Langbogen "richtig" schiessen
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@ carpe arcum
ich habe bei deinem Posting etwas nicht verstanden. Das mit dem Auszug. Ich meine wenn ich ihn jetzt auf 28" herunterarbeite erreiche ich den Ankerpunkt ja nicht mehr (mein Auszug ist ca. 31"). Wie ist das genau gemeint?
Egolius
ich habe bei deinem Posting etwas nicht verstanden. Das mit dem Auszug. Ich meine wenn ich ihn jetzt auf 28" herunterarbeite erreiche ich den Ankerpunkt ja nicht mehr (mein Auszug ist ca. 31"). Wie ist das genau gemeint?
Egolius
"Man nehme einen Baum und eine Axt, und schlage alles weg, was nicht wie ein Bogen aussieht."
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carpe arcum
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Langbogen "richtig" schiessen
Es ist die Frage der Aufstellung: Wenn ich mich mit gestrecktem Bogenarm und nach hinten geneigtem Kopf hinstelle, erreiche ich mühelos 35 und mehr Zoll. Bringe ich aber den Kopf näher zum Bogen, dann erreiche ich mit kürzerem Auszug meinen Ankerpunkt.
@Tahlionetc.
Du vergisst nachzuhalten? Was meinsten damit?
Gruss
Arnie
@Tahlionetc.
Du vergisst nachzuhalten? Was meinsten damit?
Gruss
Arnie
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carpe arcum
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Langbogen "richtig" schiessen
Nochmal ich! @Thalion
Gerade beim Release kann man viel falsch machen! Ein Freund fragte mich in Worms, und auch schon vorher, was er falsch mache. Ich konnte keinen Fehler sehen. Er schob es auf den Nockpunkt an dem er ständig herumexperimentierte - die Schussleistungen blieben deutlich hinter seinem sonstigen Niveau zurück! Dann habe ich mal sein Release beobachtet und bemerkt, dass er unmittelbar vor dem Lösen seine Zughand ein ganz klein wenig nach vorne schnellen liess. Daraus resultierte nicht nur ein verrissener Schuss, sondern auch ein ungleichmässiger Auszug, Verlust des Ankerpunktes und so weiter und so weiter. Das der Nockpunkt nicht stimmte kam noch hinzu, doch der ist deutlich leichter zu korrigieren. Andere lösen die Finger einzeln. Ergbenis ist eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zu Ungunsten eines Wurfarmes und der Schuss geht entweder ein bischen höher oder ein bischen tiefer als gewollt. Es ist jedesmal nicht viel, aber es beeinflusst gerade bei grösseren Distanzen das Ergebnis enorm.
Herlichst
Arnie
Gerade beim Release kann man viel falsch machen! Ein Freund fragte mich in Worms, und auch schon vorher, was er falsch mache. Ich konnte keinen Fehler sehen. Er schob es auf den Nockpunkt an dem er ständig herumexperimentierte - die Schussleistungen blieben deutlich hinter seinem sonstigen Niveau zurück! Dann habe ich mal sein Release beobachtet und bemerkt, dass er unmittelbar vor dem Lösen seine Zughand ein ganz klein wenig nach vorne schnellen liess. Daraus resultierte nicht nur ein verrissener Schuss, sondern auch ein ungleichmässiger Auszug, Verlust des Ankerpunktes und so weiter und so weiter. Das der Nockpunkt nicht stimmte kam noch hinzu, doch der ist deutlich leichter zu korrigieren. Andere lösen die Finger einzeln. Ergbenis ist eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zu Ungunsten eines Wurfarmes und der Schuss geht entweder ein bischen höher oder ein bischen tiefer als gewollt. Es ist jedesmal nicht viel, aber es beeinflusst gerade bei grösseren Distanzen das Ergebnis enorm.
Herlichst
Arnie
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ThalionDrayan
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@carpe arcum
Werde versuchen darauf zu achten die Finger gleichmässig und ohne Bewegung der Hand zu lösen...
Mit "vergessen nachzuhalten" meine ich das ich geschossen habe und sofort den Bogen runtergenommen habe um zu sehen wohin der Pfeil geht - dadurch habe ich den Schuss jedesmal stark beeinflusst weil ich ja schon vorher in Gedanken den Bogen gesenkt habe und das hat meine Schüsse sehr deutlich beeinflusst.
Werde versuchen darauf zu achten die Finger gleichmässig und ohne Bewegung der Hand zu lösen...
