wurde grade rausgeschmissen, jetzt muss ich alles nochmal tippen
Ich will mal wieder was basteln und stelle mir nun gerade ein paar Fragen. Bei der geballten Kompetenz hier denke ich wird es die eine oder andere Erfahrung dazu geben. Dann muß ich die Fehler nicht mehr machen...
Ich will zwei neue Bögen in meiner geliebten Duoflexform bauen.
Der eine soll 35-40# bekommen der andere 55-65#.
Aufbauen will ich sie diesmal aus verschiedenen getaperten Laminaten.
Danke Nikodemus für die Tipps zur Tapervorrichtung mit dem Bandschleifer auf FC.
Verklebt wird diesmal nicht mit Epoxy sondern mit Urac. Griffteile sind schon für beide Bögen vorbereitet (Pink Ivory und Bocote).
Der stärkere Bogen soll ein Bambusbacking bekommen, darunter zwei getaperte hochkantverleimte Bambuslaminate und Osage oder Bambus als Facing. Beim Bambusstreifenfacing fürchte ich das Tillern.
Der schwächere Bogen soll auch ein Bambusbacking und zwei getaperte hochkantverleimte Bambuslaminate bekommen. Das untere Laminat wäre das Facing und ist eine geröstete Version. Die Laminate sind etwas dicker als die beim Glasbogenbau (4,0>2,6 mm)
Und jetzt meine Fragen
Hat jemand Erfahrung mit dem gerösteten hochkantverleimten Bambuszeug (Parkettware)als Facing?
Erste Biegeversuche zeigen das das Zeug spröder ist als das ungeröstete. Es bricht aber auf der Zugseite auf. Ich möchte keine Überraschungen mit Kompressionsrissen bekommen. Fall jemand das Zeug schon als Facing benutzt hat bitte ich um Infos.
Falls das Röstzeug eine schlechte Idee ist, hätte ich noch einen getaperten Massarandubastreifen (3,4>1,8mm) als Alternative. Bei dem Material fürchte ich jedoch, daß ich es nicht in die Recurveform gebogen bekomme. Hat schon jemand versucht Massaranduba mit Hitze zu biegen?
Danke für Infos...

