Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Hallo zusammen,
ich habe nun mal meinen ersten eigenen Bogenbau-Versuch gemacht und möchte euch das Ergebnis mal zur Kritik unterbreiten. Ich selbst schätze ihn maximal als gelungenes Lernprojekt ein, der mir ziemlich offensichtlich meine Fehler zeigt, aber das ist ja der Sinn des ersten Bogens :-)
Und da sein Schussbild mich durchaus erfreute, bin ich sogar zufrieden damit, auch wenn meine Intuition mir sagt, dass der Bogen mir bald brechen wird (Warum ? Intuition ... Gefühl ... evtl. hat einer von euch später anhand der Bilder sogar eine Idee, warum ich so denke, bzw. wo eine Bruchstelle ist).
Die Sehne läuft übrigens trotz des krummen Holzes angenehm mittig.
Übrigens ist der Bogen im jetztigen Zustand nicht schön, sondern nur schussfertig. Es wurde bisher der Tiller abgeschlossen (auch, weil ich den Bogen nicht weiter schwächen wollte) und die Kanten ein wenig gebrochen, aber ansonsten stehen noch sämtliche Rundungs-, Schleif- und Verschönerungsarbeiten an, obwohl ich da erstmal eure Kritik anhören möchte, evtl. lohnts ja gar nicht, diesen Bogen zu verschönern.
Die Daten, die ich zum Bogen habe:
Zugkraft: 33#@28"
Länge(ungespannt): ca. 185cm
Sehne: 10 Strang Sehnengarn B 50 Dacron 1/4 lbs rot
mehr hab ich jetzt nicht geschaut, wenn ihr noch irgendwas wissen wollt, schreibts bitte!
Hier nun mal ein paar Bilder, bitte fragt nach, wenn ihr von bestimmten Stellen Nah- oder bessere Aufnahmen haben wollt.
Naja, mein erster Bogen halt. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!
Die Fehler, die mir bekannt/aufgefallen sind:
- ungleichmäßige Wurfarmbreite (was einmal weg ist, kann man schwer wieder dran kleben... vorsichtiger das nächste Mal^^)
- Evtl. den Bogenrücken manchmal verletzt, weiß nicht, inwiefern das noch im Rahmen ist. Er hälts aber (noch) aus.
- Tillerbild ist nicht zufriedenstellend, der linke Wurfarm hat ungefähr mittig ne Schwachstelle, die ich aber durch Schwächen der angrenzenden Bereiche nicht entfernen konnte, daher hab ich das so gelassen. Der rechte Wurfarm könnte sich mittig aber mehr biegen, auch hier habe ich das so gelassen, um nicht noch mehr Zugkraft zu nehmen. Man beachte die Form im ungespannten Zustand, der linke Arm ist mit Wuchs nach oben, der rechte mit Wuchs nach unten, das hat das Tillern auch erschwert.
- Griffbereich... ich weiß nicht genau, wie, aber ich habe den Griff einfach mal intuitiv gebaut und weiß nicht, inwiefern das gut ist so.
Zwei Sachen noch:
1.)Wie ihr ja unschwer erkennen könnt, steht noch Bast (so heißt das braune Zeug unter der Rinde doch?) auf dem Rücken, ob ich den noch wegmache, weiß ich nicht... ich find s nicht so schlimm.
2.) Zum Entfernen des Basts und Glätten des Rückens sowie zum Tillern wollte ich eigentlich die Ziehklinge benutzen und habe mir auch eine bestellt. Aber da diese im ungeschärften Zustand kam, muss ich sie noch "benutzbar" machen, dazu war letztens irgendwo ein Hinweiß hier im Forum auf so ein Dokument, in dem das Schärfen einer Ziehklinge super beschrieben war, leider finde ich dieses Dokument nicht mehr! Weiß das noch jemand, wo das ist?
Gruß Jannik
ich habe nun mal meinen ersten eigenen Bogenbau-Versuch gemacht und möchte euch das Ergebnis mal zur Kritik unterbreiten. Ich selbst schätze ihn maximal als gelungenes Lernprojekt ein, der mir ziemlich offensichtlich meine Fehler zeigt, aber das ist ja der Sinn des ersten Bogens :-)
Und da sein Schussbild mich durchaus erfreute, bin ich sogar zufrieden damit, auch wenn meine Intuition mir sagt, dass der Bogen mir bald brechen wird (Warum ? Intuition ... Gefühl ... evtl. hat einer von euch später anhand der Bilder sogar eine Idee, warum ich so denke, bzw. wo eine Bruchstelle ist).
Die Sehne läuft übrigens trotz des krummen Holzes angenehm mittig.
