traditionelles Bogenschießen in Hamburg
Verfasst: 18.11.2004, 20:41
Hallo an alle Bogenbegeisterten in Hamburg.
:-). In den warmen Monaten, schieße ich auf freiem Feld im Süden von Hamburg und nenne dies "Bogen-Golf". Dabei schieße ich auf Weite ans Ziel. Ich baue selbst auch Bögen nur mit der Axt und dem Messer. Bisher habe ich einen Langbogen, Bauernbogen, kurzen Jagdbogen und einige Bögen für meine Tochter hergestellt. Ferner diverse lederne Köcher und Zubehör wie Messerscheiden etc.
Ich habe keine Lust auf einen spießigen "Schützenverein" mit Trara und Tam Tam sondern suche Leute, die Spaß am traditionellen Bogenschießen haben und sich auch für die Herstellung und den Bogenbau begeistern, gern mal schießen gehen.
So doof es sich auch anhören mag, aber ich wohne in Hamburg-Harburg, unterhalb des "Burgberges". Dieser ist der Rest eines spätsächsischen Ringwalls aus dem 8-9 Jhd. Aufgrund meines Namens der eigentlich Hagel (abgeleitet von der Urform Hagalzar oder Hagelzar) lautet, kam ich irgendwann dazu, mich mit der sächsischen Geschichte in Hamburg zu befassen. Zwar haben die Sachsen den Bogen nicht so uppig verwendet aber dennoch. Ich habe es aber auch nicht so inbrünstig mit dem "Germanentum" finde es aber wichtig seine Wurzeln zu kennen. Über nette Kontakte würde ich mich freuen.
T.Hagalzar
:-). In den warmen Monaten, schieße ich auf freiem Feld im Süden von Hamburg und nenne dies "Bogen-Golf". Dabei schieße ich auf Weite ans Ziel. Ich baue selbst auch Bögen nur mit der Axt und dem Messer. Bisher habe ich einen Langbogen, Bauernbogen, kurzen Jagdbogen und einige Bögen für meine Tochter hergestellt. Ferner diverse lederne Köcher und Zubehör wie Messerscheiden etc.
Ich habe keine Lust auf einen spießigen "Schützenverein" mit Trara und Tam Tam sondern suche Leute, die Spaß am traditionellen Bogenschießen haben und sich auch für die Herstellung und den Bogenbau begeistern, gern mal schießen gehen.
So doof es sich auch anhören mag, aber ich wohne in Hamburg-Harburg, unterhalb des "Burgberges". Dieser ist der Rest eines spätsächsischen Ringwalls aus dem 8-9 Jhd. Aufgrund meines Namens der eigentlich Hagel (abgeleitet von der Urform Hagalzar oder Hagelzar) lautet, kam ich irgendwann dazu, mich mit der sächsischen Geschichte in Hamburg zu befassen. Zwar haben die Sachsen den Bogen nicht so uppig verwendet aber dennoch. Ich habe es aber auch nicht so inbrünstig mit dem "Germanentum" finde es aber wichtig seine Wurzeln zu kennen. Über nette Kontakte würde ich mich freuen.
T.Hagalzar