Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Sättel, Zaumzeug, Reiterbogen, Kompositbogenbau, usw.
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Wilfrid (✝)
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Wilfrid (✝) »

max 30 wäre das richtige, und warum ist da 120cm zu kurz?
Sateless
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reflexbogens

Beitrag von Sateless »

Wenn der Bogen abgespannt genug Reflex hat ... ist es egal, ob der bis 30 oder 32 ziehbar ist. Durch die Vorspannung ist die Energiespeicherung auf den letzten 2" des Auszugs geringer, als bei einem Langbogen mit der gleichen Stärke.
Ich schreibe ohne Autokorrektur lesenswerter. Du etwa auch?
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Anschi
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Anschi »

Wilfrid hat geschrieben:max 30 wäre das richtige, und warum ist da 120cm zu kurz?
Ah ok, dann hab ich dich falsch verstanden. Ich suche ja eigentlich nach max. 30 Auszug.
Ich hatte dich nur so verstanden, als ob das schon zuviel wäre und ich quasi einen Bogen suchen müsste, der maximal bis 28 oder 29 gezogen werden darf.
Und nee ich finde ja 120 cm Sehnenlänge nicht zu kurz. Also ich würde denken zwischen 120 und 130 cm ist ok, länger eher schlecht.
Sateless hat geschrieben:Wenn der Bogen abgespannt genug Reflex hat ... ist es egal, ob der bis 30 oder 32 ziehbar ist. Durch die Vorspannung ist die Energiespeicherung auf den letzten 2" des Auszugs geringer, als bei einem Langbogen mit der gleichen Stärke.

Ok, auch interessant zu wissen.

Kassaibögen kennt keiner von euch? Oder sind die eher nicht so dolle?
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Faenwulf
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Faenwulf »

Gibt auch RBs die für geringere Auszüge ausgelegt sind. Ist aber schon eher seltener, weil wir Daumenschützen ja fast immer ausziehen bis zum Anschlag. :D

Und ein gut geölter Holzbogen sollte auch bisschen Nässe abkönnen. Nicht Stundenlang aber doch etwas länger.
Ich selbst schieße aber auch einen Holz/Fiberglasslaminat, kann dazu also nicht all zu viel sagen. Meiner ist der Ungar von Arcus: http://www.arcus.webzona.hu/de_impressum.htm
Meiner Meinung nach schießt der auch sehr gut, es gibt aber einige Daumenschützen denen der Griff zu eckig für die Drehung ist. Ich dreh' eh nicht, von daher ist es mir egal. ;D
Hab den damals von benzi abgekauft als er den da hatte für einen TB Test. Glaube aber der Neupreis ist 240-250€. Ist aber an sich eher ein größerer Bogen mit ~150cm Sehnenlänge. (Bin mir beim genauen Wert gar nicht mehr sicher)

Mit Kassai Bögen kenn ich mich selbst nicht aus, aber gibt wohl einige die die gerne nutzen. Irgendwas muss also wohl dran sein.
Sateless
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reflexbogens

Beitrag von Sateless »

Ich fand Kassaibögen zu hässlich um einen zu kaufen, und hab nie einen probegeschossen...

... und der ktb ist bää ... versteh das mal einer ...
Zuletzt geändert von Sateless am 03.02.2014, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Anschi
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Anschi »

Sateless hat geschrieben:Ich fand Kassaibögen zu hässlich um einen zu kaufen, und hab nie einen probegeschossen...

... und der ktb ist bää ... versteh das mal einer ...
Naja erstens bin ich kompliziert (sagt jedenfalls mein Freund immer) ;) und zweitens sind Geschmäcker eben verschieden ;D

Ich finde die von der Optik her nicht schlecht.
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Faenwulf
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Faenwulf »

Ach ja, ich weiß ja nicht wo du wohnst, aber am 22./23.02 ist in Mannheim wieder die Arc Con.
Da gab es letztes Jahr (und ich vermute auch dieses) den ein oder anderen Stand der RBs verkauft hat. Da könntest du also theoretisch dich mal durchprobieren. Und oft gibt es auch Messerabatte von 10%. ;)
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Anschi
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Anschi »

Ach Mist. Mannheim ist nicht weit weg (ca. 100 km). Allerdings muss ich an diesem Wochenende arbeiten :(
Doof.
Aber Danke für die Info.
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steffi_83
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von steffi_83 »

