Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Fragen zu Ausrüstungsgegenständen wie Armschutz, Köcher, etc. Keine Fragen zum Armschutzbau, etc.
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Ivor Thoralfson
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Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Ivor Thoralfson »

Hallo

Ich hatte Euch vor einiger Zeit versprochen mich um Beweise zu kümmern das ein Bowman im MA seine Schießhand mit Leder geschützt hat. Ein erstes ergebnis fand sich in "Google Books".(Danke für die Linkzusendung :) )
Da mein englich nun mal nicht das beste ist hoffe ich auf euch was die Übersetzung angeht. Der spezielle hinweis findet sich im Buch: The English bowman: or, Tracts on archery von 1801 auf seite 121
Therefore, the two other fingers must have thicker leather,......
Aber lest sebst, ich (wir) bleiben drann :) .
http://books.google.de/books?id=B4AoAAA ... &q&f=false

lg Ivor

PS.:Ist zwar noch nicht ganz dias richtige Zeitalter, aber schon mal ein Anfang.
"Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind."
(Alexander Graham Bell)
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Kirklee
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Kirklee »

Hallo,

ich habe mich gerade erst angemeldet, bin ein kompletter Newbie mit dem Bogenschiessen. Da ich aber ein grosser Fan der englischen Sprache bin, bin ich über Deinen Beitrag gestolpert. Falls Du noch Unterstützung mit dem Text brauchst, wäre ich gern bereit, das Kapitel über den Schiesshandschuh zu übersetzen. Müsstest mir nur bescheid sagen...

LG, Kirklee
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the_Toaster (✝)
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von the_Toaster (✝) »

Willkommen im Forum. Und da haste direkt Arbeit an der Backe... ;)

Da das vielleicht auch andere interessiert, übersetz den Part doch einfach mal so auf Verdacht.

Danke.

---

Das Buch stammt übrigens von 1801. Wird dann wohl eher für die Damen und Herren des Viktorianischen Bogeschießens nützlich gewesen sein.

Edith:

Da das Buch wohl offensichtlich keinem Copyright mehr unterliegt kann es direkt von Google Books als PDF herunter geladen werden. Dazu einfach oben rechts auf das Zahnrad klicken und PDF Download anklicken.
Es hat keinen Sinn zu versuchen einen Sinn im Versuchen des Menschen zu erkennen.

Es ist traurig zu glauben, dass der Mensch stets schlecht sei.
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Kirklee
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Kirklee »

Na schön, dach mach' ich mich mal an die Arbeit , kann allerdings ein paar Tage dauern...
(wenn ich's nicht selbst angeboten hätte, könnte ich ja glatt den Eindruck bekommen, Ihr springt mit den Neuen immer so um - Stift, geh Holz hacken... :D )

Vielen Dank für's Willkommen (werd' mich jetzt noch mal vorstellen gehen) und für den Hinweis mit dem Download der pdf-Datei. Dann kann ich es ausdrucken und muss nicht beim Übersetzen zwischen den Bildschirmen hin- und herschalten, das ist nämlich sehr nervig :-\
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Ravenheart
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Ravenheart »

:D :D :D

Auch von mir herzlich willkommen!
Tja, so sind die hier, da wird man schnell beim Wort genommen... ;D
(Kann aber auch sehr hilfreich sein, wenn man mal selber Hilfe oder Material benötigt! ;) )
Is schon ein zielich solidarischer Haufen hier... gar nicht zeitgemäß.... ::)


Aber pass auf!
Das mit dem Bogenschießen ist gefährlich! :o Einmal dran geleckt und schon auf Jahre abhängig... ;)
:)

Viel Spaß in der FC!

