Re: Tillerbeurteilung ??? - Hickory Flachbogen
Verfasst: 15.08.2007, 21:05
Hihihi... schön, das mit dem Griff
Ne, ernsthaft: Der Bogen ist Klasse als Erstling!
Und auch das mit den Biegungen stimmt jetzt so. Irgendwann ist der Bau beendet, auch wenn man noch Winzigkeiten optimieren könnte - aber das machst du dann, wenn er eingeschossen (50-100) oder gar in Gebrauch (500+ Schuss) ist und sich dann bemerkbare Unstimmigkeiten einschleichen.
Wer bin ich, dass ich dahingehend Comstock wiederspreche? Natürlich geht das. Es gibt bei den Bögen grundsätzlich kein falsch, wenn der Bogen vernünftig schiesst und die Haltbarkeit gewährleistet ist. Und da hast du nix zu befürchten, denke ich. Die Griffpositon ist auch eine Sache der individuellen Vorliebe.
Ob die Griffmitte nun bei 8/4 cm oder 6/6 cm sitzt ist wirklich Banane,
viele kurze Bögen sind - zum Zwecke der gleichen Belastung der Armen - symetrisch, den "Luxus" eines versetzten Griffes leistet man sich oft erst bei ausreichender Länge.
Mit der richtigen Positionierung des Nockpunkts kann man dann diese kleinen Problemchen unproblematisch ausgleichen.
10 auf 15 mm ist an den Enden auch OK. Wenn er nicht gewaltig tritt, lass ihn so. Rein theoretisch kannst du auch noch auf 12 zu 10 mm runtergehen. Aber das ist reine Theorie, ein Leistungsvorteil wäre kaum bemerkbar.
Sollte er wirklich Handschock haben, der nicht akzeptabel ist, könntest du zunächst den Griff schwerer machen. Aber das sind Gedanken, die unnötig sind: das Design sollte so schockfrei passen, die Stärke der Enden auch.
Ne, ernsthaft: Der Bogen ist Klasse als Erstling!
Und auch das mit den Biegungen stimmt jetzt so. Irgendwann ist der Bau beendet, auch wenn man noch Winzigkeiten optimieren könnte - aber das machst du dann, wenn er eingeschossen (50-100) oder gar in Gebrauch (500+ Schuss) ist und sich dann bemerkbare Unstimmigkeiten einschleichen.
Wer bin ich, dass ich dahingehend Comstock wiederspreche? Natürlich geht das. Es gibt bei den Bögen grundsätzlich kein falsch, wenn der Bogen vernünftig schiesst und die Haltbarkeit gewährleistet ist. Und da hast du nix zu befürchten, denke ich. Die Griffpositon ist auch eine Sache der individuellen Vorliebe.
Ob die Griffmitte nun bei 8/4 cm oder 6/6 cm sitzt ist wirklich Banane,
viele kurze Bögen sind - zum Zwecke der gleichen Belastung der Armen - symetrisch, den "Luxus" eines versetzten Griffes leistet man sich oft erst bei ausreichender Länge.
Mit der richtigen Positionierung des Nockpunkts kann man dann diese kleinen Problemchen unproblematisch ausgleichen.
10 auf 15 mm ist an den Enden auch OK. Wenn er nicht gewaltig tritt, lass ihn so. Rein theoretisch kannst du auch noch auf 12 zu 10 mm runtergehen. Aber das ist reine Theorie, ein Leistungsvorteil wäre kaum bemerkbar.
Sollte er wirklich Handschock haben, der nicht akzeptabel ist, könntest du zunächst den Griff schwerer machen. Aber das sind Gedanken, die unnötig sind: das Design sollte so schockfrei passen, die Stärke der Enden auch.