Bogen von Aragorn
Re: Bogen von Aragorn
@Tom Tom
Ich versuchs mal mit :
Länge : 120cm
Auszug : 26-28 Zoll
Seitenansicht : in der mitte 2 cm breit am Wurfarmende so 1.5
Draufsicht : in der mitte 4 cm breit am Wurfarmende so 2cm
Vielleicht leim ich noch ein Birnenfunrier als Bogenbauch drauf, um das Zugewicht evtl. noch zu erhöhen, falls es zu leicht ist.
Und full compass, also der Griff biegt sich mit.
Ich versuchs mal mit :
Länge : 120cm
Auszug : 26-28 Zoll
Seitenansicht : in der mitte 2 cm breit am Wurfarmende so 1.5
Draufsicht : in der mitte 4 cm breit am Wurfarmende so 2cm
Vielleicht leim ich noch ein Birnenfunrier als Bogenbauch drauf, um das Zugewicht evtl. noch zu erhöhen, falls es zu leicht ist.
Und full compass, also der Griff biegt sich mit.
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Re: Bogen von Aragorn
Hm bei 120cm und 26-28" Auszug wirst du aber definitiv weit über die 90° Sehnenwinkel an den Tips kommen. Da bekommst du ordentliches Stacking, und du musst aufpassen das dir die Sehne im Auszug nicht aus den Sehnenkerben fliegt.
Vielleicht ist bei diesem Bogen, abweichend von den normalen Sehnenkerben oder Overlays, eine andere Befestigung der Sehne sinnvoller
Vielleicht ist bei diesem Bogen, abweichend von den normalen Sehnenkerben oder Overlays, eine andere Befestigung der Sehne sinnvoller
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand
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Re: Bogen von Aragorn
Wenn ich die Sehnenkerben in einem anbderen Winkel feile?
Würde das helfen.
Oder natürlich Recurves biegen, dann ist es aber kein Aragornbogen mehr.
Würde das helfen.
Oder natürlich Recurves biegen, dann ist es aber kein Aragornbogen mehr.
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Re: Bogen von Aragorn
Nein das würde nicht helfen. Ich weiß nicht ob es einen Namen dafür gibt, aber es gibt eine Methode, bei der die Sehne zuerst über die "Kante" des Tips rüber geführt wird, und dann von der Bogenrückenseite aus in die Sehnenkerbe eingehängt wird.
Ich glaube wilfrid hat sowas auch schon mal gezeigt. Ich finde jetzt nur leider kein gutes Beispiel dafür.
Ich glaube wilfrid hat sowas auch schon mal gezeigt. Ich finde jetzt nur leider kein gutes Beispiel dafür.
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Re: Bogen von Aragorn
Und tiefere Sehnenkerben nützten auch nichts oder?
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Re: Bogen von Aragorn
@Gali
Meinst du so wie bei Blackys "Sir Wilfried" ? der mit dem Peitschentiller?
lg Tom Tom
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Zeit ist eine durchaus relative Angelegenheit
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Re: Bogen von Aragorn
Ja genau...
Ich habs jetzt mit dem Begriff auch gefunden: viewtopic.php?f=15&t=16523#p276810
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Re: Bogen von Aragorn
einen geraden 48" bogen auf 28" auszug zu bringen ist in etwa so sinnvoll wie mit einem wohnmobil ein formel1 rennen bestreiten zu wollen.
der stackt grausam, die finger werden zusammengequetscht, der wirkungsgrad ist bei ca. 30%, ohne entsprechende overlays fliegt die sehne ab. einen so kurzen bogen schiesst man mit 22-24" auszug und entsprechenden pfeilen, da passt dann auch alles.
der stackt grausam, die finger werden zusammengequetscht, der wirkungsgrad ist bei ca. 30%, ohne entsprechende overlays fliegt die sehne ab. einen so kurzen bogen schiesst man mit 22-24" auszug und entsprechenden pfeilen, da passt dann auch alles.
Re: Bogen von Aragorn
Vielleicht dann doch keine so gute Idee.
Was meinst du mit stacken? Biegt er sich nicht mehr zurück?
Und bei 130cm und 26 zoll?
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Und bei 130cm und 26 zoll?
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Re: Bogen von Aragorn
Stacken bedeutet, das der Bogen "stockt", das Zuggewicht steigt mit jedem bisschen weiteren Auszug viel stärker an als vorher.
Normalerweise ist es so, wenn du einen Bogen langsam ausziehst wird es gleichmäßig schwerer, ihn weiter zu ziehen bis du deinen vollen Auszug erreicht hast. Ist der Bogen zu kurz oder schlecht gebaut etc. dann beginnt er schon weit vor dem vollen Auszug, zu stacken, das Zuggewicht steigt dabei deutlich stärker an als zu Beginn des Auszuges.
Es ist eine unangenehme und unerwünschte Eigenschaft und wird normalerweise vermieden, da es hauptsächlich das Ziehen des Bogens erschwert, aber wenig zur im Bogen gespeicherten Energie beiträgt. Es ist also schwerer einen solchen Bogen zu ziehen, aber der Leistungszuwachs ist gering.
