Was soll das werden ein Test- Long- oder War-Bow?
Verfasst: 25.10.2016, 21:10
Liebe Eibgenossen
Könnt ihr mich beraten was aus diesem Stück werden könnte.
Es ist ein geteilter Stave, die schwierige Seite des Üechtländers.
Der Stave hat Spannungsrisse im Rücken einen ausgeflickten Totast und ist ein mords zäher Hund.
Das Teil ist gut 2 Meter Lang und mit der Standhöhe auf dem Bild kriege ich gerade mal etwas mehr als 1/3 Auszug hin. Dabei zeigt die Zuggewichtswaage bereits 60# an. Mehr bringe ich da auch nicht heraus bzw will und traue ich mich auch noch nicht zu ziehen.
Ich stehe wieder einmal vor der Frage so einen echten Üechtländer-Warbow zu machen den eh niemand in meinem Umfeld wird ziehen können. Auf gedeih und Verderb notabene, denn ob es das Holz mitmacht weiss ich noch nicht.
Ich könnte auch einen Langbogen machen wie sein Schwesterstück und auf Nummer sicher gehen...
Oder unter Berücksichtigung der Mängel im Holz den Tiller etwas besser ausarbeiten und den mal ausziehen um zu sehen ob er mir um die Ohren fliegt. Zu Testzwecken meine ich, denn ich wüsste gern einmal was so ein Holz auch mit Fehlern darin auszuhalten vermag.
Den Test natürlich nicht einfach so um Brennholz zu produzieren, sondern schon auch da mit der Vollendung vor Augen bei Bestehen einen starken Bogen daraus zu machen
Der Bogen und Sehnenverlauf mit Standhöhe 4" 10cm
Der reparierte Totast
Ein Riss in der Bauchseite wahrscheinlich vom Spalten her
Die Jahrringe im Griffbereich
Die Spannungsrisse im Rücken
Links im Bild die Verdickung, darunter liegt der Totast
Eventuell weiss einer der Profis für die eine oder andere Variante ein gutes Argument.
Könnt ihr mich beraten was aus diesem Stück werden könnte.
Es ist ein geteilter Stave, die schwierige Seite des Üechtländers.
Der Stave hat Spannungsrisse im Rücken einen ausgeflickten Totast und ist ein mords zäher Hund.
Das Teil ist gut 2 Meter Lang und mit der Standhöhe auf dem Bild kriege ich gerade mal etwas mehr als 1/3 Auszug hin. Dabei zeigt die Zuggewichtswaage bereits 60# an. Mehr bringe ich da auch nicht heraus bzw will und traue ich mich auch noch nicht zu ziehen.
Ich stehe wieder einmal vor der Frage so einen echten Üechtländer-Warbow zu machen den eh niemand in meinem Umfeld wird ziehen können. Auf gedeih und Verderb notabene, denn ob es das Holz mitmacht weiss ich noch nicht.
Ich könnte auch einen Langbogen machen wie sein Schwesterstück und auf Nummer sicher gehen...
Oder unter Berücksichtigung der Mängel im Holz den Tiller etwas besser ausarbeiten und den mal ausziehen um zu sehen ob er mir um die Ohren fliegt. Zu Testzwecken meine ich, denn ich wüsste gern einmal was so ein Holz auch mit Fehlern darin auszuhalten vermag.
Den Test natürlich nicht einfach so um Brennholz zu produzieren, sondern schon auch da mit der Vollendung vor Augen bei Bestehen einen starken Bogen daraus zu machen
Der Bogen und Sehnenverlauf mit Standhöhe 4" 10cm
Der reparierte Totast
Ein Riss in der Bauchseite wahrscheinlich vom Spalten her
Die Jahrringe im Griffbereich
Die Spannungsrisse im Rücken
Links im Bild die Verdickung, darunter liegt der Totast
Eventuell weiss einer der Profis für die eine oder andere Variante ein gutes Argument.