Rabe
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Wilfrid (✝) »

nö, kirklee, normaler Weise sind wir hier ....
Aber Du hast hier geschrieen, also , Versuch Dein Glück.
Herzlich Willkommen auch von mir.
Vor Ansteckung warnen ist sowieso zwecklos, es sei denn , Du baust Pfeile aus Leidenschaft. Dann bleibst Du vom Bogenbauvirus vielleicht verschont ;-)
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walta
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von walta »

Ach was - bei mir hat es auch mit dem Pfeile basteln angefangen :-)
Ausserdem gibts ein Sprichwort: Wenn du dem Teufel einen Finger anbietest dann nimmt er die ganze Hand.

hallo hier
walta
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Kirklee
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Kirklee »

So, der Text hat mich dann doch nicht in Ruhe gelassen (gerade das ältere Englisch finde ich manchmal echt schön, weil es für moderne Ohren teils sehr possierlich klingt...), und ich hatte heute abend sonst nichts zu tun:

Hier also der Text aus dem Link oben (das Kapitel zum Schiesshandschuh), übersetzt (wenn es teils etwas eigenartig klingt, liegt das daran, dass ich versucht habe, den alten Charakter des Textes so gut wie möglich zu erhalten). Die Fussnoten sind Teil des ursprünglichen Textes. Meine Kommentare sind in eckigen Klammern:

Aus: „The English Bowman“ (T. Roberts, 1801)

Teil IV, Kapitel III.

Über den Schiesshandschuh


Gebrauch des Schiesshandschuhs – Historische Schiesshandschuhe – Moderne Schiesshandschuhe – Materialien – Verwendetete Finger beim Ausziehen der Sehne – Griff des Bogens ehemals gewachst, jetzt abgedeckt mit Samt, grobem Wollstoff oder 'Worsted Lace'' [eine Art Besatzband oder Webborte].



Ein Schiesshandschuh, so Ascham, dient in erster Linie dazu, die Finger des Mannes vor Verletzungen zu schützen, so dass er die einschneidende Sehne mit seiner vollen Kraft ausziehen kann. Wenn ein Mann schiesst, liegt die Hauptlast seines Schusses auf dem Zeige- und Ringfinger; denn der Mittelfinger, der der längste ist, weicht wie ein Tölpel zurück und trägt in keiner Weise die Last der Sehne. Deshalb brauchen die beiden anderen Finger dickeres Leder, und der braucht das dickste, von dem der Mann am meisten ablässt. Und für sicheren Ablass ist der Zeigefinger am besten geeignet, weil er am besten hält; und für diesen Zweck hat ihn die Natur gleichsam mit dem Daumen gepaart.
Leder, wenn es auf der Haut liegt, wird schwitzen , hart werden und scheuern; deshalb ist Scharlach, wegen seiner Weichheit und Dicke, zum Einnähen in den Handschuh gut geeignet. (1)

Falls das nicht ausreicht und der Finger noch immer Schaden nimmt, muss man ein Leinentuch nehmen, bedeckt mit einer Mixtur aus frischem Wachs und Hirschtalg, auf den Finger legen und dann den Handschuh anziehen. Fühlt der Finger sich noch immer eingeschnürt an, lass das Schiessen für eine Weile, denn dann wirst du schlecht schiessen, und wenn der Finger Stück um Stück mehr verletzt wird, wird es lange dauern, bis du den Bogen wieder aufnehmen kannst.
Ein neuer Handschuh wird so manchen Schuss verderben, weil die Sehne nicht gut darauf gleitet; und darum müssen die Finger geknickt werden und mit Balsam gepflegt, damit die Sehne gut abgleitet.

Mancher, indem er den Nock seines Pfeilschaftes sehr fest hält, reibt die Haut seiner Finger auf: dafür gibt es zweierlei Abhilfe, eine ist, einen Gänsekiel aufzuspalten und ihn zum Nock hin einzunähen (zwischen dem Futter und dem Leder), welches auch dem Schuss sehr zugute kommt: die andere, eine Lederrolle zwischen die Finger zu nähen, an der Innenseite eines Fingers, was sie weiter auseinanderhält, so dass sie den Nock nicht mehr so fest fassen wie vorher.
Der Schiesshandschuh hat eine Tasche, die dazu dient, feines Leinen und Wachs hineinzutun; zwei Dinge, die ein Schütze benötigt.

