Zeiten im Schnellschiessen von 10 Pfeilen
-
Niels
Ja Jo, ich meine Dich. Die Schlange hatte nur weggelassen.
Das weitere Steigern der Geschwindigkeit ist gar nicht so einfach. Die Daumentechnik brachte es mit sich, dass ich jetzt mit Nockpunkt zum Drunternocken (ganz dezent mit schmalem Heftpflaster gewickelt) schieße.
Ja und wie es der Teufel will, habe ich beim Schnellschießen (man sieht ja schließlich auch nicht) jetzt schon zweimal die Nocke schön gegen diesen Nockpunkt (und eben nicht auf die Sehne) gesetzt - Ergebnis zwei rumpelnde Leerschüsse. :-( :-(
Das hat mich natürlich vorsichtiger, unsicherer und im Ergebnis wieder langsamer werden lassen. Also erst mal wieder ein Schritt zurück und deutlich ruhiger das Aufnocken mit kleiner, aber deutlicher Hochziehbewegung gegen den Nockpunkt üben ... :-|
Das weitere Steigern der Geschwindigkeit ist gar nicht so einfach. Die Daumentechnik brachte es mit sich, dass ich jetzt mit Nockpunkt zum Drunternocken (ganz dezent mit schmalem Heftpflaster gewickelt) schieße.
Ja und wie es der Teufel will, habe ich beim Schnellschießen (man sieht ja schließlich auch nicht) jetzt schon zweimal die Nocke schön gegen diesen Nockpunkt (und eben nicht auf die Sehne) gesetzt - Ergebnis zwei rumpelnde Leerschüsse. :-( :-(
Das hat mich natürlich vorsichtiger, unsicherer und im Ergebnis wieder langsamer werden lassen. Also erst mal wieder ein Schritt zurück und deutlich ruhiger das Aufnocken mit kleiner, aber deutlicher Hochziehbewegung gegen den Nockpunkt üben ... :-|
- Snake-Jo
- Global Moderator

- Beiträge: 8820
- Registriert: 10.10.2003, 11:05
- Hat gedankt: 32 Mal
- Hat Dank erhalten: 108 Mal
Lieber Niels, speziell für dich das folgende Bild.
Es soll Dich nachdenklich machen und zum üben anregen, schließlich hole ich langsam, aber sicher auf. Deine Daumentechnik wird Dir nicht viel bringen, obwohl ich zugebe: Das Einnocken ist der schwierigste Part! Das Hochschieben zum Nockpunkt:
jawohl, auch das muss sauber geschehen, ist bei mir ähnlich. Leerschüsse noch keine, aber schon reichlich zerrupfte Federn vom vielen Üben.

So also sitzen die 10 Pfeile bei mir im Köcher, in Reih und Glied, sauber ausgerichtet, auch an der Nocke. Ich greife sie nacheinander und das geht immer schneller. Fehlgriffe kommen nur ganz selten vor.
Es soll Dich nachdenklich machen und zum üben anregen, schließlich hole ich langsam, aber sicher auf. Deine Daumentechnik wird Dir nicht viel bringen, obwohl ich zugebe: Das Einnocken ist der schwierigste Part! Das Hochschieben zum Nockpunkt:
jawohl, auch das muss sauber geschehen, ist bei mir ähnlich. Leerschüsse noch keine, aber schon reichlich zerrupfte Federn vom vielen Üben.

So also sitzen die 10 Pfeile bei mir im Köcher, in Reih und Glied, sauber ausgerichtet, auch an der Nocke. Ich greife sie nacheinander und das geht immer schneller. Fehlgriffe kommen nur ganz selten vor.
-
Steppenreiter
Leute Leute...
Was 10 Pfeile in 30 sec aus dem Köcher - alle Achtung! Jetzt muß ich mich aber langsam ranhalten. Derzeit tüftle ich noch am flüssigen Nocken herum.
Klappt mal, klappt mal nicht. Ohne Wettkampf Streß hab ich in etwa 13sec fünf Pfeile vom Pferd geschafft, aber auch nur zweimal. Hakt und öst alles noch...
Wie siehts denn bei Claus aus, der ist doch unser Schnellmatiker?
Klappt mal, klappt mal nicht. Ohne Wettkampf Streß hab ich in etwa 13sec fünf Pfeile vom Pferd geschafft, aber auch nur zweimal. Hakt und öst alles noch...
Wie siehts denn bei Claus aus, der ist doch unser Schnellmatiker?
- Peter O. Stecher
- Hero Member

