Osage Longbow - Strategie zum richten der Wurfarme
Verfasst: 25.07.2014, 10:42
Guten Tag liebe Gemeinde,
wie bereits bei meiner Vorstellung angekündigt möchte ich euch mein Osage Longbow Projekt vorstellen.
Der Bogen soll einem wunderschön gefärbten, mit schönen Jahresringen gewachsenen Stave entspringen. Der Griffbereich sowie die inneren 2 Drittel der beiden wa sind gerade aber die äusseren Drittel der wa sind beide in die gleiche Richtung verdreht. Eben diese äusseren Drittel haben auch einen natürlichen Reflex. Aufgrund des Reflex könnte ich den Griff einfach drehen bis die gedachte Sehne durch die Griffmitte laufen würde. Dann wären die inneren Wurfarme allerdings ca 40° abgekippt und der Bogen würde sich vermutlich stark drehen beim Auszug.
Eine weitere Möglichkeit wäre das Richten mit Hitze.
Die Wurfarmenden wollte ich relativ steif lassen und dünn ausarbeiten um Gewicht zu sparen. Grundsätzlich ist es ja wohl gut in nicht arbeitenden Bereichen zu biegen, allerdings hätte ich Angst die Dünnen Tips zu überlasten...
Noch eine Möglichkeit wäre die Kombination der beiden oben genannten.
Ach ja, momentan ist der Bogen auf 166cm ntn geplant.
Ich weiss nicht genau ob das "Problem" durch die Bilder und die Beschreibung klar geworden ist. Ich freue mich aber auf Eure Meinung und Kommentare.
Viele Grüsse,
Tobias
wie bereits bei meiner Vorstellung angekündigt möchte ich euch mein Osage Longbow Projekt vorstellen.
Der Bogen soll einem wunderschön gefärbten, mit schönen Jahresringen gewachsenen Stave entspringen. Der Griffbereich sowie die inneren 2 Drittel der beiden wa sind gerade aber die äusseren Drittel der wa sind beide in die gleiche Richtung verdreht. Eben diese äusseren Drittel haben auch einen natürlichen Reflex. Aufgrund des Reflex könnte ich den Griff einfach drehen bis die gedachte Sehne durch die Griffmitte laufen würde. Dann wären die inneren Wurfarme allerdings ca 40° abgekippt und der Bogen würde sich vermutlich stark drehen beim Auszug.
Eine weitere Möglichkeit wäre das Richten mit Hitze.
Die Wurfarmenden wollte ich relativ steif lassen und dünn ausarbeiten um Gewicht zu sparen. Grundsätzlich ist es ja wohl gut in nicht arbeitenden Bereichen zu biegen, allerdings hätte ich Angst die Dünnen Tips zu überlasten...
Noch eine Möglichkeit wäre die Kombination der beiden oben genannten.
Ach ja, momentan ist der Bogen auf 166cm ntn geplant.
Ich weiss nicht genau ob das "Problem" durch die Bilder und die Beschreibung klar geworden ist. Ich freue mich aber auf Eure Meinung und Kommentare.
Viele Grüsse,
Tobias