So weit ich gelesen habe, ist Esche ziemlich empfindlich was Übertrocknung angeht.
Es ist aber nicht geklärt, ob der Holler übertrocknet ist. Holler ist ziemlich pilzanfällig.
Vermutlich must du aber eh den ein oder anderen Jahresring runternehmen.
LG Zwirn
2ter Versuch
Re: 2ter Versuch
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!
Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, daß er ein Vogel wär, so irrt sich der.
Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, daß er ein Vogel wär, so irrt sich der.
- Bogenhannes
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Re: 2ter Versuch
Tja, was soll ich sagen ... man steckt nicht drin.
Das Holz wurde im Frühjahr 2015 geschlagen. Übertrocknung schliesse ich aus.
Holunder ist sehr unterschiedlich von der Qualität her. Beileid.
Hast ja noch den Eschenstave.
PS: Ich gehe vollständig d´accord mit Gallighena:
Holz richtig trocknen
Grüße
Johannes
Das Holz wurde im Frühjahr 2015 geschlagen. Übertrocknung schliesse ich aus.
Holunder ist sehr unterschiedlich von der Qualität her. Beileid.
Hast ja noch den Eschenstave.
PS: Ich gehe vollständig d´accord mit Gallighena:
In Göttingen beträgt die mittlere jährliche Luftfeuchtigkeit: 77,3 %Der wichtigste Faktor bei der Holztrocknung ist und bleibt die Luftfeuchtigkeit. Sie sollte so beschaffen sein, das sie nicht zu hoch ist wegen Schimmel, und nicht zu gering wegen der Rissbildung und evtl Versprödung.
Als optimalen Wert bei unkritischen Hölzern wie z.B. Hasel oder Esche zum trocknen würde ich um die 20°C und ca. 50-60% feuchte ansetzen. Wenn das Holz dauerhaft bei diesen Bedingungen gelagert wird, stellt sich eine Holzfeuchte von 8,5-10% etwa ein. das ist optimal für den Bogenbau und entspricht auch ziemlich der Lagerung im Haus, so das sich der fertige Bogen später nicht mehr verändert.
Holz richtig trocknen
Grüße
Johannes
Die Richtung eines Pfeils wie auch eines Wortes lässt sich nicht mehr ändern