- Beiträge: 2358
- Registriert: 21.03.2005, 09:16
- Snake-Jo
- Global Moderator

- Beiträge: 8820
- Registriert: 10.10.2003, 11:05
- Hat gedankt: 32 Mal
- Hat Dank erhalten: 108 Mal
@Negley: Das ist gut! Ich habe eine lange Zeit bei 37 sec gestanden und jede weitere Sekunde kostet wirklich heftige Übung. Nun bin ich bei 35 sec im Mittel.
Ich mache mir auch keine großen Sorgen, denn Niels und Co werden wohl einen Pfeil mehr rausbekommen.
Aber was ist schon ein Pfeil, wenn er daneben geht?
Kommt ja immer noch auf die Treffer an.
Übrigens: Wenn ICH gewinne, geht der Preis ins nächste Jahr! ;-)
Habe inzwischen schon begonnen, und brauche eigentlich noch den Schaftdurchmesser Eurer Pfeile. Aber bitte nur die vom potentiellen Gewinner!
Ich kann ja schließlich nur ein Maß verwenden!
Ich mache mir auch keine großen Sorgen, denn Niels und Co werden wohl einen Pfeil mehr rausbekommen.
Aber was ist schon ein Pfeil, wenn er daneben geht?
Kommt ja immer noch auf die Treffer an.
Übrigens: Wenn ICH gewinne, geht der Preis ins nächste Jahr! ;-)
Habe inzwischen schon begonnen, und brauche eigentlich noch den Schaftdurchmesser Eurer Pfeile. Aber bitte nur die vom potentiellen Gewinner!
Ich kann ja schließlich nur ein Maß verwenden!
- Peter O. Stecher
- Hero Member

- Beiträge: 2358
- Registriert: 21.03.2005, 09:16
Snake-Jo,
ich weiß dass ich min. 3x gefummelt habe (Köcher-Pfeil rausziehen, und beim Aufnocken)
Wichtig erscheint mir eine sehr "offenmäulige" Nocke (Mercury o.Ä.)
UND: eine feste, nicht zu dicke Sehnenwicklung so dass der Pfeil(Nocke) leicht zum Nockpunkt rutschen kann.
Gestern las ich einen Artikel über die Kramers aus Montana, sehr gute Trickschützen, die (und auch Schulz) sagen man könne schneller einnocken wenn man über dem Nockpunkt nockt, nicht darunter (Nockpunkt nat. entsprechend) -- ich krieg das nicht hin, wieder eine andere Bewegung...
Aber, und das freute mich, sie sagen das Gleiche wie ich: das Ziehen vom Köcher und Aufnocken gehört total in den Bewegungsablauf des Schießens integriert.
ich weiß dass ich min. 3x gefummelt habe (Köcher-Pfeil rausziehen, und beim Aufnocken)
Wichtig erscheint mir eine sehr "offenmäulige" Nocke (Mercury o.Ä.)
UND: eine feste, nicht zu dicke Sehnenwicklung so dass der Pfeil(Nocke) leicht zum Nockpunkt rutschen kann.
Gestern las ich einen Artikel über die Kramers aus Montana, sehr gute Trickschützen, die (und auch Schulz) sagen man könne schneller einnocken wenn man über dem Nockpunkt nockt, nicht darunter (Nockpunkt nat. entsprechend) -- ich krieg das nicht hin, wieder eine andere Bewegung...
Aber, und das freute mich, sie sagen das Gleiche wie ich: das Ziehen vom Köcher und Aufnocken gehört total in den Bewegungsablauf des Schießens integriert.
https://classic-archer.com/
- Snake-Jo
- Global Moderator

