Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

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walta
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von walta »

Ja - ich würde sagen dein Plan passt. Schreib dir das Gewicht auf und kontrolliere alle paar Tage - da kannst du ganz gut kontrollieren ob er noch viel Wasser verliert.

Beim ersten Bogen erwischt man sehr selten das richtige Zuggewicht - meistens wird's weniger. Und ein Sprung von 10 Pfund ist ohnedies nicht empfehlenswert.

walta
Snightlo
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Snightlo »

Guten Abend
Man was bin ich kaputt.. stressiger Tag auf der Arbeit, danach mit einem guten Freund schießen gewesen(diesmal ohne Jäger Besuch auf einer ganz anderen Wiese) zwar Reihenweise Nocks verloren (Bearpaw Nocks mit UHU Hart geklebt) aber ansonsten war das der entspannende Teil des Tages.

Denn wenn ich beim Synonym der "Hasel Dame" bleibe kam dann ein sehr anstregender Abend beim entkleiden dieser widerspenstigen Zicke. Aber bevor es dazu kam habe ich die Enden mit meiner neuen Astsäge glatt abgeschnitten. Dann mit einem Besteckmesser an die Rinde ran. Die Klinge des war leicht gezackt, deswegen habe ich nur den untersten Teil verwendet der Glatt war. Es dauert etwas bis ich raus hatte mit welcher Stelle und mit welcher Technik man am besten arbeitet. Aber selbst danach war es eine Sissifus arbeit. Die braune Rinde und die grüne Schicht darunter ging noch gut ab. Aber das braune Geflecht darunter kam nicht so schön in Streifen runter.
Der Stamm hatte zu dem kleine Knubbels von ehemaligen Ästen und einige längliche Vertiefungen. Ich habe es beim besten Willen, und nach knapp 3 Stunden gesamt Arbeit, nicht geschafft das der Stamm komplett "Weiß" wurde. Das Holz blieb dabei zu 98% unbeschädigt, ein paar mal bin ich schon reingerutscht. Wird das Auswirkungen haben oder ist sowas normal und vernachlässigbar? Ist es Ok wenn einige "braune Gewebe Streifen" drauf geblieben sind?
Und mal ganz allgemein, ich mache das doch irgendwie falsch, oder ist das wirklich eine Arbeit für die man am liebsten einen Gehilfen hätte?

Danach schön dick mit Leim verschmiert.

Ich habe heute bei DM eine digitale Kofferwage gekauft, bis 50 Kilo mit kg und pfund Anzeige. Einziger Nachteil, das Display ist unten am Handgriff. Zumindest dann wenn man damit einen am Tillerstock befestigten Bogen ausziehen würde. Aber ich dachte für 7€ erstmal einen Versuch wert.

Wiegen habe ich jetzt ergessen... hmm ich werds Morgen machen. habe dafür aber nur eine Personen-Waage zur Verfügung.
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walta
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von walta »

Ob das braune Zeug drauf bleibt oder nicht ist eher Geschmacksache. Auf den Bogen selber hat es keinen Einfluss. Irgendwer hat das Zeug mal mit dem Hochdruckreiniger runtergemacht und ein anderer mit einer Rundbürste für die Bohrmaschine (die mit Kunststoff Borsten - welche genau weiss ich nicht mehr). Viel wichtiger ist das der erste Ring nicht verletzt ist.

Zum Abwiegen wirst du eine Küchenwaage brauchen - die geht aufs Gramm genau.