Manche Männer benutzen Handschuhe, oder andere ähnliche Dinge, an ihrer Bogenhand, um diese vor dem Wundreiben zu schützen, weil sie so fest zugreifen. Aber das passiert oft, wenn ein Bogen nicht rund, sondern eher eckig ist, gutes Wachs wird in solchem Falle gute Dienste tun, dort aufgebracht, wo der Mann seinen Bogen hält.

Dies sagt Ascham über den Schiesshandschuh: aber in unserer modernen Zeit sind verschiedene Erfindungen, die die Finger vor den Auswirkungen der Sehne schützen, in Gebrauch genommen worden; und davon verwendet jeder Bogenschütze jene, die nach der Erfahrung für ihn am besten funktioniert.
Die folgenden sind die am meisten verwendeten:
1. Der Schiesshandschuh; der aus Fingerlingen besteht, an Schnüren befestigt, die um das Handgelenk geknöpft werden; er kann mit oder ohne Handschuh benutzt werden.
2. Fingerlinge; an einen gewöhnlichen Handschuh genäht.
3. Der Tab; welcher ein Stück flaches Leder ist, in das die Finger gesteckt werden, und das auf der Innenseite der Hand liegt.
Das beste Leder für alles obige ist das, welches man Pferde-Kernleder [Lederart nicht sicher] nennt, auf der Seite behandelt, die aussen verwendet wird.

Wir bemerken hier, dass Ascham davon spricht, dass drei Finger zum Spannen des Bogens benutzt werden. Mit nur zwei Fingern zu schiessen ist im modernen Bogenschiessen sehr verbreitet; vermutlich wurde es auch zu Aschams Zeiten praktiziert, obgleich er versäumt hat, dies zu erwähnen. Von einigen ausgezeichneten Bogenschützen dieser Zeit, die nur mit den ersten beiden Fingern schiessen, hört man, dies sei die wissenschaftlichste Art zu schiessen, um einen leichteren und besseren Ablass zu gewähren, und folglich die Zielsicherheit zu verbessern, als mit drei Fingern: doch beim Umherstreifen und Schiessen mit sehr starken Bögen finden die meisten Männer, dass drei Finger mehr Kraft besitzen, und benutzen sie demzufolge auch. (2)

Das Halten des Bogens betreffend kann natürlich das Wachs die Hand sicher mit dem Bogen verbinden. Jedoch seit wenigstens einem Jahrhundert wird der Bogengriff mit Samt, grobem Wollstoff oder Borte umwickelt, was zur Zufriedenheit dient, um den Bogen fest in der Hand zu halten, vornehmlich, da die meisten Bogenschützen einen Handschuh an der Bogenhand tragen.

Die Tasche, die Ascham als Teil des Handschuhs beschreibt, muss sicherlich sehr unbequem angebracht gewesen sein. Ein Wachstuch, um Bogen und Sehne abzureiben, eine kleine Feile, um Spitze und Nock des Pfeiles zu stutzen, Ersatzsehne und anderes sind gewöhnlich bei einem Bogenschützen zu finden: dieser Tage allerdings würde er nicht auf die Idee kommen, all dies in seinem Schiesshandschuh aufzubewahren.


(1): Wie ich annehme, meint Ascham nicht, dass Scharlach-Farbe dem Stoff eine besondere Weichheit verleiht, sondern dass scharlachfarbener Stoff von feiner Textur für diesen Zweck gut geeignet sei. Und dass feiner Stoff, egal welcher Farbe, genausogut funktionieren würde.
(2): Weiche und fleischige Finger sind nicht gut geeignet, um die Sehne sauber loszulassen, ohne des öfteren dabei verletzt zu werden; es mag nötig sein für die, die solche Finger besitzen, die ersten beiden zu unterstützen, indem der dritte Finger auch benutzt wird. So aber der dritte (oder Ringfinger, wie Ascham denselben betitelt) besonders lang oder steif, findet sich häufig, dass er zu sehr an der Sehne hängt; und er sollte deshalb so wenig wie möglich benutzt werden. Die Türken, Perser und jene des Mogulreiches spannen die Sehne nur mit dem Daumen.



