Re: Bogen mit skythischer Optik
Verfasst: 10.03.2011, 18:26
De Bogenlänge beträgt über den Rücken gemessen wesentlich mehr als das Packmaß. Wir haben es daher mit einem kurzen Reiterbogen (Packmaß) mit Potential für mehr Biegung und Auszug zu tun. Der nur 120 cm lange Bogen sollte sich mind. auf 28" ziehen lassen und da er sich quasi "aufrollt" , ist der Auszug auch relativ weich, jedenfalls weicher als ein Bogen ohne diesen Deflex.
Die anderen Vorteile wurden schon genannt: Der Bogen verdreht nicht so leicht, obwohl sehr schmal gebaut und er läßt sich außerdem leicht aufspannen (Durchsteigemethode). Der Bogen besitzt über den Recurve am Ende einen gewissen Hebel, der den Auszug erleichtert und zugleich ein Stacking verhindert. Weiterhin zeigt der Bogen alle Recurve-Eigenschaften:er hat zuerst eine hohe Spannung, weil kürzer, aber ist gleichzeitig durch den Deflex schon in der Biegung und somit leichter zu spannen als ein nur reflexer Bogen. Beim weiteren Auszug kommt dann der "lange" Recurveeffekt zum tragen: Der Auszug wird wieder weicher.
Das mag etwas schwer zu verstehen sein, aber momentan krieg ich es nicht besser formuliert.
Die anderen Vorteile wurden schon genannt: Der Bogen verdreht nicht so leicht, obwohl sehr schmal gebaut und er läßt sich außerdem leicht aufspannen (Durchsteigemethode). Der Bogen besitzt über den Recurve am Ende einen gewissen Hebel, der den Auszug erleichtert und zugleich ein Stacking verhindert. Weiterhin zeigt der Bogen alle Recurve-Eigenschaften:er hat zuerst eine hohe Spannung, weil kürzer, aber ist gleichzeitig durch den Deflex schon in der Biegung und somit leichter zu spannen als ein nur reflexer Bogen. Beim weiteren Auszug kommt dann der "lange" Recurveeffekt zum tragen: Der Auszug wird wieder weicher.
Das mag etwas schwer zu verstehen sein, aber momentan krieg ich es nicht besser formuliert.