Die volle Schaftstärke hat so ein Pfeil im vorderen Drittel. Nach vorn gibt es nur eine leichte Abnahme des Durchmessern statt während nach hinten zum Nock eine starke Abnahme stattfindet. Das verstehe ich zumindest darunter.Ravenheart hat geschrieben: Nee-nee, der SPINE (also der Effektive!) ist eher 1 Klasse geringer, jedenfalls so lange man gleich schwere Spitzen verwendet!
Da aber die Enden jeweils RELATIV leichter sind, kehren sie etwas schneller in die Ruhelage zurück.
Es wäre denkbar das auf dem Spinetester der gebarrelte Schaft das Nachsehen hat. Gleiche Dichte und gleiches Schaftgewicht vorausgesetzt. Aber um den gleichen FOC zu erreichen reicht beim Gebarrelten ein geringeres Spitzengewicht.
Die Schwingung beim Gebarrelten findet mehr im hinteren Bereich statt. Dort ist aber auch weniger Masse - also haben die Federn es leichter das 'Heck' zu stabilisieren. Nach vorne betrachtet nimmt die innere Holzreibung immer mehr zu und am vorderen Ende ist die Masse besser verteilt bedingt durch die leichtere Spitze.