Falls jemand den Text als Textdatei haben möchte (darin sind die Fussnoten vernünftig), kann ich ihn gern per mail schicken.
LG, Kirklee
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Tom Tom
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Tom Tom »

Dankeschön fürs Übersetzten

Und noch ein herzliches Willkommen meinerseits

lg Tom Tom
Zeit ist eine durchaus relative Angelegenheit
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locksley
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von locksley »

Herzlich Willkomen und Danke für die Übersetzung Kirklee. Das ist doch mal ein guter Einstieg hier. Gott sei Dank muß ich keinen so unbequem klingenden Handschutz tragen, sondern nur ein Tab. ;D
Ein grosser Mann wird weder vor dem Kaiser kriechen, noch einen Wurm zertreten (Benjamin Franklin)

Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd (Sprichwort)
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Sir Weazel »

Willkommen auch von mir........!

Hurra wir haben unseren eigenen FC Übersetzer...... >:) ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

Danke fürs Übersetzen.
suum cuique!....... Ego sum qui sum ... a debet ..
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Ravenheart »

... oh, aber nicht den Ersten...

Ich erinnere das so einige Werke, nicht geringere als die TBB, bei denen FC'ler in der Liste der Übersetzer stehen... 8)

Rabe

(Nein, ICH nicht!!)
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Ivor Thoralfson
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Ivor Thoralfson »

Jou, Erst mal ein Herzliches Willkommen auch von mir :)
Und ein RIESIGES Dankeschön für das Übersetzen. Wie Du (wenn ich Du sagen darf ;D ) vielleicht gelesen hast habe ich mir zu Aufgabe gestellt an Material zur Beweisführung der Benutzung eines Fingerschutzes , oder ähnliches zu kommen. Ich habe schon meine Komplette Truppe angesteckt. Wie vieleicht schon erwähnt sind zwei davon rege in alten englischen Bibliotheken unterwegs und stöbern sich so durch. Es könnte also noch so manches altes Blättlein hilfe gebrauchen um ins deutsche übersetzt zu werden. Ich hoffe ich(Wir) können auf dich zählen ;) ;)

Viele Grüße aus Sachsen von Ivor
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Kirklee
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Kirklee »

Hey Ivor!
Also um das "Du" möchte ich doch ausdrücklich bitten :) (hab auch nicht gesehen, dass hier irgendjemand "Sie" sagt...)

Was weitere Übersetzungen angeht, bin ich - so die Zeit es zulässt - gerne bereit dazu (es sei denn, Du kommst mit einem ganzen Buch, da würde ich dann evtl. ein veto einlegen >:( ).
Meine Erfahrungen mit älterem Englisch kommen hauptsächlich von Shakespeare, Arthur Conan Doyle oder Jane Austen, ich weiss also nicht, wie ich mich mit wesentlich älteren Texten machen würde. Aber ich werd mein Bestes tun...
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Re: Lederner Fingerschutz im Mittelalter

Beitrag von Ivor Thoralfson »

;D keine Angst, ganze Bücher werden es keines Falls werden. Urheberrecht und so. Außerdem glaub ich, lassen die Bibliotheken das "Kopieren" das ganzen Buches eh nicht zu ;-). Es geht ja hier nur um die Sache zu Beweisen das "Bowman" Ihre Finger mit Leder geschützt haben und das Nachweislich so früh wie möglich mit Bild oder Textpassagen.
Jetzt haben wir schon mal was von 1801 :)

Ivor
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