Hi. Ich hab einen Reiterbogen von Kassai und finde ihn ebenfalls sehr hübsch und den ktb hässlich. Es war mein erster Bogen (wobei ich mich immer noch als "Anfänger" sehe und daher nicht so kompetent vergleichen kann wie vielleicht andere hier).
Gekauft habe ich ihn weil ich erstmal zum Ausprobieren keine Unsummen ausgeben wollte und hauptsächlich das berittene Bogenschießen testen wollte. Ich bin immer noch voll zufrieden mit dem Bogen.
Mittlerweile hab ich noch nen zweiten Bogen zum Schießen vom Boden aus (weil ich nach der Testphase festgestellt hab, dass ich das Bogenschießen eben doch regelmäßig und ernsthafter betreiben will), der ist sicher besser, hat aber auch mehr als das dreifache gekostet. Insofern kein Vergleich.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von dem Kassai finde ich absolut ok. und er ist auch nicht zu schade um ihn auch mal irgendwo im Dreck in Pferdenähe liegen zu haben. Und treffen kann man damit auch. Also in der Preisklasse sicher nicht verkehrt denke ich (und wenn du eh gerne Fieberglas mit Leder drum hättest...)

Was noch wichtig ist: Die Zugstärke ist bei Kassai bei 30 Zoll angegeben. Wenn du nur 27 ausziehst also ruhig etwas stärker bestellen. Mein Kassai hat 30 Pfund. Vom Pferd aus find ich das sehr praktisch, vom Boden aus hatte ich schon nach kurzer Trainingszeit den Wunsch nach "etwas mehr".

Aber wie gesagt: ich hab ihn fürs Schießen vom Pferd gekauft und dafür finde ich ihn immer noch ideal und auch vom Boden aus schießt er sehr passabel.

Ich hab ja die Theorie: Die bekannten Bogenhersteller können alle halbwegs Bogen bauen und wenn sie in der Preisklasse Fieberglas und Leder verwenden, kommt auch was Ähnliches (was die Qualität betrifft) dabei raus... von persönlichen Vorlieben und Eignungen abgesehen.
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Eberesche
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Eberesche »

Hallo,
erstmal zum Material: Ein Reiterbogen in der Art, die Du suchst, ist entweder aus Voll-Fiberglas (das sind die komplett in Leder, weil sie sonst sch... aussehen würden) oder Holz/Glas Laminat (oder Horn/Sehne/Holz, aber der kostet das Zehnfache). Erstere sind günstiger, werden auf MA-Märkten in Massen angeboten und sind prima geeignet, sie anderen Leuten über den Kopf zu ziehen. Zweitere taugen zum ernsthaften Benutzen und in diese Kategorie fällt der Kaya KTB. Wetterunempfindlich sind beide.

Zur Auszugslänge: Der Bogen sollte deine Auszugslänge vertragen ohne kauptt zu gehen. Das tun bei 27" fast alle und bei 30" immer noch viele. Dass man "den Reiterbogen" weit ziehen "müsste" ist Unsinn, es gibt viele verschiedene Typen und Bogen und Technik müssen eben zusammen passen.

Meine Empfehlung für die beschriebene Anforderung: ganz klar Kaya KTB, das ist ein Mittelklassebogen zum Einsteigerpreis. Auch für einen Hunderter mehr bekommt man sonst nur Vollfiberglas, das komplett in dickes (schweres!) Leder eingepackt ist: schwer, unangenehmer Auszug und bescheidene Performance. Wenn es nur um einen Dekoartikel für den MA-Markt geht, wärst Du mit sowas gut beraten. Wenn du schießen und treffen und den Pfeilen kein Pausenbrot mitgeben willst, rate ich dringend zum Kaya. Ansonsten musst Du deutlich mehr Geld in die Hand nehmen.