- Beiträge: 8820
- Registriert: 10.10.2003, 11:05
- Hat gedankt: 32 Mal
- Hat Dank erhalten: 108 Mal
@Negley: Genau, bei 10 Pfeilen macht sich schon ein einmaliges Gefummel bei der Zeit bemerkbar. Man kann eigentlich nicht aufholen, sondern es wird nur langsamer im Endergebnis. Bei drei Pfeilen aus der Hand kann man sich mal zusammenreißen und bekommt eventuell alle drei flüssig raus, bei 10 Pfeilen ist das ein ganz anderes Ding.
Das Hochschieben an den Nockpunkt geht mit Sicherheit genauso schnell wie das Runterschieben
bzw. ist auch von der Einschiebtechnik abhängig.
Wenn man eine weite Nocke hat, kann der Pfeil abkippen, wenn man oberhalb nockt. Meiner Meinung nach unsinnig und gefährlich.
Ich arbeite mit Klemmnocken (Self-Klemmnocken) und bleibe auch dabei. Damit habe ich auch auf dem Pferd die Sicherheit, das der Pfeil nicht abrutscht. Allerdings muss ich etwas stärker zupacken und nach 10 Passen (=100 Pfeile) aus dem Köcher merke ich es schon an den verkrampften Fingern. :-(
Das Hochschieben an den Nockpunkt geht mit Sicherheit genauso schnell wie das Runterschieben
bzw. ist auch von der Einschiebtechnik abhängig.
Wenn man eine weite Nocke hat, kann der Pfeil abkippen, wenn man oberhalb nockt. Meiner Meinung nach unsinnig und gefährlich.
Ich arbeite mit Klemmnocken (Self-Klemmnocken) und bleibe auch dabei. Damit habe ich auch auf dem Pferd die Sicherheit, das der Pfeil nicht abrutscht. Allerdings muss ich etwas stärker zupacken und nach 10 Passen (=100 Pfeile) aus dem Köcher merke ich es schon an den verkrampften Fingern. :-(
- Peter O. Stecher
- Hero Member

- Beiträge: 2358
- Registriert: 21.03.2005, 09:16
Snake-Jo,
ich meinte nicht weite Nocken sondern solche mit einer eher "V-förmigen" Öffnung hinten, wie z.B. Mercury (schlanke Nocke mit großem Index), abgesehen davon dass es keine Klemmnocken sind, halten die schon gut wenn die Mittelwicklung passt - probiers mal - BRINGT ZEIT.

ich meinte nicht weite Nocken sondern solche mit einer eher "V-förmigen" Öffnung hinten, wie z.B. Mercury (schlanke Nocke mit großem Index), abgesehen davon dass es keine Klemmnocken sind, halten die schon gut wenn die Mittelwicklung passt - probiers mal - BRINGT ZEIT.
https://classic-archer.com/
-
Polvarinho
- Hero Member

- Beiträge: 1494
- Registriert: 18.01.2005, 10:19
RE: Leute Leute...
13 sec/5 Pfeile.....Original geschrieben von Steppenreiter
Klappt mal, klappt mal nicht. Ohne Wettkampf Streß hab ich in etwa 13sec fünf Pfeile vom Pferd geschafft, aber auch nur zweimal. Hakt und öst alles noch...
Wie siehts denn bei Claus aus, der ist doch unser Schnellmatiker?![]()
Uff Uff... Mit dem Daumen und vom Pferd?!?
Da muss ich mich wohl mal ranhalten....
das bekomme ich nicht geregelt...
Und gestern ist mein Pulverfäßchen wieder beim Schiessen im Galopp mit mir durch gegangen
:bash :bash
Ansonsten:
-> bei mir hakt und öst eben auch alles..
aber ich bekomme (wenn ich ohne Stress schiesse) meist so 8 Pfeile auf die 30er, die anderen stecken dann im 60er-Ring....
Zu Euch Köcherschützen:
10 in 30 sec aus dem Köcher!!!
Ich finde das ist eine irre Leistung und ich hätte nicht gedacht, das das so schnell (nach wohl recht wenig Training meine ich) möglich ist!
Alle Achtung!!
Aber (und spez. @ Jo):
Habt ihr diese Technik auch schon mal in der Bewegung geübt? Und wenns nur laaangsamer Schritt ist...? Ich könnte mit vorstellen das ihr deultiche Probleme bekommt...?!?
Claus
Wo es nur um das Gewinnen geht, dort gibt es zu viele Verlierer.
Wo es nur um das Gewinnen geht, dort gibt es zu viele Verlierer.
-
benz
Darf ich mal kurz in die Runde fragen ob Eure Frauen noch was anderes machen als Euch mit der Stoppuhr in der Hand beim Schiessen zuzusehen?
Ne im ernst, wie macht Ihr das mit dem Stoppen, die meisten werden doch, wie ich, allein üben?
Nö, von mir gibts keine Zeiten, die Stoppuhren bei ebay waren mir bisher alle zu teuer. :-(
liebe Grüße benzi
Ne im ernst, wie macht Ihr das mit dem Stoppen, die meisten werden doch, wie ich, allein üben?
Nö, von mir gibts keine Zeiten, die Stoppuhren bei ebay waren mir bisher alle zu teuer. :-(
liebe Grüße benzi
- Snake-Jo
- Global Moderator

