Fiberglasbogen
Fiberglasbogen
Habe auf Messen und MA-Märkten schon öfters Reiterbögen gesehen, die angeblich komplett aus Fiberglas gebaut sind. Nur die Enden/Sehnenlager sind aus Holz, eventuell noch der Griff, der Rest ist stets mit Leder eingenäht, sodass man von dem Fiberglas nichts sieht. Die Bögen kommen s.v.i.w. aus Ungarn.
Weiss jemand, wie man solche Bögen baut?
Weiss jemand, wie man solche Bögen baut?
Fiberglasbogen
Willst du den mit Fiberglas bauen?
Reiterbögen sind eine Wissenschaft für sich, ich bau zurzeit einen, aus einer Sehen/Holz/Horn
besteht, das ist wirklich sehr kompliziert.
Nachricht wurde von Jonathan am 27.02.2003-17:35 nachbearbeitet!
Reiterbögen sind eine Wissenschaft für sich, ich bau zurzeit einen, aus einer Sehen/Holz/Horn
besteht, das ist wirklich sehr kompliziert.
Nachricht wurde von Jonathan am 27.02.2003-17:35 nachbearbeitet!
felix qui potuit rerum cognoscere causas
Fiberglasbogen
Da kann ich Jonathan nur beipflichten. Man sollte wirklich schon viel Erfahrung haben einen RB zu bauen. Vor allem wenn man ihn aus natürlichen Materialien (Holz, Horn, Knochen, Sehne) baut. AUch braucht dies dann sehr viel Zeit. Nicht umsonst braucht Grozer bis zu ein Jahr um einen solchen Bogen zu fertigen.
Wenn man ihn komplett aus Fieberglas baut, ist man sicherlich hergeblich schneller damit fertig. Jedoch merkt man das gleich beim ersten Ausziehen, ob der Bogen rein aus Fieberglas gebaut ist. Die sind dann auch richtig billig (ca 30-50EURO). Ich kann davon aber abraten.
Als Alternative kann man auch eine Kombination aus Holz, Sehne (eventuell auch Dacron?) Epoxy und Fieberglas arbreiten. Das Schussgefühl bei diesen Bogen ist dann den natürlichen Materialien recht ähnlich. Nur sind diese Bögen dann erheblich billiger. Grozer braucht für solch einen Bogen ca 1-2 Monate (je nach Aufwand) und nimmt ca 100-400 EURO dafür. Dabei ist aber zu sagen, dass er bereits zig Jahr Reiterbögen baut.
Wenn man ihn komplett aus Fieberglas baut, ist man sicherlich hergeblich schneller damit fertig. Jedoch merkt man das gleich beim ersten Ausziehen, ob der Bogen rein aus Fieberglas gebaut ist. Die sind dann auch richtig billig (ca 30-50EURO). Ich kann davon aber abraten.
Als Alternative kann man auch eine Kombination aus Holz, Sehne (eventuell auch Dacron?) Epoxy und Fieberglas arbreiten. Das Schussgefühl bei diesen Bogen ist dann den natürlichen Materialien recht ähnlich. Nur sind diese Bögen dann erheblich billiger. Grozer braucht für solch einen Bogen ca 1-2 Monate (je nach Aufwand) und nimmt ca 100-400 EURO dafür. Dabei ist aber zu sagen, dass er bereits zig Jahr Reiterbögen baut.
felix qui potuit rerum cognoscere causas
Fiberglasbogen
also, die von grozer sind entweder aus Horn/Holz/Sehne
oder aus Glasfaser/Holz/Glasfaser (und dann noch Schlangenhaut oder Leder als verziehrung)
von einem reinen glasfaserbogen hab ich noch nix gehört.
Dabei ist aber zu sagen, dass er bereits zig Jahr Reiterbögen baut.
zig ist gut, bestimmt schon über 1000 Stück, sonst würde er die Dinger ja nicht auf Auftrag bauen.
oder aus Glasfaser/Holz/Glasfaser (und dann noch Schlangenhaut oder Leder als verziehrung)
von einem reinen glasfaserbogen hab ich noch nix gehört.
Dabei ist aber zu sagen, dass er bereits zig Jahr Reiterbögen baut.
zig ist gut, bestimmt schon über 1000 Stück, sonst würde er die Dinger ja nicht auf Auftrag bauen.
felix qui potuit rerum cognoscere causas
Fiberglasbogen
THX@Jonathan und Netzwanze42
Habe mal einen Bericht gelesen über den Bau von Holz/Horn-Komposit-Bögen. Ein mords Aufwand!
Ich möchte jedoch keinen Reiterbogen sondern den Bogen für eine "mittelalterliche" Armbrust bauen.
