erstma muss ich sagen das es nicht raubvogel sondern greifvogel heisst ^^ aber np
habe ca 30 falkenfedern zu hause schwanzfedern und flügelfedern .
habe das glück das ein arbeitskollege von meinem vater falkner ist. und wenn die sich dann mausern fällt da immer gut was ab
musst mal in vokelpark oder fakner inner nähe fragen
nachteil von den meisten greifvogelfedern ist aber das sie sehr weich sind und leicht zerzausen ...
Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu f?rchten...
(Sunzi-Die Kunst des Krieges)
Hab auch einen Falkner um 3 Ecken von dem ich ab und an ein paar Federn bekomme.
Nehme diese aber aucschliesslich als Verzierung zb. für meinen Köcher nebst ein paar anderen aussergewöhnliche Federn.
Als Befiederung für einen "Schiessbaren"Pfeil rate ich dringend ab, weil die Dinger (wenn nicht aussergewöhnlich steif)zu schlapp sind.
Nimm Gänsefedern (frag Geomar) oder Truthahn (frag Benz) zum Befiedern. Das ist allemal besser weil steiferund Zielführender.
Rolf
Sieh nicht nur den Baum, sieh auch den Bogen darin
Abgesehen davon, daß Greiffedern schwer zu bekommen sind und man eigentlich immer eine Bescheinigung braucht, die die Herkunft nachweist, sind Greiffedern wunderbar um Pfeile zu befiedern. Die Indianer haben sehr viel mit Greiffedern gearbeitet, im Mittelalter waren Pfeile mit Federn von der Schleiereule befiedert ein sicheres Indiz für meuchelmordende Attentäter (zumindest sah das die Judikative so). Die Federn sind zwar weich, na und... Das macht sie doch einfach nur leise (siehe Schleiereule). Ohne daß ich es jetzt in irgendeiner Weise wissenschaftlich beweisen könnte, würde ich sogar behaupten, daß Greiffedern besser fliegen als Gans oder Truthahn.
@ Snake jeep da kann ich dir nur Recht geben.
Mit Schleiereule (zumindest mit deren Federn) habe ich schon Pfeile gemacht. Wir haben einen Eulenkasten in der Scheune und da findet man immer mal wieder Federn oder ich bekomm sie von den leuten die dreimal im Jahr den kasten kontrolieren.
Man kann die Federn in voller höhe auf den Pfeil kleben und die sind dann immer noch schnell unterwegs und wie Snake schon sagte sehr leise.
Das die Befiederung leichter ausfranzt als andere konnte ich nicht feststellen.
@ Tarek vielleicht stimmte ja der Spine nicht so ganz von den Pfeilen und sie haben hinten immer angeschlagen.
@henning meinte ja wenn zb der pfeil daneben geht oder zu weit in die scheibe eindringt...
meine meisten pfeile mit solcher befiederung haben meist eh eine sehr flache längliche befiederung . halt eher nach indianischen (plains) vorbildern.. nur wenn ich mal mir pfeilen die eine höhere befiederung haben daneben schieße is das schon ärgerlich ...
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(Sunzi-Die Kunst des Krieges)
War halt meine Erfahrung.
ABER: Das mit der extremen Weichheit ist schon richtig.
Deshalb kann ich mir vorstellen, das wenn die Befiederung kurz gehalten wird es doch funktioniert.
Hab das aber dann doch nicht ausprobiert, weil die Falkenfeder an meinem Köcher mir persönlich besser gefällt als am Pfeil.
Befiederte Grüsse
Rolf:motz
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