Normalerweise ist es so, wenn du einen Bogen langsam ausziehst wird es gleichmäßig schwerer, ihn weiter zu ziehen bis du deinen vollen Auszug erreicht hast. Ist der Bogen zu kurz oder schlecht gebaut etc. dann beginnt er schon weit vor dem vollen Auszug, zu stacken, das Zuggewicht steigt dabei deutlich stärker an als zu Beginn des Auszuges.
Es ist eine unangenehme und unerwünschte Eigenschaft und wird normalerweise vermieden, da es hauptsächlich das Ziehen des Bogens erschwert, aber wenig zur im Bogen gespeicherten Energie beiträgt. Es ist also schwerer einen solchen Bogen zu ziehen, aber der Leistungszuwachs ist gering.
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Re: Bogen von Aragorn
Also hier ist ein wunderbarer thread in dem darum geht , grade den Anfängern im Bogenbau, das Verhältniss von Bogenlänge zu m auszug zu erklären :
viewtopic.php?f=58&t=16765
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Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.
Re: Bogen von Aragorn
Ich habe mich bei diesen Daten bei einem Beispeil aus dem Buch ´´Bogenbau aus Manau´´ von Kusntgriff orientiert.
Dieser Bogen sieht dem von Aragorn ziemlich ähnlich.( Meiner Meinung nach).
Der Bogen hat laut Buch eine Länge von 120 cm und 26 zoll Auszug. Aber ohne Recurves.
Kennt jemand von euch dieses Buch?
Vielleicht könntet ihr mir dann besser erklären warum dieser Bogen funktioniert.
Ich weiß nämlich grad nicht so recht wie ich das anstellen soll.
Dieser Bogen sieht dem von Aragorn ziemlich ähnlich.( Meiner Meinung nach).
Der Bogen hat laut Buch eine Länge von 120 cm und 26 zoll Auszug. Aber ohne Recurves.
Kennt jemand von euch dieses Buch?
Vielleicht könntet ihr mir dann besser erklären warum dieser Bogen funktioniert.
Ich weiß nämlich grad nicht so recht wie ich das anstellen soll.
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Re: Bogen von Aragorn
Hi !
Sry erstmal, dass ich jetzt erst antworte, aber ich hatte zwischenzeitlich nen Klinikaufenthalt und letzte Woche is dann auch noch mein PC abgeraucht, so dass ich das OS komplett neu aufsetzen musste - also kompletter Datenverlust... und das keyboard is auch derbe angeschlagen - alle Umlaute und viele Zeichen fehlen... und einige Buchstaben sind untereinander versetzt. Wird wohl noch etwas dauern, bis alles wieder geradeaus laeuft.
@Agro
Ich weis, dass die gondorianischen Langboegen im Film anders rueberkommen - Aufnahmewinkel, Abstand und Beleuchtung koennen aber schon einen anderen Eindruck vermitteln. Die Filmwaffen auf dem ersten Bild sind die original Filmrequisiten und lagern bei der Herstellerfirma, wo auch uebrigens die Aufnahme gemacht wurde (der Name is mir gerade entfallen). Ich hatte noch mehr und bessere Bilder davon... aber bei dem crash is nun alles verschuett gegangen.
@Firestormmd
das zweite Bild gibt keinen authentischen Groessenabgleich der original Filmwaffen wieder. Der "Aragornbogen" aus dem Film soll aber eine Laenge von 56 oder 58 Zoll gehabt haben. Andererseits wird er in einigen Beschreibungen als Kurzbogen eines Waldlaeufers, der dazu noch im Dickicht und zur Jagd genutzt wurde, jedoch mit 'bis zu' 130 cm Laenge gemutmasst...
Gruesse,
Hetzer
Sry erstmal, dass ich jetzt erst antworte, aber ich hatte zwischenzeitlich nen Klinikaufenthalt und letzte Woche is dann auch noch mein PC abgeraucht, so dass ich das OS komplett neu aufsetzen musste - also kompletter Datenverlust... und das keyboard is auch derbe angeschlagen - alle Umlaute und viele Zeichen fehlen... und einige Buchstaben sind untereinander versetzt. Wird wohl noch etwas dauern, bis alles wieder geradeaus laeuft.
@Agro
Ich weis, dass die gondorianischen Langboegen im Film anders rueberkommen - Aufnahmewinkel, Abstand und Beleuchtung koennen aber schon einen anderen Eindruck vermitteln. Die Filmwaffen auf dem ersten Bild sind die original Filmrequisiten und lagern bei der Herstellerfirma, wo auch uebrigens die Aufnahme gemacht wurde (der Name is mir gerade entfallen). Ich hatte noch mehr und bessere Bilder davon... aber bei dem crash is nun alles verschuett gegangen.
@Firestormmd
das zweite Bild gibt keinen authentischen Groessenabgleich der original Filmwaffen wieder. Der "Aragornbogen" aus dem Film soll aber eine Laenge von 56 oder 58 Zoll gehabt haben. Andererseits wird er in einigen Beschreibungen als Kurzbogen eines Waldlaeufers, der dazu noch im Dickicht und zur Jagd genutzt wurde, jedoch mit 'bis zu' 130 cm Laenge gemutmasst...
Gruesse,
Hetzer