Das Grundprinzip beim normalen Bogenbau ist mir klar. Ich frage mich bei den Glasfaserbögen nun, ob diese rein handlaminiert sind oder ob die irgendwie gepresst werden, ob es da einen Kern (z.B. aus Holz gibt) oder ob einfach Glasfaserstreifen für Glasfaserstreifen aufeinander gelegt werden und mit Epoxi verklebt/vergossen sind.
Habe mal einen Bericht gelesen über den Bau von Holz/Horn-Komposit-Bögen. Ein mords Aufwand!
Ich möchte jedoch keinen Reiterbogen sondern den Bogen für eine "mittelalterliche" Armbrust bauen.
Das Grundprinzip beim normalen Bogenbau ist mir klar. Ich frage mich bei den Glasfaserbögen nun, ob diese rein handlaminiert sind oder ob die irgendwie gepresst werden, ob es da einen Kern (z.B. aus Holz gibt) oder ob einfach Glasfaserstreifen für Glasfaserstreifen aufeinander gelegt werden und mit Epoxi verklebt/vergossen sind.
Fiberglasbogen
Ich habe schon glasfaserbögen für Armbrüste gesehen(jetzt nicht die Dinger die es so von Barnet und konsorten gibt) die hatten einen leichten Recurve, waren recht dick und breit, und meines wissens aus einem Stück.
Also in einer Form gepresst und nicht schichtweise verleimt. Die Geräte die ich da gesehen habe waren auch nicht von schlechten Eltern :-), im schnitt
ca. 400-500 lbs. Von der Länge der Bögen her kann ich nur schätzen, so um die 60-70 cm vieleicht.Die Bolzen für die Armbrust waren so ca.30-35 cm
lang und vorwiegend aus Eiche und Robinie und ca. 12 mm stark.
Also in einer Form gepresst und nicht schichtweise verleimt. Die Geräte die ich da gesehen habe waren auch nicht von schlechten Eltern :-), im schnitt
ca. 400-500 lbs. Von der Länge der Bögen her kann ich nur schätzen, so um die 60-70 cm vieleicht.Die Bolzen für die Armbrust waren so ca.30-35 cm
lang und vorwiegend aus Eiche und Robinie und ca. 12 mm stark.
Fiberglasbogen
Wenn du eine mittelalterliche Armbrust bauen willst, würde ich keinen Glasfaserbogen nehmen, sondern ein wenig mit Holz arbeiten.
Wenn der Bogen an den Nockenden einen kleinen Recurve bekommt, kannst du, denke ich schon eine feine Armbrust bauen. Wichtig ist die Holzauswahl.
Das Holz sollte hart genug sein (Druckbelastung) und aber auch genügend Zugbelastung vertragen können. Die Zugbelastung kann man durch ein backing erhöhen (anderes Holz, Sehnen, kabelbacking). Ein Kabelbacking habe ich auch schon oft bei mittelalterlichen Armbrüsten gesehen.Es gibt hier auch einen Thread zu Kabelbackings.
Ansonsten, wenn es denn unbedingt Glasfaser sein soll (Threadthema), die dann mit Leder umwickelt etwas mittelalterlich aussieht, würde ich für eine Armbrust einen Holzkern mit Glasfaserlaminaten auf Bauch und Rücken nehmen. Verarbeitung siehe bogenbauerbuch
Nachricht wurde von snake am 28.02.2003-10:36 nachbearbeitet!
Wenn der Bogen an den Nockenden einen kleinen Recurve bekommt, kannst du, denke ich schon eine feine Armbrust bauen. Wichtig ist die Holzauswahl.
Das Holz sollte hart genug sein (Druckbelastung) und aber auch genügend Zugbelastung vertragen können. Die Zugbelastung kann man durch ein backing erhöhen (anderes Holz, Sehnen, kabelbacking). Ein Kabelbacking habe ich auch schon oft bei mittelalterlichen Armbrüsten gesehen.Es gibt hier auch einen Thread zu Kabelbackings.
Ansonsten, wenn es denn unbedingt Glasfaser sein soll (Threadthema), die dann mit Leder umwickelt etwas mittelalterlich aussieht, würde ich für eine Armbrust einen Holzkern mit Glasfaserlaminaten auf Bauch und Rücken nehmen. Verarbeitung siehe bogenbauerbuch
Nachricht wurde von snake am 28.02.2003-10:36 nachbearbeitet!
Fiberglasbogen
Also, eine Armbrust aus Holz, das kann eigendlich nicht gutgehen.
die Armbrüste damals, waren, meines Wissens, ebenso wie der Reiterbogen aus einer Horn/Holz/Sehnenbelag kombination (oder Stahl). Wie willst du sonst einen so kurzen Bogen, mit so viel Zugkraft hinbekommen?
Und wenn du ein Kabelbacking verwendest sind Recurves schon mal nicht mehr drin.
Es kommt natürlich auch drauf an, ob du eine Armbrust (eher klein)
oder eine richtige Arbaleste haben willst (so heissen die meines wissens, kann auch falsch sein.)