Die Kofferwaage hab ich auch. Geht eigentlich ganz gut. Ich persönlich verwende meistens einen Digitale Fischwaage (gibt's bei eBay China recht günstig).

walta
Snightlo
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Snightlo »

Puh da bin ich ja erleichtert und hätte mir wohl gar nicht sooo viel Arbeit machen müssen.
nach so einer Rundbürste für die Bohrmaschine werde ich beim nächsten Baumarkt besuch mal schauen. Jetzt bin ich erstmal bis Sonntag Abend weg, fahre nach Oschersleben zur DTM. Ich versuche aber gleich noch zu wiegen.
Gornarak
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Gornarak »

Das entrinden bei Hasel kann schon lästig sein. Besonders für Allergiker kann das eine ganz besondere Erfahrung werden. Frische Esche oder Wachholder sind da häufig deutlich dankbarer, weil man die Rinde in langen Streifen abziehen kann.
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LJB
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von LJB »

Gornarak hat geschrieben:Das entrinden bei Hasel kann schon lästig sein. Besonders für Allergiker kann das eine ganz besondere Erfahrung werden. Frische Esche oder Wachholder sind da häufig deutlich dankbarer, weil man die Rinde in langen Streifen abziehen kann.
Was allerdings von der Jahreszeit abhängig ist. Vom Anfang Frühling bis Mitte Sommer kannst fast alle Holzarten mit bloßen Händen entrinden. Momentan ist es eher mühsam ;) Ich nehme zuerst vorsichtig mit dem Ziehmesser das Gröbste weg, danach mit der Ziehkling der Rest.

Grüße Leo
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Snightlo
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Snightlo »

Hallo Jungens

Also das wiegen vor dem Wochenende habe ich dann doch verschwitzt ::)
Habe es am Sonntag Abend dann mit der Kofferwaage gemacht.
Ergebnis : 6,4 lb
Montag Abend: 6,2 lb

Hätte ja nicht gedacht das nach einem Tag ein unterschied zu messen sein wird mit der groben Messeinheit.

Hat jemand einen Tipp für die Bearbeitungswerkzeuge?
Reicht eine Ziehklinge oder wird auch noch ein Schweifhobel oder Klingenhobel benötigt. Ich weis das es auch mit einem Taschenmesser gehen würde, aber eine gewisses Maß an Professionalität und Beschleunigung des Bauprozesses ist schon gewünscht.
Mein örtlicher Baumarkt(OBI) hat die Werkzeuge nicht im Sortiment. Es gäbe aber auch einen Max Bahr und Bauhaus in der Nähe.
Sollte die Ziehklinge gerade oder gebogen sein?
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bowa
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von bowa »

Ich als Anfänger habe:

Ziehmesser
Schweifhobel
Raspeln grob und fein
Ziehklingen
Schmirgelpapier

Ob man das alles braucht? Eher nicht, man kann auch mit einer Glasscherbe einen Bogen bauen, aber Spass macht das wahrscheinlich nicht. Ich würde mal behaupten dass es die Grundausstattung ist:-)

Tu dir selbst den gefallen und mach es nicht zu schnell. Ich hatte eine sehr scharfe Raspel die schnell viel abgenomme hat. Damit hab ich mir vier Bögen versaut. Langsamer geht im Endeffekt schneller:-)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.
Die zehnte summt die Melodie von Tetris.
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Napfkuchen Jimmy
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Napfkuchen Jimmy »

Nochmal kurz zur Baumart: Ich habe mir seiner Zeit mit Birke die absoluten Basics des Bogenbauens angeeignet. Die Vorteile waren für mich:

- das man sehr schnell Erfolge sieht, da das Holz ziemlich leicht zu bearbeiten geht
- die Verfügbarkeit ist nahezu überall gewährleistet
- das sägen von Birke als schnellüchsigen Pionierbaum richtet keinen unendlich großen Schaden im Ökosystem an (natürlich trotzdem nur mit Absprache des Besitzers/Pächters)
- hinzu kommt noch das viele Förster bzw. Forsteinrichter die Birke aus Ihren Beständen raus haben wollen und teilweise sogar dankbar sind für das "entsorgen"
- für mich auch ein Vorteil da die ersten Bögen selten gut gelingen: entrindete Birke eignet sich hervorragend zur Speisezubereitung über dem Lagerfeuer da das Birkenholz (ohne Rinde!!) sogut wie gar nicht rußt beim brennen (lecker Würstchen überm Feuer :-) )

Bei bowa's Anfängerwerkzeugliste würde ich vielleicht noch eine Feinsäge/Japansäge oder n sehr feinzahnigen Fuchsschwanz ergänzen wollen.