Mit "vergessen nachzuhalten" meine ich das ich geschossen habe und sofort den Bogen runtergenommen habe um zu sehen wohin der Pfeil geht - dadurch habe ich den Schuss jedesmal stark beeinflusst weil ich ja schon vorher in Gedanken den Bogen gesenkt habe und das hat meine Schüsse sehr deutlich beeinflusst.
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carpe arcum
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@thalion
ich mache oft noch den gleichen fehler mit der bogenhand, sobald ich
strikt darauf achte die hand stehen zu lassen verbessert sich das ergebniss.
noch etwas: ich mache oft den fehler die zughand beim release seitwärts
" wegfliegen "zulassen, was auch sehr ungünstig ist, alte bogner empfehlen
immer auf die Rückenspannung zu achten, so als ob die zughand beim lösen weiter nach hinten zieht.war das verständlich? es ist gar nicht so einfach, probiers mal aus und sag mal bescheid obs was nützt.
ich mache oft noch den gleichen fehler mit der bogenhand, sobald ich
strikt darauf achte die hand stehen zu lassen verbessert sich das ergebniss.
noch etwas: ich mache oft den fehler die zughand beim release seitwärts
" wegfliegen "zulassen, was auch sehr ungünstig ist, alte bogner empfehlen
immer auf die Rückenspannung zu achten, so als ob die zughand beim lösen weiter nach hinten zieht.war das verständlich? es ist gar nicht so einfach, probiers mal aus und sag mal bescheid obs was nützt.
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ThalionDrayan
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@William
Ja, danke, ich glaube ich habe verstanden was Du meinst - werde das nächstes mal ausprobieren.
Leider komme ich wohl erst nächste Woche wieder zum schiessen, aber dann werde ich da auf jeden Fall mal drauf achten das ich die Zughand wirklich nach hinten und nicht seitwärts wegbewege - das könnte ein Grund dafür sein waum der grösste Teil der Pfeile die neben die Scheibe gehen links daneben geht - das ist nämlich sehr auffällig.
Nachricht wurde von ThalionDrayan am 11.06.2003-23:20 nachbearbeitet!
Ja, danke, ich glaube ich habe verstanden was Du meinst - werde das nächstes mal ausprobieren.
Leider komme ich wohl erst nächste Woche wieder zum schiessen, aber dann werde ich da auf jeden Fall mal drauf achten das ich die Zughand wirklich nach hinten und nicht seitwärts wegbewege - das könnte ein Grund dafür sein waum der grösste Teil der Pfeile die neben die Scheibe gehen links daneben geht - das ist nämlich sehr auffällig.
Nachricht wurde von ThalionDrayan am 11.06.2003-23:20 nachbearbeitet!
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@Thalion
wenn du Rechtsschütze bist (mit der rechten Hand die Sehne ziehst), könnte eine stete Linkslage deiner Pfeile auch an einem zu grossen Spinewert deine Pfeile liegen.
Zum Lösen üben kann man wunderbar ein altes Hosengummi oder ähnliches benutzen - das kann man dann auch im stillen Kämmerlein trainieren
wenn du Rechtsschütze bist (mit der rechten Hand die Sehne ziehst), könnte eine stete Linkslage deiner Pfeile auch an einem zu grossen Spinewert deine Pfeile liegen.
Zum Lösen üben kann man wunderbar ein altes Hosengummi oder ähnliches benutzen - das kann man dann auch im stillen Kämmerlein trainieren
Ein kluger Mann bemerkt alles.
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
(H. Heine)
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
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carpe arcum
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@Thalion
Wenn Du Linksschütze bist und Deine Pfeile wandern nach links raus, dann könnte es auch sein, dass Du eigentlich Rechtsschütze bist!
Ein Wort noch zum Release: Ich kann nur dringend davor warnen mit einem sog. "flying anchor" zu schiessen - und nichts anderes machst Du, wenn Deine Zughand beim Lösen nach hinten durchgezogen wird! Halte Deine HAnd ruhig, behalte den Ankerpunkt bei bis der Pfeil im Ziel steckt und lass die Sehne die Arbeit machen! Alles andere ist Murks!
Wenn Du Lust hast, dann komm doch am 2. Wochenende nach Angelbachtal - da können wir uns ausführlich austauschenn und schiessen bis die Finger qualmen (das gilt natürlich für alle hier - klar, ne?)
Stay tuned
Arnie
Wenn Du Linksschütze bist und Deine Pfeile wandern nach links raus, dann könnte es auch sein, dass Du eigentlich Rechtsschütze bist!