Armbrüste haben in der Regel einen Stahlbogen mit 100 lbs, und einen normalen Auslösemechanismus. diese liessen sich teilweise sogar mit einer Hand halten, aber das waren wohl die ganz kleinen.
Arbalesten sind wesentlich grösser, sie können ausschliesslich mit zwei Händen gehalten werden. Diese haben so um die 200-500 lbs, und werden mit einer Zugwindenrolle aufgezogen. Auch werden solche mit einem sogenannten Nussscharnier ausgelöst.
Willst du eine solche bauen, würde ich schon eher Glasfaser benutzen, obwohl ich sowieso niemals sowas bauen würde. wenn der Bogen bricht... gute Nacht.
Dann gab es natürlich noch Ballisten, oder im alten Rom Helepolis genannt.
die Dinger hatten bis zu eine Tonne Zugkraft(!!!!), und haben dicke, brennende Bolzen abgefeuert. Die wurden aber eher benutzt, um andere Schiffe zu versenken, oder um Gebäude einzureissen.
Ich kenne mich eigendlich nur oberflächlich aus, sollte etwas falsch sein, bitte korrigiert mich.
die Armbrüste damals, waren, meines Wissens, ebenso wie der Reiterbogen aus einer Horn/Holz/Sehnenbelag kombination (oder Stahl). Wie willst du sonst einen so kurzen Bogen, mit so viel Zugkraft hinbekommen?
Und wenn du ein Kabelbacking verwendest sind Recurves schon mal nicht mehr drin.
Es kommt natürlich auch drauf an, ob du eine Armbrust (eher klein)
oder eine richtige Arbaleste haben willst (so heissen die meines wissens, kann auch falsch sein.)
Armbrüste haben in der Regel einen Stahlbogen mit 100 lbs, und einen normalen Auslösemechanismus. diese liessen sich teilweise sogar mit einer Hand halten, aber das waren wohl die ganz kleinen.
Arbalesten sind wesentlich grösser, sie können ausschliesslich mit zwei Händen gehalten werden. Diese haben so um die 200-500 lbs, und werden mit einer Zugwindenrolle aufgezogen. Auch werden solche mit einem sogenannten Nussscharnier ausgelöst.
Willst du eine solche bauen, würde ich schon eher Glasfaser benutzen, obwohl ich sowieso niemals sowas bauen würde. wenn der Bogen bricht... gute Nacht.
Dann gab es natürlich noch Ballisten, oder im alten Rom Helepolis genannt.
die Dinger hatten bis zu eine Tonne Zugkraft(!!!!), und haben dicke, brennende Bolzen abgefeuert. Die wurden aber eher benutzt, um andere Schiffe zu versenken, oder um Gebäude einzureissen.
Ich kenne mich eigendlich nur oberflächlich aus, sollte etwas falsch sein, bitte korrigiert mich.
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Fiberglasbogen
@Jonathan - Deine "oberflächlichen" Kenntnisse sind schon recht gut! ;-)
Mein Ziel ist es eine Armbrust zu bauen, die optisch denen des 15.jh entspricht (hatten meist Hornbögen), jedoch etwas sicherer sein soll, da die Hornbögen ja riesige Kräfte entwickeln und empfinglich auf Feuchtigkeit reagiern (angelesenes Wissen!?).
Holzbögen, eventuell in Kombi mit Glasfaser oder Rohhaut, versuche ich derzeit.
Mein Ziel ist es eine Armbrust zu bauen, die optisch denen des 15.jh entspricht (hatten meist Hornbögen), jedoch etwas sicherer sein soll, da die Hornbögen ja riesige Kräfte entwickeln und empfinglich auf Feuchtigkeit reagiern (angelesenes Wissen!?).
Holzbögen, eventuell in Kombi mit Glasfaser oder Rohhaut, versuche ich derzeit.
Fiberglasbogen
also, was so im 15. jahrhundert "in" war, da hab ich keine Ahnung.
aber es währe doch mal interessant, eine Reiterbogenarmbrust zu bauen, daher, eine Armbrust, mit siyahs dran. Das hab ich glaub ich irgendwo schon mal gesehen. Die könnte auch extrem kurz sein, weil ein Reiterbogen nur wenig auszug braucht, um einen Pfeil richtig zu beschleunigen.
Ende 15. Jahrhundert kamen doch schon die ersten Gewehre auf, oder? Ich hab da mal einen Film gesehen, mit Pizzaro, wie er die Atzteken erobert hat. Das muss wohl so um den Dreh gewesen sein, da hatte der eine eine Armbrust. Die war mittelmässig lang, und der Bogen sehr kurz, mit leichten Recurves. Aber wie gesagt, das war nur ein Film, ich weis nicht sicher, ob das stimmt.(allerdings war es ein Doku-film, also man kann schon annehmen, das die gut recherschiert haben)
aber es währe doch mal interessant, eine Reiterbogenarmbrust zu bauen, daher, eine Armbrust, mit siyahs dran. Das hab ich glaub ich irgendwo schon mal gesehen. Die könnte auch extrem kurz sein, weil ein Reiterbogen nur wenig auszug braucht, um einen Pfeil richtig zu beschleunigen.