Zum Thema entrinden von Hasel: hat schon jemand hier Erfahrungen mit einem Stahlwollschwamm gemacht? Könnte mir vorstellen, dass das geht.
Wenn man etwas will findet man Wege, wenn man etwas nicht will Gründe.
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Galighenna
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Galighenna »

Na Bowa du willst aber doch wohl nicht sagen, man solle stumpfes Werkzeug benutzen damit es nicht zu schnell geht? :D

Ein Schweifhobel ist sehr nützlich, ist neben meiner handbehauenen superscharfen Raspel (sehr empfehlenswert das Geld dafür statt für eine Baumarktraspel für 7€ auszugeben!) eines meiner Lieblingswerkzeuge, weil man damit sehr schön feine Späne abheben kann und die Oberfläche sehr schön wird ohne zu viel Abtrag zu haben. Liegt so zwischen richtigem Hobel und Ziehklinge.

Unbedingt, weil erheblich Arbeitserleichternd, braucht man:
-Ziehmesser
-3mm Rundfeile für Sehnenkerben
-Scharfe Säge
-Ziehklingen... sind aber ersetzbar durch z.B. eine Glasscherbe, wenn man es braucht. mit Ziehklinge ist aber Komfortabler.

Damit man schneller und sauberer Arbeiten kann ist noch folgendes zu Empfehlen:
-Handbehauene Raspel. Kostet zwar meist über 30€, aber die sind so scharf, so sauber im Abtrag, wenn du einmal eine benutzt hast willst du NIE WIEDER mit ner anderen Raspel arbeiten
-Schweifhobel
-Diverse feinere Feilen gegen die Raspelspuren
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand

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bowa
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von bowa »

Galighenna hat geschrieben:Na Bowa du willst aber doch wohl nicht sagen, man solle stumpfes Werkzeug benutzen damit es nicht zu schnell geht? :D
Irgendwie muss man sich ja zur nötigen Geduld zwingen. Ein stumpfer Schweifhobel ist da auch sehr empfehlenswert :D

Ne im Ernst: Ich hatte eine Raspel die einfach zu scharf war. Die hab ich aber zum Glück kaputt gemacht. Mein Vater wollte mir zwar ein neues Blatt mitbringen aber das hab ich dankend abgelehnt. Und siehe da...bis jetzt ist mein Ebereschenstämmchen noch nicht verhunzt.
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Snightlo »

Danke für die Liste :)
Galighenna hat geschrieben:
Damit man schneller und sauberer Arbeiten kann ist noch folgendes zu Empfehlen:
-Handbehauene Raspel. Kostet zwar meist über 30€, aber die sind so scharf, so sauber im Abtrag, wenn du einmal eine benutzt hast willst du NIE WIEDER mit ner anderen Raspel arbeiten
-Schweifhobel
-Diverse feinere Feilen gegen die Raspelspuren
Das mit der handbehauenen Raspel kann ich mir gut vorstellen, gutes Werkzeug ist immer was schönes und ich werde es im Hinterkopf behalten nach einer Grundausstattung.
Im Baumarkt habe ich zur Holzbearbeitung nur grobe Raspeln gesehen. Alles was feiner war, war als Metalpfeile ausgezeichnet. Sind die trotzdem zu gebrauchen oder werden solche feinen Holzpfeilen nicht im Baumarkt geführt?

Ich habe auch ein paar mal bei Ebay reingeschaut, da findet man schonmal Pfeilen alte Ziehmesser und vor allem Zwingen sehr günstig. Oder auch einen neuen Schweifhobel mit Metalgriff für unter 20. Ich denke bei den Zwingen kann man nicht viel falsche machen und eine alte Pfeile/Raspel sollte doch auch gut gehen. Bei den "klingen" habe ich aber eher vor auf neue "mittlere" Qualität zu setzen um den Geldbeutel zu schonen.