Übrigens ist der Bogen im jetztigen Zustand nicht schön, sondern nur schussfertig. Es wurde bisher der Tiller abgeschlossen (auch, weil ich den Bogen nicht weiter schwächen wollte) und die Kanten ein wenig gebrochen, aber ansonsten stehen noch sämtliche Rundungs-, Schleif- und Verschönerungsarbeiten an, obwohl ich da erstmal eure Kritik anhören möchte, evtl. lohnts ja gar nicht, diesen Bogen zu verschönern.
Die Daten, die ich zum Bogen habe:
Zugkraft: 33#@28"
Länge(ungespannt): ca. 185cm
Sehne: 10 Strang Sehnengarn B 50 Dacron 1/4 lbs rot
mehr hab ich jetzt nicht geschaut, wenn ihr noch irgendwas wissen wollt, schreibts bitte!
Hier nun mal ein paar Bilder, bitte fragt nach, wenn ihr von bestimmten Stellen Nah- oder bessere Aufnahmen haben wollt.
Naja, mein erster Bogen halt. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!
Die Fehler, die mir bekannt/aufgefallen sind:
- ungleichmäßige Wurfarmbreite (was einmal weg ist, kann man schwer wieder dran kleben... vorsichtiger das nächste Mal^^)
- Evtl. den Bogenrücken manchmal verletzt, weiß nicht, inwiefern das noch im Rahmen ist. Er hälts aber (noch) aus.
- Tillerbild ist nicht zufriedenstellend, der linke Wurfarm hat ungefähr mittig ne Schwachstelle, die ich aber durch Schwächen der angrenzenden Bereiche nicht entfernen konnte, daher hab ich das so gelassen. Der rechte Wurfarm könnte sich mittig aber mehr biegen, auch hier habe ich das so gelassen, um nicht noch mehr Zugkraft zu nehmen. Man beachte die Form im ungespannten Zustand, der linke Arm ist mit Wuchs nach oben, der rechte mit Wuchs nach unten, das hat das Tillern auch erschwert.
- Griffbereich... ich weiß nicht genau, wie, aber ich habe den Griff einfach mal intuitiv gebaut und weiß nicht, inwiefern das gut ist so.
Zwei Sachen noch:
1.)Wie ihr ja unschwer erkennen könnt, steht noch Bast (so heißt das braune Zeug unter der Rinde doch?) auf dem Rücken, ob ich den noch wegmache, weiß ich nicht... ich find s nicht so schlimm.
2.) Zum Entfernen des Basts und Glätten des Rückens sowie zum Tillern wollte ich eigentlich die Ziehklinge benutzen und habe mir auch eine bestellt. Aber da diese im ungeschärften Zustand kam, muss ich sie noch "benutzbar" machen, dazu war letztens irgendwo ein Hinweiß hier im Forum auf so ein Dokument, in dem das Schärfen einer Ziehklinge super beschrieben war, leider finde ich dieses Dokument nicht mehr! Weiß das noch jemand, wo das ist?
Gruß Jannik
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Ach ja, hier noch die Pfeile, die ich zum Schiessen verwende. Auch selbstgemacht, allerdings habe ich die einzelnen Komponenten wie Schaft, Federn und Spitze bestellt.
Ich habe den Bogen erst ungefähr 30 Schuss getestet, werde aber heute Nachmittag nochmal kräftig schiessen.
Ich habe auf einer Wiese gegen den Wind eine Schussweite von ca. 110 m erreicht (und mich sehr gefreut! Schließlich hab ich sowas noch nie gesehen geschweige denn selbst gebaut). Das war allerdings eine Wiese mit Gefälle, die Schussweite auf gerade Fläche sollte noch einiges weiter sein.
Die Pfeildaten:
Holz: Handspined Northern Pine Schäfte 32 Zoll 5/16 - Spine: 50/55
Spitze: Brunierte Feldspitze für Holzpfeile mit Innengewinde, einfach aufgedreht.
Federn: Dreifach- Befiederung, seht ihr ja unten auf den Bildern.
Etwas noch zu meiner Schusstechnik: Ich bin Rechtshänder, ABER ...
Ich bin mit Links sowas von ungelenkig und schiesse angenehm in folgender Position: Rechte Hand am Bogen, linke Hand zum Ausziehen. Dementsprechend sind meine Pfeile so gebaut, dass sie für Rechtshänder bei Bruch gefährlicher sind (wegen der Flammen--> Bruchrichtung).
Gruß Jannik
Ich habe den Bogen erst ungefähr 30 Schuss getestet, werde aber heute Nachmittag nochmal kräftig schiessen.
Ich habe auf einer Wiese gegen den Wind eine Schussweite von ca. 110 m erreicht (und mich sehr gefreut! Schließlich hab ich sowas noch nie gesehen geschweige denn selbst gebaut). Das war allerdings eine Wiese mit Gefälle, die Schussweite auf gerade Fläche sollte noch einiges weiter sein.
