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Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
- Alwin.K
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
„Es schadet nichts, wenn einen von Euch sein Kummer bedrängt, daß er sich einen Bogen umhängt und damit seinen Kummer vertreibt.“ (islamische Weisheit)
„Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.“
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- benzi
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
So ausgeführt sollte die Belastung für den Bogen relativ gering sein...
Zur Technik fallen mir zwei Dinge auf:
1. So nimmst Du den Bogen kaum aus der Flugbahn, aber wenn Pfeilflug und Trefferlage passen, dann ist das jetzt völlig ok...
2. etwas wesentlicher für konstante Trefferlage, Deine Technik variiert stark von Schuss zu Schuss... wenn ich das näher ausführen soll, dann sag gerne Bescheid..
Liebe Grüße
Zur Technik fallen mir zwei Dinge auf:
1. So nimmst Du den Bogen kaum aus der Flugbahn, aber wenn Pfeilflug und Trefferlage passen, dann ist das jetzt völlig ok...
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Ich schnuppere erst langsam ins Daumenringschießen rein, aber mir scheint auch das Khatra eher weniger ausgeprägt. So weit ich das bei mir selber erkennen kann (in aller Subjektivität) ist der Bogen bei mir deutlich weiter aus der Flugbahn.
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
@ kra und benzi,
also ..... irgendwie bin ich ja auch immer noch "Neuling" (2 Jahre Bogenschießen / ein Jahr Daumen - abzgl. Wintermonate)
Und ja - ich merke das selbst, ich feile noch an der Konstanz der Ausführung.
Nichtsdestotrotz behaupte ich, daß meine Bögen nicht derart maltretiert werden, daß sie durch eine Dreh-Kipp-Bewegung brechen dürften. Dennoch werde ich zu einer reinen Vorwärtskippbewegung umsatteln und sehen, was mit den neuen Bögen der drei Hersteller - die ich wie bereits oben erwähnt nicht bezahlen muss - dann passiert.
Mir persönlich - und das ist mir auch wieder richtig bei dem Video bewusst geworden - ist der Zugellenbogen zu hoch, da war ich schon mal exakter. So schummeln sich halt Fehler rein.
P.S.: Ich kämpfe zur Zeit mit einem entzündeten Daumengelenk, deshalb fiel mir das Video drehen nicht unbedingt leicht, könnte auch (mit) eine Ursache für nicht konstanten Schussablauf sein
P.P.S: In einem Schulzeugnis erste oder zweite Klasse(!) stand bei mir schon drin "Albrecht neigt zu Flüchtigkeit". Dahingehend muss ich echt an mir arbeiten
also ..... irgendwie bin ich ja auch immer noch "Neuling" (2 Jahre Bogenschießen / ein Jahr Daumen - abzgl. Wintermonate)
Und ja - ich merke das selbst, ich feile noch an der Konstanz der Ausführung.
Nichtsdestotrotz behaupte ich, daß meine Bögen nicht derart maltretiert werden, daß sie durch eine Dreh-Kipp-Bewegung brechen dürften. Dennoch werde ich zu einer reinen Vorwärtskippbewegung umsatteln und sehen, was mit den neuen Bögen der drei Hersteller - die ich wie bereits oben erwähnt nicht bezahlen muss - dann passiert.
Mir persönlich - und das ist mir auch wieder richtig bei dem Video bewusst geworden - ist der Zugellenbogen zu hoch, da war ich schon mal exakter. So schummeln sich halt Fehler rein.
P.S.: Ich kämpfe zur Zeit mit einem entzündeten Daumengelenk, deshalb fiel mir das Video drehen nicht unbedingt leicht, könnte auch (mit) eine Ursache für nicht konstanten Schussablauf sein
P.P.S: In einem Schulzeugnis erste oder zweite Klasse(!) stand bei mir schon drin "Albrecht neigt zu Flüchtigkeit". Dahingehend muss ich echt an mir arbeiten
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Diese Sequenzen sind gestern als zweites Video entstanden (wie gesagt, Daumengelenk zur Zeit nicht topfit).