Ein Wort noch zum Release: Ich kann nur dringend davor warnen mit einem sog. "flying anchor" zu schiessen - und nichts anderes machst Du, wenn Deine Zughand beim Lösen nach hinten durchgezogen wird! Halte Deine HAnd ruhig, behalte den Ankerpunkt bei bis der Pfeil im Ziel steckt und lass die Sehne die Arbeit machen! Alles andere ist Murks!
Wenn Du Lust hast, dann komm doch am 2. Wochenende nach Angelbachtal - da können wir uns ausführlich austauschenn und schiessen bis die Finger qualmen (das gilt natürlich für alle hier - klar, ne?)
Stay tuned
Arnie
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@c.a.
"flying anchor" ist nicht falsch. Du solltest nur vorher schon schiessen können. Speziell die Reiterbogenschützen verwenden nur fliegende Anker (geht auf einem Pferd auch nicht anders). Du solltest nur nicht damit anfangen.
"flying anchor" ist nicht falsch. Du solltest nur vorher schon schiessen können. Speziell die Reiterbogenschützen verwenden nur fliegende Anker (geht auf einem Pferd auch nicht anders). Du solltest nur nicht damit anfangen.
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss was er nicht will" (Jean-Jacques Rousseau)
Langbogen "richtig" schiessen
@t
Wenn deine Pfeile öfter nach links herausfliegen, solltest du a) den Spinewert der Pfeile überprüfen (siehe Mongol) und/oder b) schauen, welches dein dominantes Auge ist (siehe Arnie bloss ist es andersherum: Wenn du bislang Rechtschütze bist und dein dominantes Auge ist links, dann fliegen die Pfeile zu weit nach links).
Zum Ankerpunkt: Es gibt verschiedene techniken zu ankern (dazu gehört auch nicht ankern; bei indianischen Bögen mit nur 20'' auszug zum Beispiel). Auch mit dem sogenannten fliegenden Anker kann man sehr gut schiessen, man muss nur lange genug üben. Beim intuitiven Schiessen zielt man auch nicht über Fixpunkte (siehe Rabe: Visieren) sondern man konzentriert sich auf das Ziel und den Rest macht man so wie immer (und das geht nur mit Übung, Übung, Übung,........).
"So wie immer" beinhaltet Stand, gleichmässiger Auszug (incl.Ankerpunkt von mir aus), ruhiges entspanntes Release, genügend langes nachhalten, Bogenhaltung in der Bogenhand (senkrecht oder geneigt; gestrecktes oder geknicktes Handgelenk)wobei die Hand den Bogen immer sehr locker halten sollte (siehe Fitakollegen, die mit Schlaufe arbeiten), gleicher Nockpunkt beim Bogen, ... (die Punkte für alles was ich noch vergessen habe)
So und jetzt: Viel Spass beim Üben;-)
Nachricht wurde von snake am 12.06.2003-10:24 nachbearbeitet!
Wenn deine Pfeile öfter nach links herausfliegen, solltest du a) den Spinewert der Pfeile überprüfen (siehe Mongol) und/oder b) schauen, welches dein dominantes Auge ist (siehe Arnie bloss ist es andersherum: Wenn du bislang Rechtschütze bist und dein dominantes Auge ist links, dann fliegen die Pfeile zu weit nach links).
Zum Ankerpunkt: Es gibt verschiedene techniken zu ankern (dazu gehört auch nicht ankern; bei indianischen Bögen mit nur 20'' auszug zum Beispiel). Auch mit dem sogenannten fliegenden Anker kann man sehr gut schiessen, man muss nur lange genug üben. Beim intuitiven Schiessen zielt man auch nicht über Fixpunkte (siehe Rabe: Visieren) sondern man konzentriert sich auf das Ziel und den Rest macht man so wie immer (und das geht nur mit Übung, Übung, Übung,........).
"So wie immer" beinhaltet Stand, gleichmässiger Auszug (incl.Ankerpunkt von mir aus), ruhiges entspanntes Release, genügend langes nachhalten, Bogenhaltung in der Bogenhand (senkrecht oder geneigt; gestrecktes oder geknicktes Handgelenk)wobei die Hand den Bogen immer sehr locker halten sollte (siehe Fitakollegen, die mit Schlaufe arbeiten), gleicher Nockpunkt beim Bogen, ... (die Punkte für alles was ich noch vergessen habe)
So und jetzt: Viel Spass beim Üben;-)
Nachricht wurde von snake am 12.06.2003-10:24 nachbearbeitet!
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carpe arcum
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Langbogen "richtig" schiessen
Shit! Natürlich, genau anders herum - ich war Rechtsschütze und meine Pfeile wanderten nach links raus - Danke für die Korrektur!