Die Pfeildaten:
Holz: Handspined Northern Pine Schäfte 32 Zoll 5/16 - Spine: 50/55
Spitze: Brunierte Feldspitze für Holzpfeile mit Innengewinde, einfach aufgedreht.
Federn: Dreifach- Befiederung, seht ihr ja unten auf den Bildern.
Etwas noch zu meiner Schusstechnik: Ich bin Rechtshänder, ABER ...
Ich bin mit Links sowas von ungelenkig und schiesse angenehm in folgender Position: Rechte Hand am Bogen, linke Hand zum Ausziehen. Dementsprechend sind meine Pfeile so gebaut, dass sie für Rechtshänder bei Bruch gefährlicher sind (wegen der Flammen--> Bruchrichtung).
Gruß Jannik
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Link zum Schärfen: http://www.feinewerkzeuge.de/G10004.htm
Der rechte Wurfarm sieht doch ganz gut aus!
Der linke hat für mich eine Schwachstelle, aber da können Dir die Profis mehr dazu sagen.
Der rechte Wurfarm sieht doch ganz gut aus!
Der linke hat für mich eine Schwachstelle, aber da können Dir die Profis mehr dazu sagen.
Der Weg ist das Ziel!
- Haitha
- Forenlegende

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Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
http://www.fletchers-corner.de/viewtopi ... eo#p345369
Nicht weiter ausziehen, die äußeren Wurfarme ab etwa der Mitte sollten viel mehr mitarbeiten.
gruß
Nicht weiter ausziehen, die äußeren Wurfarme ab etwa der Mitte sollten viel mehr mitarbeiten.
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Fall down seven times, stand up eight.
Carve a little wood, pull a few strings and sometimes magic happens - Gepetto
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Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Ich schließe mich der Meinung an, dass der viel zu sehr im griffnahen Drittel biegt und danach im Grunde gar nicht mehr.
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Hi Jannik,
ich bin ja mit meinem 1. Bogen gerade in der selben Situation und kann das, was Du hier schilderst,
eins zu eins nachempfinden
, ging mir ebenso. Alles fast zu viel, um es am Anfang beachten zu können.
Aber ich sehs auch wie Du: nur durchs Tun lerne ich was, Mißerfolge gibts keine, nur Lernerfolge.
Zum Thema "schöner machen" würde ich Dir trotzdem empfehlen, das zu tun. Auch hier gibts was zum Lernen und der Bogen macht sofort einen "schöneren Eindruck und dadurch mehr Spass".
Als absoluter Anfänger Dir Tips zu geben, halte ich für leicht fahrlässig. Deshalb formuliere ich es mal so:
wäre es mein Bogen, würde ich den auf beiden Seite so kürzen, dass ich bei jetzt genügend Zugkraft das Tillerbild verbessern könnte. Da bin ich ehrgeizig. Aber wie gesagt, das würde ich bei meinem Bogen machen
Ansonsten viel Spass mit Deinem Ersten, der ja mindenstens so schießt, dass es Dir Spaß macht, das halte ich für das Wichtigste.
Gruß Karlo
ich bin ja mit meinem 1. Bogen gerade in der selben Situation und kann das, was Du hier schilderst,
eins zu eins nachempfinden
Aber ich sehs auch wie Du: nur durchs Tun lerne ich was, Mißerfolge gibts keine, nur Lernerfolge.
Zum Thema "schöner machen" würde ich Dir trotzdem empfehlen, das zu tun. Auch hier gibts was zum Lernen und der Bogen macht sofort einen "schöneren Eindruck und dadurch mehr Spass".
Als absoluter Anfänger Dir Tips zu geben, halte ich für leicht fahrlässig. Deshalb formuliere ich es mal so:
wäre es mein Bogen, würde ich den auf beiden Seite so kürzen, dass ich bei jetzt genügend Zugkraft das Tillerbild verbessern könnte. Da bin ich ehrgeizig. Aber wie gesagt, das würde ich bei meinem Bogen machen
Ansonsten viel Spass mit Deinem Ersten, der ja mindenstens so schießt, dass es Dir Spaß macht, das halte ich für das Wichtigste.
Gruß Karlo
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Deine Formulierung gefällt mir, das ist ne gute Idee mit Kürzen. Wieviel würdest du mir denn empfehlen?
Dann könnte ich auch die Tillervorschläge bezüglich Biegebereich nach aussen erweitern einbringen.
Die Tips sind im Moment noch ca.1,7 cm breit, vielleicht könnte ich durch Verschmalern noch Geschwindigkeit rausholen, was meint ihr?
Danke für eure Meinungen!
Dann könnte ich auch die Tillervorschläge bezüglich Biegebereich nach aussen erweitern einbringen.