Hier versuche ich mal bewusst, nur eine Kippbewegung zu initieren. Wie bereits weiter oben/vorn gesagt: Das passiert im Schussablauf von allein, ich kippe den Bogen nicht bewusst absichtlich; ebenso wie ein vorwärts-seitlich-(Dreh-Kipp)-Khatra nicht absichtlich herbeigeführt wird, sondern zum Verhalten der Bogenhand und des Bogens nach dem Lösen dazugehört .
https://www.youtube.com/watch?v=UAHrzf2a0yo
Adam Swoboda schreibt dazu sinngemäß: "Der Griff (am Griffstück) wird von unten her aufgebaut, angefangen mit dem kleinen Finger, gefolgt vom Ringfinger und Mittelfinger. Die größte Kraft geht dabei vom kleinen Finger aus, die geringste vom Mittelfinger. Der Zeigefinger wird nach dem Umfassen des Griffstückes leicht gebeugt und dann leicht auf den matn gelegt" (....oder ausgestreckt und zusammen mit dem Daumen als Pfeilauflage/Pfeilführung genutzt).
Weiter heißt es: "Ergreift man das Griffstück (wie oben beschrieben) kraftvoll, bevor(!) man mit dem Auszug beginnt, so hat das verschiedene Bewegungen in der Bogenhand im Moment des Abschusses zur Folge; und auch eine Bewegung der Wurfarme (nach vorn kippen) nach dem Lösen der Sehne. Ein kräftiger Druck bewirkt auch eine Rotation des Griffstücks (seitlich) in der Bogenhand entgegen der Uhrzeigerrichtung (Khatra). Ergreift man das Griffstück hingegen erst nach(!) dem Beginn des Auszuges mit Kraft, bewegt sich der obere Wurfarm zwar ebenfalls nach vorn (Kippen), aber das Griffstück vollzieht hier keine(!) Rotation.
(...)
Eine Drehung der Bogenhand verhindert, daß der Pfeil in Kontakt mit dem Griffstück kommt. Die Bogensehne überträgt diese Extraportion Beschleunigung auf den Pfeil, der Bogen schwingt nach links weg und ermöglicht einen ungestörten Pfeilflug.
(...)
Auch wenn ein lockerer Griff den oberen Wurfarm nach vorn kippen lässt, so fehlt trotzdem die beschriebene Drehung in der Bogenhand."
Hier versuche ich mal bewusst, nur eine Kippbewegung zu initieren. Wie bereits weiter oben/vorn gesagt: Das passiert im Schussablauf von allein, ich kippe den Bogen nicht bewusst absichtlich; ebenso wie ein vorwärts-seitlich-(Dreh-Kipp)-Khatra nicht absichtlich herbeigeführt wird, sondern zum Verhalten der Bogenhand und des Bogens nach dem Lösen dazugehört .
https://www.youtube.com/watch?v=UAHrzf2a0yo
Adam Swoboda schreibt dazu sinngemäß: "Der Griff (am Griffstück) wird von unten her aufgebaut, angefangen mit dem kleinen Finger, gefolgt vom Ringfinger und Mittelfinger. Die größte Kraft geht dabei vom kleinen Finger aus, die geringste vom Mittelfinger. Der Zeigefinger wird nach dem Umfassen des Griffstückes leicht gebeugt und dann leicht auf den matn gelegt" (....oder ausgestreckt und zusammen mit dem Daumen als Pfeilauflage/Pfeilführung genutzt).
Weiter heißt es: "Ergreift man das Griffstück (wie oben beschrieben) kraftvoll, bevor(!) man mit dem Auszug beginnt, so hat das verschiedene Bewegungen in der Bogenhand im Moment des Abschusses zur Folge; und auch eine Bewegung der Wurfarme (nach vorn kippen) nach dem Lösen der Sehne. Ein kräftiger Druck bewirkt auch eine Rotation des Griffstücks (seitlich) in der Bogenhand entgegen der Uhrzeigerrichtung (Khatra). Ergreift man das Griffstück hingegen erst nach(!) dem Beginn des Auszuges mit Kraft, bewegt sich der obere Wurfarm zwar ebenfalls nach vorn (Kippen), aber das Griffstück vollzieht hier keine(!) Rotation.
(...)
