder werden nur Abbildungen gezeigt?
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Re: Buchtipp Holzbestimmung
@Nocona: Danke für den Hinweis.
Grundsätzlich kann man an der Feinstruktur der Stirnseite fast alle Holzarten (die nah verwandten Arten nicht) bestimmen. Lupe oder Binokular sind zwingend erforderlich, oder aber eine Makroaufnahme der vorbehandelten Holzfläche. Daran hapert es aber in der Regel, wenn ich mir die vielen schlechten Bilder hier bei den Holzbestimmungsanfragen so ansehe.
Ich selber habe immer noch den alten, aber guten "Mikrophotographischen Atlas der mitteleuropäischen Hölzer" (Eberhardt Schmidt, 1941) zur Hand.
Diesen bekommt man immer noch antiquarisch; sehr zu empfehlen (rund 19 Euro).
Grundsätzlich kann man an der Feinstruktur der Stirnseite fast alle Holzarten (die nah verwandten Arten nicht) bestimmen. Lupe oder Binokular sind zwingend erforderlich, oder aber eine Makroaufnahme der vorbehandelten Holzfläche. Daran hapert es aber in der Regel, wenn ich mir die vielen schlechten Bilder hier bei den Holzbestimmungsanfragen so ansehe.
Ich selber habe immer noch den alten, aber guten "Mikrophotographischen Atlas der mitteleuropäischen Hölzer" (Eberhardt Schmidt, 1941) zur Hand.
Diesen bekommt man immer noch antiquarisch; sehr zu empfehlen (rund 19 Euro).