- Beiträge: 8820
- Registriert: 10.10.2003, 11:05
- Hat gedankt: 32 Mal
- Hat Dank erhalten: 108 Mal
@Benz: Ich hatte es oben schon mal gepostet. Einfach einen großen Wecker oder ähnliches mit großem Sekundenzeiger neben dich stellen, warten bis selbiger auf 12 (oder so) springt, loslegen und nach dem letzten Pfeil schnell wieder hinschauen. Wenn Du dann eine Sekunde abziehst, bist Du genau richtig!
@Polvarinho: Das Ziehen aus dem Köcher geht blitzartig. Ich kann mir kaum vorstellen, das man aus der Hand schneller ziehen kann. Ösen tut es nur beim Einnocken. Schießen vom Pferd kommt in den nächsten Wochen, mal sehen.
@Negley: Schon klar, was Du meinst. Ich schieße allerdings ausnahmslos Selfnocken. Aber auch hier:
Weites "V" am Schlitz, haste völlig recht!
@Polvarinho: Das Ziehen aus dem Köcher geht blitzartig. Ich kann mir kaum vorstellen, das man aus der Hand schneller ziehen kann. Ösen tut es nur beim Einnocken. Schießen vom Pferd kommt in den nächsten Wochen, mal sehen.
@Negley: Schon klar, was Du meinst. Ich schieße allerdings ausnahmslos Selfnocken. Aber auch hier:
Weites "V" am Schlitz, haste völlig recht!
-
Niels
Also 5 Pfeile in 13 sec. ist wirklich stark. Bei schneller Fortsetzung ergäbe dies nach einfacher Hochrechnung 26 sec. für 10 Pfeile. Ich habe auch mal das von Dir, Steppi, erläuterte Aus-der-Hand-Ziehen mit Daumentechnik geübt. Der Bogen geht bei mir nach dem Lösen in einer für das Nachladen sehr blöde Position (die Sehne liegt an der Ellenbeuge des Bogenarms) und es ist alles noch sehr behäbig. Aber mal schaun ...
Snake-Jo, ich zweifle daran, dass man beim Köcherziehen schneller werden kann als die besten Handnachlader. Ich mache ja nun beides und der zeitlich Abstand ist so deutlich, dass er sich mE nicht nur damit erklärt, dass das Handziehen bei mir schon automatisierter ist. Naja und das Aufnockgefummel ist ja bei beiden Varianten das gleiche.
Ich finde das aber nicht weiter schlimm. Dafür ist der zeitliche Abstand dann doch wieder zu gering und man erkauft sich mit diesem minimalen Zeitverlust beim Köcherladen zu viele Vorteile z.B. für den einzelnen Schuss, die generelle Flixibilität des Reiters. Ingesamt geht es damit weg vom sich einfach geradeaus Tragenlassen und hin zum richtigen Reiten unmittelbar vor und nach dem Bogenschießen.
Ich habe das Köcherziehen auch schon auf Ausritten geübt. Es klappt ganz gut mit meiner Technik. Es ist also durchaus eine für die Bewegung geeignete Technik. Wichtig ist ein - besonders im Bereich der Nocklage - möglichst gut fixierter Köcher. Sonst greift man zu oft ins Leere. Da ich die Pfeile bei meinen Köcher - anders als die Koreaner - an der Nocke greife, ist die Situation schon fast diesselbe wie beim Handnachladen, wenn ich den Pfeil erst mal aus dem Köcher raus und in Bogennähe gebracht habe. Und das geht mit einiger Übung auch schon recht schnell.
Snake-Jo, ich zweifle daran, dass man beim Köcherziehen schneller werden kann als die besten Handnachlader. Ich mache ja nun beides und der zeitlich Abstand ist so deutlich, dass er sich mE nicht nur damit erklärt, dass das Handziehen bei mir schon automatisierter ist. Naja und das Aufnockgefummel ist ja bei beiden Varianten das gleiche.
Ich finde das aber nicht weiter schlimm. Dafür ist der zeitliche Abstand dann doch wieder zu gering und man erkauft sich mit diesem minimalen Zeitverlust beim Köcherladen zu viele Vorteile z.B. für den einzelnen Schuss, die generelle Flixibilität des Reiters. Ingesamt geht es damit weg vom sich einfach geradeaus Tragenlassen und hin zum richtigen Reiten unmittelbar vor und nach dem Bogenschießen.
Ich habe das Köcherziehen auch schon auf Ausritten geübt. Es klappt ganz gut mit meiner Technik. Es ist also durchaus eine für die Bewegung geeignete Technik. Wichtig ist ein - besonders im Bereich der Nocklage - möglichst gut fixierter Köcher. Sonst greift man zu oft ins Leere. Da ich die Pfeile bei meinen Köcher - anders als die Koreaner - an der Nocke greife, ist die Situation schon fast diesselbe wie beim Handnachladen, wenn ich den Pfeil erst mal aus dem Köcher raus und in Bogennähe gebracht habe. Und das geht mit einiger Übung auch schon recht schnell.
-
Polvarinho
- Hero Member