Eine Drehung der Bogenhand verhindert, daß der Pfeil in Kontakt mit dem Griffstück kommt. Die Bogensehne überträgt diese Extraportion Beschleunigung auf den Pfeil, der Bogen schwingt nach links weg und ermöglicht einen ungestörten Pfeilflug.
(...)
Auch wenn ein lockerer Griff den oberen Wurfarm nach vorn kippen lässt, so fehlt trotzdem die beschriebene Drehung in der Bogenhand."
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- benzi
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Ja, ist im Wesentlichen vom Kyodo übernommen, die Positionen der Finger müssen natürlich vor dem Auszug stimmen.... bei der Entscheidung für eine Technik würde ich mich am Pfeilflug orientieren...
Ich habe Jahre gebraucht um einen halbwegs vernünftigen Pfeilflug hinzubekommen....
@kra weißt Du noch wie das am Anfang bei mir aussah und wie Konne darüber gelacht hat...
.... zu meiner Entschuldigung darf ich aber erwähnen, dass es damals weder Bücher noch Videos zum Erlernen einer Daumentechnik gab...
Liebe Grüße
Ich habe Jahre gebraucht um einen halbwegs vernünftigen Pfeilflug hinzubekommen....
@kra weißt Du noch wie das am Anfang bei mir aussah und wie Konne darüber gelacht hat...
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- kra
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
@benzi, ich weiß noch genau, in Karsee, deine Pfeile flogen wie cruise missiles - incl seitlich folgten sie dem Gelände
. Sie haben aber ganz ordentlich getroffen.
@Alwin, ich versuche den Bogen nicht so fest zu fassen (klappt aber nur manchmal!); eher oben zw. Daumen und Zeigefinger zu fixieren und unten lockerer zu lassen. In manchen Sequenzen sieht es für mich nach einem eher festeren Griff aus.

@Alwin, ich versuche den Bogen nicht so fest zu fassen (klappt aber nur manchmal!); eher oben zw. Daumen und Zeigefinger zu fixieren und unten lockerer zu lassen. In manchen Sequenzen sieht es für mich nach einem eher festeren Griff aus.
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Hi Benzi, ich schicke Dir mal eine PN



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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Ich hab heute mal meinen 56# Grozer versucht und dabei gemerkt, an Khatra war überhaupt nicht zu denken. Die ca. +10# Zuggewicht machen jede 'Leichtigkeit' zunichte. Da bleibt mir nur fest zupacken um die Kontrolle über das System zu behalten.
Mit dem leichteren Hwarang klappte es dann immer besser, wenigstens aus meiner Perspektive als Schütze. Denn wenn ich mir das Video dazu ansehe sieht das Khartra gleich viel schwächer
und weniger ausgeprägt aus. Meine Lehre daraus - ich sollte meine Selbsteinschätzung nicht zu ernst nehmen
.
Das zweite was mir auffiel war, das wenn ich den Griff, überspitzt gesagt, mit Daumen und Zeigefinger umfasse und den Rest der Hand eher locker lasse ein deutlich stärkeres (Einschränkung s.o.) Khartra, jetzt aber eher nur um die Längsache des Bogens, erhalte. Allerdings ist diese Griffhaltung mit dem Gefühl eines Kontrollverlustes
verbunden, dem ich mich erst mal stellen muß
.
Sieht nach einem steinigen, aber interessanten Weg aus.
PS. was mir auch schmerzlich aufgefallen ist ist, das ich mit dem schweren Grozer und den festen Griff einen Armschutz benötigt hätte, beim Hwarang aber nie auch nur auf die Idee gekommen bin, einen anzulegen.
Mit dem leichteren Hwarang klappte es dann immer besser, wenigstens aus meiner Perspektive als Schütze. Denn wenn ich mir das Video dazu ansehe sieht das Khartra gleich viel schwächer


Das zweite was mir auffiel war, das wenn ich den Griff, überspitzt gesagt, mit Daumen und Zeigefinger umfasse und den Rest der Hand eher locker lasse ein deutlich stärkeres (Einschränkung s.o.) Khartra, jetzt aber eher nur um die Längsache des Bogens, erhalte. Allerdings ist diese Griffhaltung mit dem Gefühl eines Kontrollverlustes


Sieht nach einem steinigen, aber interessanten Weg aus.