@netzwanze
Auch die Reiterbogenschützen fangen meines Wissens nach mit Ankerpunkt an, aber da ich kein Reiterbogenschütze bin kann ich mich da durchaus irren! Es ist mir nur so erzählt worden...
Ein Wort noch zum "Zielen": Wenn Du einen Stein in ein Fenster werfen willst, zielst Du dann über den Stein? Du nimmst den Stein in die Hand und wirfst. Ähnlich verhält es sich beim Bogenschiessen ohne Zielvorrichtungen, also dem Blankbogenschiessen. Ähnlich - nicht genauso, denn beim Bogenschiessen kannst DU besser Zielnehmen als beim Steinewerfen, doch es ist ähnlich intuitiv.
Bis Angelbachtal
Arnie
@netzwanze
Auch die Reiterbogenschützen fangen meines Wissens nach mit Ankerpunkt an, aber da ich kein Reiterbogenschütze bin kann ich mich da durchaus irren! Es ist mir nur so erzählt worden...
Ein Wort noch zum "Zielen": Wenn Du einen Stein in ein Fenster werfen willst, zielst Du dann über den Stein? Du nimmst den Stein in die Hand und wirfst. Ähnlich verhält es sich beim Bogenschiessen ohne Zielvorrichtungen, also dem Blankbogenschiessen. Ähnlich - nicht genauso, denn beim Bogenschiessen kannst DU besser Zielnehmen als beim Steinewerfen, doch es ist ähnlich intuitiv.
Bis Angelbachtal
Arnie
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@c.a.
Nein - auf dem Pferd mit nem festen Anker verursacht Fratzengeballer
Es gibt aber auch andere Techniken mit "schwebendem" Anker, z.B. Kyudo
Nein - auf dem Pferd mit nem festen Anker verursacht Fratzengeballer
Es gibt aber auch andere Techniken mit "schwebendem" Anker, z.B. Kyudo
Ein kluger Mann bemerkt alles.
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
(H. Heine)
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
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Langbogen "richtig" schiessen
@c.a.
Die Mongolen verwenden einen Brustanker (bzw seitlichen Luft-Ohr-Anker) und ziehen den Bogen dabei sehr weit. Dabei haben sie schon einen recht festen Anker der jedoch durch das Wackeln ihrer Reittiere sehr unruhig ist (also nicht unbedingt sehr fest).
Die Skythen hatten sehr kurze Bögen mit einem entsprechend kurzem Auszug. Geankert wurde dabei in Ellenbogennähe (also ein Luftanker).
Beim Kyudo wird hinter bzw neben dem Ohr in der Luft geankert (die Ankerposition ist dabei aber trotzdem fest) - aber dazu kann Markus sicherlich mehr zu sagen.
Ebenfalls verwenden viele Naturvölker einen Luftanker der je nach Ziel variiert.
Nachricht wurde von Netzwanze am 12.06.2003-11:06 nachbearbeitet!
Die Mongolen verwenden einen Brustanker (bzw seitlichen Luft-Ohr-Anker) und ziehen den Bogen dabei sehr weit. Dabei haben sie schon einen recht festen Anker der jedoch durch das Wackeln ihrer Reittiere sehr unruhig ist (also nicht unbedingt sehr fest).
Die Skythen hatten sehr kurze Bögen mit einem entsprechend kurzem Auszug. Geankert wurde dabei in Ellenbogennähe (also ein Luftanker).
Beim Kyudo wird hinter bzw neben dem Ohr in der Luft geankert (die Ankerposition ist dabei aber trotzdem fest) - aber dazu kann Markus sicherlich mehr zu sagen.
Ebenfalls verwenden viele Naturvölker einen Luftanker der je nach Ziel variiert.
Nachricht wurde von Netzwanze am 12.06.2003-11:06 nachbearbeitet!
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss was er nicht will" (Jean-Jacques Rousseau)
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ThalionDrayan
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Langbogen "richtig" schiessen
Ich bin Rechtsschütze - aber wie kann ich denn den Spinewert meiner Pfeile prüfen und was ist überhaupt ein Spinewert?
Im übrigen vermute ich das sich solche Feinheiten wie irgendwelche Werte erst dann bemerkbar machen wenn man schon gut schiessen kann und ich habe halt noch einiges zu lernen, aber das wird schon werden, da mache ich mir keine grossen Sorgen *gg*.
Im übrigen vermute ich das sich solche Feinheiten wie irgendwelche Werte erst dann bemerkbar machen wenn man schon gut schiessen kann und ich habe halt noch einiges zu lernen, aber das wird schon werden, da mache ich mir keine grossen Sorgen *gg*.