- Beiträge: 1494
- Registriert: 18.01.2005, 10:19
RE:
Schon klar....!Original geschrieben von Snake-Jo
@Polvarinho: Das Ziehen aus dem Köcher geht blitzartig. Ich kann mir kaum vorstellen, das man aus der Hand schneller ziehen kann. Ösen tut es nur beim Einnocken. Schießen vom Pferd kommt in den nächsten Wochen, mal sehen.
Das muss es ja auch wenns so schnell gehen soll...
Aber so wie für Dich unmöglich, kann ich mir nicht vorstellen das es aus dem Köcher schneller gehen kann...
Du musst doch eine relativ weitläufige Bewegung machen und zugleich auch den Pfeil stabilisieren - im Stand ist das alles VIEL einfacher als in der Bewegung und mit ordentlich Fahrtwind...daher meine Frage...der Fahrtwind greift Dich umso stärker an je weiter Deine Bewegungen sein müssen und beim Handnachladen sind diese Bewegungen m.E. auf das notwendigste reduziert....aber eben nicht bein Laden aus dem Rückenköcher!
Wenn Du den Pfeil im Fahrtwind mit einer weiten Bewegung vom Rücken ziehen mußt, dann bekommst Du es automatisch stärker mit dem Wind zu tun... Und mir ist unklar, mit welchen Griff Du den Pfeil in dieser Lage in ausreichender Weise stabilisieren willst?!?
Wir haben ja schon beim Handladen immer wieder Probleme mit dem Wind.........
Und zwei oder mehrer verscheidenen Griffe können es nicht sein... dafür, fürs Umgreifen, fehlt dann einfach die Zeit..
Claus
Wo es nur um das Gewinnen geht, dort gibt es zu viele Verlierer.
Wo es nur um das Gewinnen geht, dort gibt es zu viele Verlierer.
-
Steppenreiter
V - Nocken sind das Mittel der Wahl. Ich nutze ausnahmslos den Hüftköcher mit Daumentechnik, da gibts auch keine Fahrtwindprobleme.
Komisch der Ellenbogen war mir noch nie im Weg - ist das bauartbedingt bei dir anders Niels?
Das Hochrechnen stimmt zwar mathematisch aber eben nicht in Wirklichkeit. Und weil es nicht klappen will mach ich alles ganz langsam und Tai Chi mäßig bis es flutscht.
Wenn das gegeben ist kommt das Zielen dran, immer alles der Reihe nach und schön langsam.
Komisch der Ellenbogen war mir noch nie im Weg - ist das bauartbedingt bei dir anders Niels?
Das Hochrechnen stimmt zwar mathematisch aber eben nicht in Wirklichkeit. Und weil es nicht klappen will mach ich alles ganz langsam und Tai Chi mäßig bis es flutscht.
Wenn das gegeben ist kommt das Zielen dran, immer alles der Reihe nach und schön langsam.
-
Niels
Steppi, nein nicht der Ellenbogen, sondern die Ellenbeuge (also das, was dem Ellenbogen auf der Arminnenseite gegenübliegt) ist gemeint. Der Druck der links vorn an den Bogen gehaltenen Pfeile bewirkt halt bei mir so ein Reinkklappen des Bogens gegen den Bogenarm. Aber die Lösung liegt ja auch auf der Hand (Änderung des Griffs und/oder weniger Druck von vorn beim Pfeilhalten), zumindest in der grauen Theorie.