PS. was mir auch schmerzlich aufgefallen ist ist, das ich mit dem schweren Grozer und den festen Griff einen Armschutz benötigt hätte, beim Hwarang aber nie auch nur auf die Idee gekommen bin, einen anzulegen.
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
@ kra
ja - interessante Erkenntnisse, danke für das Statement
ja - interessante Erkenntnisse, danke für das Statement
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Ich habe auch nochmal geprobt - aber ab morgen muss ich dringend für den Urlaub packen und letzte Handgriffe daheim machen.
Mein Hauptproblem ist der zu hohe Ellenbogen, ein noch nicht sauberes, flüssig-geschmeidiges Lösen und kein ordentliches Nachhalten
https://youtu.be/7vVyell3Rag
https://youtu.be/dOrxMiXxXjU
Mein Hauptproblem ist der zu hohe Ellenbogen, ein noch nicht sauberes, flüssig-geschmeidiges Lösen und kein ordentliches Nachhalten
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Wieso denkst Du, dass das ein Problem ist? Wirkt sich das negativ aus und wenn ja wie?
Liebe Grüße
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- kra
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Da stimme ich Benzi teilweise zu, wenn du so unter dem Auge ankerst kommt der Ellbogen hoch. Aber, warum machst du das?
Im 2. Film, dritter "Trockenauszug" kannst du gut erkennen, das dein Ellbogen zuerst flach nach hinten geht und erst als du die Hand hoch ans Gesicht ziehst kommt der Ellenbogen auch hoch.
Wenn du das Problem im zu hohen Ellenbogen siehst vergiss erstmal das ankern und konzentriere dich auf den Auszug. Wenn des sitzt dann auf die Spannung in der Bogenhand und zuletzt, so du dann noch willst
auf den Anker. Und wenn du, was ich vermute, Perfektion anstrebst iterativ wieder von vorne.
Laß dich vom Weg leiten, nicht vom Ziel. Hör auf dein Körpergefühl, nicht auf Vorgaben.
Zumindest wäre das mein Vorgehen.
Im 2. Film, dritter "Trockenauszug" kannst du gut erkennen, das dein Ellbogen zuerst flach nach hinten geht und erst als du die Hand hoch ans Gesicht ziehst kommt der Ellenbogen auch hoch.
Wenn du das Problem im zu hohen Ellenbogen siehst vergiss erstmal das ankern und konzentriere dich auf den Auszug. Wenn des sitzt dann auf die Spannung in der Bogenhand und zuletzt, so du dann noch willst

Laß dich vom Weg leiten, nicht vom Ziel. Hör auf dein Körpergefühl, nicht auf Vorgaben.
Zumindest wäre das mein Vorgehen.
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Zustimmen wobei?
Ich hatte zwei Fragen gestellt und würde mich erstmal über eine Antwort freuen....
Denn ob sich der hohe Ellbogen irgendwie negativ auswirkt, das kann nur der Schütze selber beantworten...
... ein generelles richtig oder falsch gibt es hier nicht...
Liebe Grüße
PS ich habe mich sehr über die extrem hohen Ellbogen bei der Olympiade in Paris gewundert, ok ist mediterran, aber scheint hier momentan der Stil zu sein und kann auf dem Niveau nicht ganz falsch sein...
Ich hatte zwei Fragen gestellt und würde mich erstmal über eine Antwort freuen....
Denn ob sich der hohe Ellbogen irgendwie negativ auswirkt, das kann nur der Schütze selber beantworten...
Liebe Grüße
PS ich habe mich sehr über die extrem hohen Ellbogen bei der Olympiade in Paris gewundert, ok ist mediterran, aber scheint hier momentan der Stil zu sein und kann auf dem Niveau nicht ganz falsch sein...
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Re: Hilfe, ich bin verzweifelt: Bogenbruch durch Daumentechnik und Khatra?
Ich glaube, daß ich dadurch nicht richtig Rückenspannung aufbaue und dann in Folge nicht sauber löse, .......
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