was für Schäfte?
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Steinmann
Bin vor ca. 10 Monaten von Zeder auf Fichte umgestiegen. Zum einen hat mich der Preis geärgert den ich für feingespinte und fein ausgewogene Zedern-Schäfte zahlen mußte. Zum anderen war ich neugierig wie sich der geringere Durchmesser auf das Pfeilgewicht und die Wurfgeschwindigkeit auswirkt.
Da ich bei Fichtenschäfte auch 11/32 mit einem Spinewert von > 85 bekommen konnte bin ich mit dem Pfeilgewicht deutlich runter gekommen, dadurch brechen die Pfeile auch nicht mehr so leicht. Grundsätzlich denke ich das ein Fichteschaft bruchempfindlicher ist als ein vergleichbarer Zeder oder Kieferschaft.
Bei Holzpfeilen werde ich, sofern sich da qualitativ nichts verschlechtert, bei Fichte bleiben.
Da ich bei Fichtenschäfte auch 11/32 mit einem Spinewert von > 85 bekommen konnte bin ich mit dem Pfeilgewicht deutlich runter gekommen, dadurch brechen die Pfeile auch nicht mehr so leicht. Grundsätzlich denke ich das ein Fichteschaft bruchempfindlicher ist als ein vergleichbarer Zeder oder Kieferschaft.
Bei Holzpfeilen werde ich, sofern sich da qualitativ nichts verschlechtert, bei Fichte bleiben.
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shantam
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Steinmann
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shantam
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Steinmann
Wirklich leicht?
Schaft oder Pfeil?Original geschrieben von Steinmann
Und was ist schwer? 35 Gramm finde ich schon recht leicht für einen Holzschaft. ;-)
@shantam
Ein schwererer Pfeil hat auch Vorteile: verzeiht mehr Fehler, fliegt ruhiger und ist natürlich stabiler. Außerdem mögen manche Bögen keine zu leichten Pfeile.
Bei Kiefer gabs (oder gibt es immernoch?) komprimierte 5/16" Schäfte in erstaunlichen Spinewerten. Ein Kollege schießt solche und meint, die wären stabiler (!) als vergleichbare 11/32" bei flacherer Flugbahn.
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Steinmann
RE:
ich bin genau in dem spinewertbereich (50-55#) und schiesse auch 11/32 fichte. gerade in diesen übergangsbereichen sind die dickeren schäfte meistens sogar leichter als die dünnen.Original geschrieben von shantam
das meinte ich nicht steinmann.
klar gibts 85-90# nicht in 5/16,ich wüßte nicht wo jedenfals.
aber es gibt ja auch leute die brauchen nur 50-55#
und die schiessen 11/32 obwohl es den wert auch in 5/16 gibt.
warum tun die das?
shantam
ein dickeres rohr ist bei gleichem gewicht nun mal biegesteifer als ein dünnes.
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@shantam:
Du solltest mal meinen Ulmen-LB mit 40/45er - Schäften in 11/32 und 5/16 im Vergleich schießen, dann beantwortet sich das von selber!
Außerdem bevorzuge ich Selfnocks, und da sind MIR 5/16 einfach zu dünn für!
Ich nehme 5/16 bis 35/40er Spine; da drüber fliegen bei MIR auf Selfbows die dickeren einfach besser!
Beim Recurve mit Schussfenster ist es, zugegebener Maßen, egal, da WÜRDE ich dann auch die dünneren nehmen, (wenn ich die anderen nicht eh hätte!).
OHNE Schussfenster aber stabilisieren sich die dickeren besser! UND schießen weiter!
Rabe
Du solltest mal meinen Ulmen-LB mit 40/45er - Schäften in 11/32 und 5/16 im Vergleich schießen, dann beantwortet sich das von selber!
Außerdem bevorzuge ich Selfnocks, und da sind MIR 5/16 einfach zu dünn für!
Ich nehme 5/16 bis 35/40er Spine; da drüber fliegen bei MIR auf Selfbows die dickeren einfach besser!
Beim Recurve mit Schussfenster ist es, zugegebener Maßen, egal, da WÜRDE ich dann auch die dünneren nehmen, (wenn ich die anderen nicht eh hätte!).
OHNE Schussfenster aber stabilisieren sich die dickeren besser! UND schießen weiter!
Rabe
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RE:
Die Seitenwände der Nocks habe doh kaum was zu tragen? Meine neuen sind am Nock-Ende bis auf weniger als 7,5mm (bis zu 9/32") getapert und halten ganz gutOriginal geschrieben von ravenheart
...
Außerdem bevorzuge ich Selfnocks, und da sind MIR 5/16 einfach zu dünn für!
...
Rabe
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Hi,
ich bin übrigens auch davon überzeugt, dass meistens ein dünner Schaft mit hohem Spine mehr oder gleich wiegt wie ein dickerer Schaft gleichen Spines.
Liegt meines Erachtens daran, dass der dünnere Schaft "dichteres" Holz haben muss um so steif zu sein und das hat mehr Gewicht.
Vielleicht weiß da einer mehr dazu?
Markus
Edit: Noch was:
Zur Zeit habe ich einen 42# Spine und schieße 5/16 Zeder bei 28" (zumindest fast 28").
Wenn ich auf Fichte umsteige: Sollte ich da wieder 5/16 nehmen oder lieber 11/32? Wegen der Bruchgefahr...
ich bin übrigens auch davon überzeugt, dass meistens ein dünner Schaft mit hohem Spine mehr oder gleich wiegt wie ein dickerer Schaft gleichen Spines.
Liegt meines Erachtens daran, dass der dünnere Schaft "dichteres" Holz haben muss um so steif zu sein und das hat mehr Gewicht.
Vielleicht weiß da einer mehr dazu?
Markus
Edit: Noch was:
Zur Zeit habe ich einen 42# Spine und schieße 5/16 Zeder bei 28" (zumindest fast 28").
Wenn ich auf Fichte umsteige: Sollte ich da wieder 5/16 nehmen oder lieber 11/32? Wegen der Bruchgefahr...
- Dustybaer
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RE:
Markus, Du kannst am Sonntag mal meine Fichte probieren (wenn sie Dir nicht zu kurz sindOriginal geschrieben von merdman2
Zur Zeit habe ich einen 42# Spine und schieße 5/16 Zeder bei 28" (zumindest fast 28").
Wenn ich auf Fichte umsteige: Sollte ich da wieder 5/16 nehmen oder lieber 11/32? Wegen der Bruchgefahr...
Bis bald
Marius
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