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RE:

Verfasst: 16.08.2005, 09:19
von HolunderWunder
Original geschrieben von Wikinger
[...] und leinöl bringt es einfach nicht ausreichend , wenn man in den feuchten boden schießt.
da kann ich mich nur nacanina anschliessen, schiess halt nicht so oft daneben :D :knuddel aber mal ernsthaft, wenn man die pfeile nur einmal einstreicht kann ich das ja noch nachvollziehen ... aber wie sieht es mit der «zentaur-methode» aus (hat sicher nicht er erfunden, aber ich habs halt so von ihm gelesen)? der streicht seine schäfte vor allem anderen mit leinöl ein, dreimal mit jeweils nem zwischenschliff, sowie langen trocknungszeiten (1-2, 1-2 und 4-5 tage). ich kann mir nicht vorstellen, dass es das nicht «bringen» soll. naja, werd ja demnächst auch aus eigener erfahrung sprechen können, hab den ersten gestern abend gewickelt, kiefer natur mit entenfedern und schwarzer wicklung, sieht zumindest schonmal sehr gut aus wie ich finde ...

gruss,
thilo

Verfasst: 16.08.2005, 09:29
von Wikinger
holunder , das mit dem zwischenschliff ist ja sowieso wichtig.nur während das harz in dem pfeil aushärtet beim hartöl, tut es das nicht beim leinöl. du wirst halt das ein odere andre mal nachpflegen müssen. ich glaub es schießt eh bei regen kaum einer. es sind nur meine erfahrungen bei möbeln, die mich haben umsteigen lassen auf hartöl. vielleicht macht du andre erfahrungen.na ja , diesen sommer war ich jetzt schon 6 wochen nicht üben wegen dem dauerregen hier in der heide. da bleiben die pfeile eh trocken

nachpflegen

Verfasst: 16.08.2005, 18:24
von HolunderWunder
moin wiki.

naja, nachpflegen muss man ja bei dem einen oder anderen «treffer» ja auch sogar bei lackierten schäften. so gesehen kein problem. ausserdem sind die pfeile ja nicht für die ewigkeit gemacht. 8-| naja, auch wenn der aufwand manchmal drauf schliessen lassen könnte 8-| :bash und das härten bewirkt doch auch ne änderung des spine, oder? nicht dass das bei mir ne rolle spielen würde ...
aber eins ist jedenfalls immer sicher: jedem das seine :D :knuddel

gruss,
thilo