Mein Dauerpatient;Robinienpaddel mit Rohhautbacking
Verfasst: 09.10.2012, 23:10
Grüsse euch!
wollte euch mal teilhabenlassen an einer Dauerbaustelle.Ziel war es , einen kurzen superschnellen Paddelbogen zu machen.Dazu verwendete ich ein schönes Stück Robinie(aus der Toskana) mit einem reflexen Ende,gefällt vor 7 Jahren.
Leider etwas kurz(162cm?-muss noch mal messsen).
Wie schon in einem früheren thread von tscho festgestellt, ist dieses Design recht schwer zu tillern,was ich auch bald schon zu spüren bekam...
Blöderweise war in einem Wurfarm ein garstiges Loch, und ich wählte auch noch diese Seite als den Unteren(warum weiss ich auch nicht mehr...).Bei diesen recht kurzen Wurfarmen musste ich wohl -oder übel alle Wurfarmbereiche arbeiten lassen;das war mit diesem dicken Ast leider nicht möglich.
Also; Knoten um Ast planiert, und einen Rautenflicken eingesetzt.
Ich hatte früher schon Robinienbögen, wo der Rücken verletzt war, deswegen dachte ich auch hier, es würde schon klappen...beim weiteren Tillern sah es zunächst auch ganz gut aus, bis es dann "Krickidikricks"machte, und seitlich des Flickens ein winziger Riss erschien.
Auch ein sorgfälltiges vollföhnen mit 2K-Bäpp war diesmal nicht von Erfolg gekrönt...
An dieser Stelle konzntrierten sich weiterhin die Kräfte, hier bog er sich zu viel, da hier auch noch nicht die breiteste Stelle war.
Also; Rücken mit Hanf verstärkt, und dann Rohhaut druff( auch weil ich das schon lange mal probieren wollte...)Haut auch noch schick gebeizt.
Nachdem das Backing fest war,vorsichtig nachgetillert, alles schien zu halten...
Mit Freuden begann ich den Bogen einzuschiessen,nach ca.36 Schuss merkte ich bestürzt, das die Schwachstelle wieder da war.
Nun denn: Stauchrisse sind keine in Sicht, deswegen gebe ich das Ding nicht verloren.
Werde wohl-oder übel das Backing an der problemstelle noch mal abnehmen, und noch mehr Hanf auf den Rücken Packen, und noch mal nachtillern...mal sehen.
wollte euch mal teilhabenlassen an einer Dauerbaustelle.Ziel war es , einen kurzen superschnellen Paddelbogen zu machen.Dazu verwendete ich ein schönes Stück Robinie(aus der Toskana) mit einem reflexen Ende,gefällt vor 7 Jahren.
Leider etwas kurz(162cm?-muss noch mal messsen).
Wie schon in einem früheren thread von tscho festgestellt, ist dieses Design recht schwer zu tillern,was ich auch bald schon zu spüren bekam...
Blöderweise war in einem Wurfarm ein garstiges Loch, und ich wählte auch noch diese Seite als den Unteren(warum weiss ich auch nicht mehr...).Bei diesen recht kurzen Wurfarmen musste ich wohl -oder übel alle Wurfarmbereiche arbeiten lassen;das war mit diesem dicken Ast leider nicht möglich.
Also; Knoten um Ast planiert, und einen Rautenflicken eingesetzt.
Ich hatte früher schon Robinienbögen, wo der Rücken verletzt war, deswegen dachte ich auch hier, es würde schon klappen...beim weiteren Tillern sah es zunächst auch ganz gut aus, bis es dann "Krickidikricks"machte, und seitlich des Flickens ein winziger Riss erschien.
Auch ein sorgfälltiges vollföhnen mit 2K-Bäpp war diesmal nicht von Erfolg gekrönt...
An dieser Stelle konzntrierten sich weiterhin die Kräfte, hier bog er sich zu viel, da hier auch noch nicht die breiteste Stelle war.
Also; Rücken mit Hanf verstärkt, und dann Rohhaut druff( auch weil ich das schon lange mal probieren wollte...)Haut auch noch schick gebeizt.
Nachdem das Backing fest war,vorsichtig nachgetillert, alles schien zu halten...
Mit Freuden begann ich den Bogen einzuschiessen,nach ca.36 Schuss merkte ich bestürzt, das die Schwachstelle wieder da war.
Nun denn: Stauchrisse sind keine in Sicht, deswegen gebe ich das Ding nicht verloren.
Werde wohl-oder übel das Backing an der problemstelle noch mal abnehmen, und noch mehr Hanf auf den Rücken Packen, und noch mal nachtillern...mal sehen.