Pfeilschäfte aus Ahorn
Verfasst: 12.09.2008, 12:59
Hallo, liebe Pfeilebauer! Ich schiesse nur seit mehr als 15 Jahre Bogen von Selfbows bis Recurve und bald Kompositbogen (Penumbra den ich mir erst beim Bogenbauer Brennecke bestellt habe)
Ich habe so alle gängigen Hölzer durch, Zeder, Fichte, Kiefer, Hemlock, Esche. Da ich so um die 50 lbs schiesse, sind meine Pfeile bei 500 grains optimal. Einen Unterschied bei Fichte (guter feinjähriger Fichte) und Zeder in Sachen Haltbarkeit habe ich nicht ausmachen können. Steintreffer=putt
Nun hat mein jetziger Händler meines Vertrauens Pfeilschäfte aus Ahorn neu im Angebot und nach Rücksprache mir diese auch sehr empfohlen.
Beziehen tu ich Sie von Pfeilschaft.de auch von André, bitte von den admins löschen wenn unerwünscht, möchte ja keine Schleichwerbung machen, oder Ärger bekommen. Ich hatte die Befürchtung, das die Schäfte zu schwer ausfallen würden, aber ich komme mit 100 grs Spitzen auf 32-33 gramm bei 29" Pfeilen 11/32. Allerdings hab ich sie mir auch ausgewogen bestellt. Mit 80 grs Spitzen sind sie noch besser für meine Bedürfnisse.
Also 10 Pfeile gebaut und los gings. Ich hab ein recht steiniges Gelände, viele kleinere Steine im Erdreich, welche schon viele meiner lieben befiederten Freunde ermordet haben. Die erste Salve auf 20m in den Hang gefeuert und 2 Volltreffer auf Steine, immer wieder ein schmerzhafter Klang.
Die Pfeile eingesammelt und oh Wunder alle ganz, die 2 spitzen vorne völlig platt aber nix angebrochen. Nun erst richtig motiviert, habe ich noch 3 Stunden weiter geschossen, ohne einen einzigen Verlust.
Fazit: Ich habe nun mein neues Pfeilholz entdeckt und bin hellauf begeistert, das was ich schon ewig gesucht hatte. Die Farbe vom Holz ich am Anfang recht weiß, wird aber vom lackieren und der Sonne schön gelblich/braun.
Hatt noch wer Erfahrung mit Pfeilen aus Ahorn?
Liebe Grüße: Sven
Ich habe so alle gängigen Hölzer durch, Zeder, Fichte, Kiefer, Hemlock, Esche. Da ich so um die 50 lbs schiesse, sind meine Pfeile bei 500 grains optimal. Einen Unterschied bei Fichte (guter feinjähriger Fichte) und Zeder in Sachen Haltbarkeit habe ich nicht ausmachen können. Steintreffer=putt
Nun hat mein jetziger Händler meines Vertrauens Pfeilschäfte aus Ahorn neu im Angebot und nach Rücksprache mir diese auch sehr empfohlen.
Beziehen tu ich Sie von Pfeilschaft.de auch von André, bitte von den admins löschen wenn unerwünscht, möchte ja keine Schleichwerbung machen, oder Ärger bekommen. Ich hatte die Befürchtung, das die Schäfte zu schwer ausfallen würden, aber ich komme mit 100 grs Spitzen auf 32-33 gramm bei 29" Pfeilen 11/32. Allerdings hab ich sie mir auch ausgewogen bestellt. Mit 80 grs Spitzen sind sie noch besser für meine Bedürfnisse.
Also 10 Pfeile gebaut und los gings. Ich hab ein recht steiniges Gelände, viele kleinere Steine im Erdreich, welche schon viele meiner lieben befiederten Freunde ermordet haben. Die erste Salve auf 20m in den Hang gefeuert und 2 Volltreffer auf Steine, immer wieder ein schmerzhafter Klang.
Die Pfeile eingesammelt und oh Wunder alle ganz, die 2 spitzen vorne völlig platt aber nix angebrochen. Nun erst richtig motiviert, habe ich noch 3 Stunden weiter geschossen, ohne einen einzigen Verlust.
Fazit: Ich habe nun mein neues Pfeilholz entdeckt und bin hellauf begeistert, das was ich schon ewig gesucht hatte. Die Farbe vom Holz ich am Anfang recht weiß, wird aber vom lackieren und der Sonne schön gelblich/braun.
Hatt noch wer Erfahrung mit Pfeilen aus Ahorn?
Liebe Grüße: Sven