Plan für Barreling-Tool
Verfasst: 09.04.2013, 14:36
Servus.
Ich baue meine Pfeile aus Spaß- und Kostengründen schon seit einiger Zeit selber, leider habe ich aber berfulich usw. nicht so viel Zeit, mich wirklich detailliert dem Perfektionieren/Verbessern meiner Arbeitstechnik zu widmen. Das Ergbnis sind Pfeile, die halt akzeptabel aussehen und leidlich fliegen - treffen kann man damit aber nicht, siehe den Daumentechnik-Hilfsfred. Zudem war ich schon länger i-wie unzufrieden mit dem Ergbnis meiner Arbeit.
Langer Rede kurzer Sinn: ich habe lange über eine Möglichkeit nachgegrübelt, das bisherige manuelle Hobeln der Pfeilschäfte von 9mm Dübeln zu gebarrelten Pfeilenschäften irgendwie zu automatiseren. Ziel: zeitlich effektiver werden und glichzeitig das "Schrubben von Hand" auszuklammern, da dadurch die Pfeile immer etwas ungleichmäßig werden (die Gefahr, beim Hobeln einen zu tiefen Span heruaszubrechen und dadurch Form und Spine des Pfeils negativ zu beeinflussen, hab ich nie ganz rausgekriegt).
Da ich keine gut ausgestattete Werkstatt zur Verfügung habe und mein handwerkliches Talent überschaubar ist, muss die Lösung so einfach wie möglich sein, wenig kosten, metallfrei sein (ich habe keine Option zur Metallbearbeitung) und sich überhaupt am besten aus vorhandenem Material zusammensetzen. Das habe ich mir nun ausgedacht:
Letztlich einfach ein Holzblock, in den man eine ca. 1cm tiefe Rinne sägt. Über dieser Rinne ist mein Hobel von der bisherigen Hobellade befestigt (Schrauben mit breitem Rand oder sowas). Durch die Rinne schiebt man den Schaft, der mittels einer Bohrmaschine gedreht wird. Die Verjüngung erhält man indem man einen Keilstab unterlegt. Problem, das ich bisher nicht zufriedenstellend lösen konnte: wie schaffe ich es, den Schaft auf dem Keilstab zu fixieren, sodass aber der Schaft sich weiterhin frei drehen lässt? Den Keilstab parallel von der anderen Seite her durchzuschieben, ist viel zu unpräzise.
Ich baue meine Pfeile aus Spaß- und Kostengründen schon seit einiger Zeit selber, leider habe ich aber berfulich usw. nicht so viel Zeit, mich wirklich detailliert dem Perfektionieren/Verbessern meiner Arbeitstechnik zu widmen. Das Ergbnis sind Pfeile, die halt akzeptabel aussehen und leidlich fliegen - treffen kann man damit aber nicht, siehe den Daumentechnik-Hilfsfred. Zudem war ich schon länger i-wie unzufrieden mit dem Ergbnis meiner Arbeit.
Langer Rede kurzer Sinn: ich habe lange über eine Möglichkeit nachgegrübelt, das bisherige manuelle Hobeln der Pfeilschäfte von 9mm Dübeln zu gebarrelten Pfeilenschäften irgendwie zu automatiseren. Ziel: zeitlich effektiver werden und glichzeitig das "Schrubben von Hand" auszuklammern, da dadurch die Pfeile immer etwas ungleichmäßig werden (die Gefahr, beim Hobeln einen zu tiefen Span heruaszubrechen und dadurch Form und Spine des Pfeils negativ zu beeinflussen, hab ich nie ganz rausgekriegt).
Da ich keine gut ausgestattete Werkstatt zur Verfügung habe und mein handwerkliches Talent überschaubar ist, muss die Lösung so einfach wie möglich sein, wenig kosten, metallfrei sein (ich habe keine Option zur Metallbearbeitung) und sich überhaupt am besten aus vorhandenem Material zusammensetzen. Das habe ich mir nun ausgedacht:
Letztlich einfach ein Holzblock, in den man eine ca. 1cm tiefe Rinne sägt. Über dieser Rinne ist mein Hobel von der bisherigen Hobellade befestigt (Schrauben mit breitem Rand oder sowas). Durch die Rinne schiebt man den Schaft, der mittels einer Bohrmaschine gedreht wird. Die Verjüngung erhält man indem man einen Keilstab unterlegt. Problem, das ich bisher nicht zufriedenstellend lösen konnte: wie schaffe ich es, den Schaft auf dem Keilstab zu fixieren, sodass aber der Schaft sich weiterhin frei drehen lässt? Den Keilstab parallel von der anderen Seite her durchzuschieben, ist viel zu unpräzise.