erst befiedern und dann Ölen, dann klappts auch mit dem Kleber
[edit]Mist, Henning war schneller :-( [/edit]
Davon würde ich abraten, der Hauptgrund ist, daß die meisten Pfeile hinter der Spitze brechen, da die Spitze ja wieder verwendet werden kann, muß der Holzrest raus und das geht bei einem Epoxyd-Kleber schlecht. Deshalb würde ich Dir einen Warmkleber empfehlen. Der ist außerdem billiger und weniger gesundheitschädlich. Den Pfeil anspitzen, Warmkleber (die Dinger für die Pistolen) erhitzen und etwas auf das Holz auftragen, Spitze erwärmen und warm auf den Schaft drücken (mit Zange), dabei etwas hin und her drehen, Kleberrest geht nach dem Erkalten leicht weg. Oder Du nimmst die neuen zylindrischen Spitzen, da sparst Du Dir die Anschaffung des recht teuren Spitzers, falls Du ihn noch nicht gekauft hast.Original geschrieben von kaltokri
..., Uhu endfest 300 für die Spitzen (laut Häggis Pfeilbauanleitung!).
Hetz Du nur, das Bild ist schon etwas älter und die abgebildeten Pfeile schon alle in den ewigen Jagdgründen. ;(Original geschrieben von Nacanina
wirklich schicke Pfeile Benz!
Die sind ja zu schön, sie zu schießen!
Hast du noch einen 2. Satz, die du fliegen läßt? (gemeine Hetzrede!)

Wenn du in Wald und Flur daneben schießt, werden die Pfeile in den seltensten Fällen einfach so auf dem Gras bzw den Blättern liegen, sondern immer darunter. Dabei ist es dann egal, welche Farbe der Schaft hat. Zuminest habe ich die Erfahrung gemacht, daß die Schaft- und Federfarbe wirklich nebensächlich ist. Beim Suchen verwendest du sowieso dann einen Suchhaken (dem ist die Farbe egal) oder zur Not ein Messer.Original geschrieben von Kettensprenger
Was ich gern zur Farbe "blau" anmerken möchte: Da blau im Wald eigentlich fast nicht vorkommt, springt es einem wohl als unnatürlich ins Auge. Deshalb sind blaue Federn bzw. Schäfte möglicherweise so leicht wieder aufzufinden. Kann mich aber auch täuschen. Vielleicht hängt es ja auch damit zusammen, dass blau eigentlich eine kalte Farbe ist? *wosinddieWahrnehmungsspezialisten* :-o