Ende 15. Jahrhundert kamen doch schon die ersten Gewehre auf, oder? Ich hab da mal einen Film gesehen, mit Pizzaro, wie er die Atzteken erobert hat. Das muss wohl so um den Dreh gewesen sein, da hatte der eine eine Armbrust. Die war mittelmässig lang, und der Bogen sehr kurz, mit leichten Recurves. Aber wie gesagt, das war nur ein Film, ich weis nicht sicher, ob das stimmt.(allerdings war es ein Doku-film, also man kann schon annehmen, das die gut recherschiert haben)
felix qui potuit rerum cognoscere causas
Fiberglasbogen
@ Jonathan
Kleiner Nachtrag zu den Ballisten:
Also das Grundprinzip unterscheidet sich ja doch erheblich von dem der Bogen und Armbrüste, denn die Energie wird nicht über ein gekrümmtes Stück Holz (oder Metall oder sonstwas) aufgebaut, sondern über verdrillte Seile, die unter Spannung stehen. Die "Wurfarme", so man sie denn überhaupt so nennen darf, sind komplett steif.
Sorry, wollte hier jetzt nicht den Thread total versauen, aber da ich mich schon mal damit beschäftigt habe, fiel mir das eben auf ... ;-)
Nachricht wurde von Halfmoon am 28.02.2003-18:50 nachbearbeitet!
Kleiner Nachtrag zu den Ballisten:
Also das Grundprinzip unterscheidet sich ja doch erheblich von dem der Bogen und Armbrüste, denn die Energie wird nicht über ein gekrümmtes Stück Holz (oder Metall oder sonstwas) aufgebaut, sondern über verdrillte Seile, die unter Spannung stehen. Die "Wurfarme", so man sie denn überhaupt so nennen darf, sind komplett steif.
Sorry, wollte hier jetzt nicht den Thread total versauen, aber da ich mich schon mal damit beschäftigt habe, fiel mir das eben auf ... ;-)
Nachricht wurde von Halfmoon am 28.02.2003-18:50 nachbearbeitet!
Fiberglasbogen
Wenn dieser Thread jetzt auf Armbrüste umschwenkt, wollte ich mal auf den Thread "MA-Armbrust" (http://www.fletchers-corner.de/index.cg ... 40683224#b) hinweisen. Wäre schön, dort weiterzumachen.
Fiberglasbogen
@Halbmond
Na, das muss wieder irgend ein anderes Ding gewesen sein, ich bin mir ziemlich sicher, das diese Teile, von denen ich spreche, einen Bogen haben.
Na, das muss wieder irgend ein anderes Ding gewesen sein, ich bin mir ziemlich sicher, das diese Teile, von denen ich spreche, einen Bogen haben.
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@Netzwanze: wo ist denn der Unterschied im Auszug, zwische´n einem Normalen, und einem aus Glasfaser?
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Fiberglasbogen
@Jonathan:
Wenn der Bogen rein aus einem Glasfaserkunststoff hergestellt ist. Zieht er sich insgesamt weicher und gleichmässiger als einer der aus Holz und Glas besteht. Ein Bogen der aus natürlichen Materialien hergestellt ist, soll sich ähnlich dem aus Holz und Glas ziehen; vielleicht ist ersterer ein wenig härter und nicht ganz so gleichmässig (habe so einen teuren Bogen jedoch noch nie in den Händen gehabt).
Ich spreche hier vor allem von Reiterbögen. Es kann sich aber auch nur um ein rein subjektives Gefühl handeln. Mir kam es jedenfalls so vor. Vielleicht lag es auch nur daran, dass es sich um verschiedene Bogenbauer handelte.
Wenn der Bogen rein aus einem Glasfaserkunststoff hergestellt ist. Zieht er sich insgesamt weicher und gleichmässiger als einer der aus Holz und Glas besteht. Ein Bogen der aus natürlichen Materialien hergestellt ist, soll sich ähnlich dem aus Holz und Glas ziehen; vielleicht ist ersterer ein wenig härter und nicht ganz so gleichmässig (habe so einen teuren Bogen jedoch noch nie in den Händen gehabt).
Ich spreche hier vor allem von Reiterbögen. Es kann sich aber auch nur um ein rein subjektives Gefühl handeln. Mir kam es jedenfalls so vor. Vielleicht lag es auch nur daran, dass es sich um verschiedene Bogenbauer handelte.
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