Die Tips sind im Moment noch ca.1,7 cm breit, vielleicht könnte ich durch Verschmalern noch Geschwindigkeit rausholen, was meint ihr?
Danke für eure Meinungen!
- inge
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Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Die kannste ganz zum Schluss schmaler machen. So auf 10mm. Die Tips sind aber auch noch viel zu dick. Macht man am Anfang fast immer, diesen Fehler. Ich schließe mich da nicht aus.
lg
inge
lg
inge
Am Ende stellt sich die Frage:
Was hast du aus deinem Leben gemacht?
Was du dann wünschst getan zu haben, das tue jetzt.
( Erasmus von Rotterdam )
Was hast du aus deinem Leben gemacht?
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- Güssenjäger
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Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Hallo,
bei jetzt 1,85 m kannst Du auf jeder Seite 5 cm wegnehmen und schaffst immer noch 28 Zoll Auszug.
Dann musst Du allerdings dringend die Biegung nach aussen verlagern, sonst geht der Bogen griffnah total in die Knie.
Wenn Du es vorsichtig machst, wird der Bogen nachher mit noch besserem Tiller vielleicht sogar mehr Wurfgewicht haben als vorher.
Gruß
Gerd
bei jetzt 1,85 m kannst Du auf jeder Seite 5 cm wegnehmen und schaffst immer noch 28 Zoll Auszug.
Dann musst Du allerdings dringend die Biegung nach aussen verlagern, sonst geht der Bogen griffnah total in die Knie.
Wenn Du es vorsichtig machst, wird der Bogen nachher mit noch besserem Tiller vielleicht sogar mehr Wurfgewicht haben als vorher.
Gruß
Gerd
Viele Grüße
Gerd
Gerd
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Wow Leute, ihr seid echt tolle Kerle! Ich habe eure Tipps beherzigt und hatte dann riesigen Bammel, dass der Bogen schwächer wäre. Aber er schiesst nun fantastisch (für mein Niveau) und atemberaubende 130 m weit bei 35#@28".
Ich habe, wie von euch so nett empfohlen, 5 cm pro Seite gekürzt und die Tips auf jeweils 1 cm Breite gebracht. Außerdem habe ich meines Empfindens nach den Hauptbiegebereich weit nach außen vergrößert und nun auch ein Tillerbild, welches mir sehr gefällt! Aber davon könnt ihr euch selbst ein Bild machen, ich habs natürlich fotografiert :-D
Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass ich den Bogen noch schön machen werde (heißt das finishen?), denn jetzt lohnt es sich auch!
Herzlichen Dank nochmal, dank euch ist mein erster Bogen doch ein froh machendes Stück Geschichte für mich geworden :-)
Und nun; die Bilder: Tja, nochmal herzlichen Dank :-D
Übrigens ist der Bogen sehr viel leichter geworden, das hat mich am Anfang am meisten überrascht und ich dachte:"Wo der Bogen so viel Gewicht verloren hat und ich soviel Material abgenommen habe, wird sicherlich auch die Leistung weniger sein". Auch diesbezüglich hab ich nun etwas gelernt für den Bogenbau :-D
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,
Mit herzlichem Gruß, Jannik
Ich habe, wie von euch so nett empfohlen, 5 cm pro Seite gekürzt und die Tips auf jeweils 1 cm Breite gebracht. Außerdem habe ich meines Empfindens nach den Hauptbiegebereich weit nach außen vergrößert und nun auch ein Tillerbild, welches mir sehr gefällt! Aber davon könnt ihr euch selbst ein Bild machen, ich habs natürlich fotografiert :-D
Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass ich den Bogen noch schön machen werde (heißt das finishen?), denn jetzt lohnt es sich auch!
Herzlichen Dank nochmal, dank euch ist mein erster Bogen doch ein froh machendes Stück Geschichte für mich geworden :-)
Und nun; die Bilder: Tja, nochmal herzlichen Dank :-D
Übrigens ist der Bogen sehr viel leichter geworden, das hat mich am Anfang am meisten überrascht und ich dachte:"Wo der Bogen so viel Gewicht verloren hat und ich soviel Material abgenommen habe, wird sicherlich auch die Leistung weniger sein". Auch diesbezüglich hab ich nun etwas gelernt für den Bogenbau :-D
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,
Mit herzlichem Gruß, Jannik
Re: Erster Selfbow(-Versuch) Haselnuss-Flachbogen 33#@28"
Auf dem Foto der Tips sieht es so aus, wie wenn Du die Sehnenkerbe auch auf
dem Bogenrücken eingeschnitten hast...das sollte aber nicht sein,
oder es täuscht?
Ansonsten ist er super geworden.
Gruß Karlo
dem Bogenrücken eingeschnitten hast...das sollte aber nicht sein,
oder es täuscht?
Ansonsten ist er super geworden.
Gruß Karlo