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Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 22.01.2015, 13:45
von Buka
So,Gewicht heute 476 Gramm,hat die letzten 3Tage jeweils 2-3Gramm verloren.
Hat sich allerdings auch schön verzogen,siehe Bilder.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 28.01.2015, 12:13
von Buka
Die letzten Tage dann wegen der Optik Overlays aus Mirabelle aufgeklebt mit 2K Kleber und verschliffen.Habs zum ersten Mal gemacht,Ergebnis für mich nicht wirklich befriedigend.Da ist Üben angesagt.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 28.01.2015, 12:40
von Güssenjäger
Dieses Loch in der Sehnenkerbe solltest Du noch verfüllen (Epoxy), sonst kann´s Probleme mit der Sehne geben.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 28.01.2015, 13:34
von Buka
Danke,hatte ich auch vor,wenn nach dem Tillern der Feinschliff erfolgt.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 30.01.2015, 15:38
von Buka
Sehnenlage außerhalb der Toleranz,daher heute mit HLP ein wenig korrigiert.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 30.01.2015, 15:40
von Chirion
versteh das Bild nicht, sieht so aus als würdest du den Wurfarm deflex föhnen ??? ??? ??? ??? Sehnenlage korrigiert man im Griff

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 30.01.2015, 15:46
von Buka
Beide Wurfarme haben sich beim trocknen gegenläufig verdreht(einer sehr viek stärker wie der andere),den stark verdrehten hab ich jetzt ein wenig zurückgedreht.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 30.01.2015, 16:04
von Chirion
hm..da ist ein anderer Aufbau günstiger so wie du das aufgebaut hast ist die Hauptzugrichtung deflex und nur ein minimaler Anteil des Gewichts wird torsionswirksam. Ein einfacher Aufbau der ausschließlich torsionswirksam ist, ist kein Gewicht an die Zwinge zu hängen sondern die selbe mit einer zweiten Zwinge in der gewünschten Verdrehung z.b. an einer in einem Sonnenschirmständer fixierten Latte zu befestigen.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 30.01.2015, 16:08
von Buka
OK,danke,zumindest hab ich mir keinen Deflex eingefangen.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 14:40
von Buka
So,bin denn mal raus.
Bei 26"(geplant 28") hatte die Holerbohnenstange keine Lust mehr.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 14:43
von Gornarak
Diese bösen Hollerpickel. Sehen toll aus wenns klappt, sorgen aber anscheinend auch gerne für Brüche.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 17:15
von arcus (✝)
Gornarak hat geschrieben:Diese bösen Hollerpickel. Sehen toll aus wenns klappt, sorgen aber anscheinend auch gerne für Brüche.
Das waren keine bösen Hollerpickel.
Buka hat mir Bilder geschickt , ich hab schnell drübergeschaut und gesehen, daß Buka den Bogen ausgezogen hatte, obwohl der Bauch noch voll fetter Raspelspuren war.
Der Bogen ist also nicht vom Rücken her gebrochen sondern von der Bauchseite her.

an alle Neulinge:
Den Bogen nach der Anzeichnung erst auf Breite bringen,anschließend den Bogen auf Dicke bringen und den Bauch mindestens mit 120 Schleifpapier schön glätten.Dann kann vorsichtig auf max. Standhöhe ausgezogen werden. Ich verweise hier auf meinen thread " Wie ich es mache"
Bitte durchlesen und evtl. Fragen an mich per PM.

@ Buka
lass Dich nicht entmutigen-- baue einen neuen -- und evtl. vorher fragen

Arcus

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 17:34
von Buka
Gut denn,hier mal die Bilder für alle:
@arcus.THX und kannst du deinen Thread " Wie ich es mache"auf die schnelle verlinken?

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 17:46
von Gornarak
Oja, das sieht mir auch nach nicht abgerundeten Kanten aus. Die sollten in etwa Kaffeepottrandradius haben.

Re: Saplingbow 7 Buka/Holunder

Verfasst: 03.02.2015, 18:09
von Heidjer
Naja, die relativ gerade Bruchkante zeigt, das er erst auf dem Bauch eingeknickt ist (Monsterstauchbruch) und dann am Bogenrücken den Biegeradius nicht mehr aushielt. Die Zugbelastung stieg sprunghaft an und es folgte der typische Splitterbruch vom Bogenrücken.
Mein Beileid, aber die Werkzeugspuren waren doch arg, gerade Riefen im 90° Winkel zum Wurfarm sind da tödlich, Raspelspuren allgemein müssen vor dem Biegen beseitigt sein, minimale Längstriefen sind am Anfang des Tillerns unproblematisch, beim annähern an den Vollauszug sollten aber auch die verschwunden sein, nur glatte Flächen verteilen den Druck auch gleichmäßig. ;)


Gruß Dirk