Das Stämmchen habe ich gestern gewogen:

Mittwoch Abends:
5,6lb

es wirkt schon deutlich trockener und ist nun eine gute Woche am trocknen.

Ich muss meine Handysoftware mal wieder installieren dann kann ich die Beiträge auch mal mit Bildern garnieren.
Gornarak
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Gornarak »

Eine große "Metall"-Feile aus dem Baumarkt ist absolut geeignet.
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Firestormmd
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Firestormmd »

Nur, falls du mal bei eBay nach alten Pfeilen suchst, die schreiben sich ohne "P". :)

Meine wichtigsten Werkzeuge:

- Ziehmesser
- Schweifhobel
- Ziehklinge mit Zihklingenhalter
- Raspel grob, Raspel fein
- Fliesensägeblatt und Kettensägenfeile für die Nocks
- diverse Sandpapiere mit Halter

Grüße, Marc
"Wer das Training in Frage stellt, trainiert nur, Fragen zu stellen!" - Die Sphinx
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Galighenna
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Re: Bogenholz aus dem heimischen Wäldern

Beitrag von Galighenna »

Nun, wenn du eine Holzfeile nimmst, ist die immer grober als eine Metallfeile, einfach weil Holz weicher ist, so grobe Zähne würden bei Metall nicht so gut funktionieren. Die sind in der Regel fein genug um eine halbwegs glatte Oberfläche zu bekommen, die man dann leicht mit der Ziehklinge glätten und danach schleifen kann.
Metallfeilen funktionieren auch, machen das Holz noch glatter, haben aber weniger Abtrag und setzen sich manchmal doch leichter zu als die Holzfeilen.

Ein altes Ziehmesser bei ebay kaufen ist eine gute Sache, da kann man einiges sparen und nicht viel falsch machen. Im schlimmsten Fall muss man es halt einmal instand setzen. Das heißt, von Rost befreien, eine neue Schneide anschleifen und dann neu schärfen. Mit einem Bandschleifer im Haus ist das aber machbar. Eleganter ist es, solche Messer auf dem Flohmarkt zu kaufen. Da kannst du sie direkt in die Hand nehmen und schauen wie der Zustand ist. Da bekommt man sie ebenfalls manchmal für wenige Euro...
Bei alten gebrauchten Feilen bin ich sehr skeptisch. Du kannst auf den Fotos eigentlich nicht sehen ob die Feilen noch scharf sind, oder schon eine Million mal benutzt und stumpf. Auch alte Feilen können noch scharf sein, und neu aussehende Feilen können ganz schön stumpf sein.
Billige Zwingen würde ich auch nicht unbedingt kaufen. Viele hier haben das schon gemacht und dann festgestellt, wenn man die mal so richtig stramm fest zieht, dann sind die zu weich, verbiegen sich und sind nach ein paar mal benutzen einfach nur noch Schrott.
Das wäre weggeworfenes Geld. Wenn dein Budget nicht reicht, dann spare dir lieber das Geld, behalte Geduld und kaufe dir nach und nach anständiges Werkzeug statt billiges, auch wenn du dafür länger warten musst. Es muss nicht das teuerste sein und das Beste vom Besten, aber billiger Ramsch ist halt weggeworfenes Geld und ganz besonders schmerzhaft wenn man eh wenig davon hat.

Wiegst du eigentlich immer in lbs? Ich wiege Masse immer in Kilogramm. Einzige Ausnahme ist das Zuggewicht eines Bogens, einfach aus Tradition wegen der leichteren, schnelleren Vergleichbarkeit mit anderen Bögen. Wobei ich mir im Grunde wünschen würde, man würde dieses in Newton messen, dann kann man damit leichter Rechnen ;)
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