Ich fand beim ersten Betrachten das Muster auch "komisch", inzwischen mag ich ihn sehr. Und durchs Benutzen und Wetter ist er nachgedunkelt und nicht mehr so auffällig. Und umdekorieren ist wirklich einfacher als gedacht, ich habe mal einen in einer halben Stunde mit Plastikfolie aufgehübscht:
windfighter dekoriert.jpg
Meine Empfehlung: schau ihn dir in echt an, schieß ihn Probe, und überleg dann nochmal in Ruhe. Was hilft ein auf dem Foto noch so schicker Bogen, wenn er wie eine lahme Krücke wirft. Gerade mit einem geringen Zuggewicht profitierst Du von einem guten Wirkungsgrad. Ich habe einen 25# Bogen von Kaya, mit dem ich mich auch aufs Turnier trauen würde. Das habe ich noch von keiner anderen Marke erlebt. Und glaub mir, auch für 300€ bietet der Markt noch jede Menge lahme Krücken - deshalb schauen mich die Leute auf den Turnieren immer erst wie einen Vollidioten an und staunen dann, dass es auch Reiterbögen mit nennenswerter Wurfleistung gibt und Menschen, die damit was treffen.

Beste Grüße
Anna
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Anschi
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Anschi »

Ja, so ein Holz/Glaslaminat wäre mein Favorit (mein Tuscany ist ja auch Bambus mit Klarglas und der ist einfach nur krass). Gibts ja bei Nicht-Reiterbögen auch schon für 300 Euro, warum ist das also bei Reiterbögen so schwierig ???

@Eberesche: Ja genauso ein Voll-Fieberglas hab ich ja, und da kann ich neben dem Pfeil herlaufen. Genau deswegen will ich ja einen neuen "flotten".

Und danke für deine Bemühungen, aber auch wenn ich den KTB 10 Stunden anstarre, dann werde ich den Griff immer noch als "zu rund" und das Design als sehr merkwürdig empfinden. Auf keinen Fall wird er mir gefallen. Und ich kenne mich gut genug um zu wissen, dass mir das Ding auch gefallen muss damit ich es regelmäßig nutze. Er mag ja traditionell und Koreanisch sein, aber ich will eher so Richtung "ungarisch" oder so. Und so ne Folie kommt für mich nicht in Frage, wenn dann müsste da Leder drum und das ist mir zuviel Aufwand. Und selbst dann bliebe die runde Grifform, die mich stört. Nicht nur beim Anschauen, sondern ich denke auch beim schießen. Ich mag eckige Griffstücke.

Ich gebe Dir allerdings völlig recht, das bei meinem Auszug und Zuggewicht der Wirkungsgrad möglichst optimal sein sollte.

Das ist ja der Grund warum ich hier frage. Und nicht einfach irgendwas bestelle.
Ich weiß auch, dass in die Hand nehmen das beste wäre, allerdings hab ich im Saarland nun wirklich keinen Händler für Reiterbögen gefunden.

@steffi: Vielen Dank für deine Einschätzung. Kannst du was dazu sagen wie "flott" der Bogen ist. Und welchen genau du von Kassai hast? Und kannst du mir auch sagen was für einen du jetzt fürs Training am Boden benutzt?
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Faenwulf
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Faenwulf »

Je nachdem in welche Richtung Mannheim von dir 100 km entfernt ist, könntest du relativ Nahe bei mir wohnen. Dann könntest du auch mal vorbei kommen und meinen Arcus Probeschießen. Das ist wie gesagt ein 'ungarischer' Fieberglas-Holzlaminat mit ca 32,5# bei 28". Also wohl relativ exakt das was du suchst. Preislich etwas drüber aber das lässt sich ja vielleicht noch verkraften.

Nur verkaufen kann ich ihn dir nicht. :D
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steffi_83
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von steffi_83 »

Ich hab einen Wolf II. Wie schnell der ist kann ich nur schwer einschätzen. Dafür fehlen mir noch Fähigkeiten. Ich habe jetzt einen Satz eher leichtere Pfeile gebaut, die ich auch mit dem anderen Bogen nutze, damit funktioniert er echt ganz gut. Es ist kein Problem damit auf ca. 25 m ganz gut zu treffen. Das schien mir so die Grenze, darüber hinaus brauchte es dann langsam eine ballistische Flugbahn (allerdings war das mit den schwereren Pfeilen). Allerdings ist und bleibt es natürlich ein Lederummantelter Fieberglasbogen (mit den beschriebenen Nachteilen) und somit sicher nicht gerade besonders flott.

Mein anderer Bogen trägt den (mehr oder weniger schönen) Namen "Targetkiller" und wird von Elitebogen vertrieben. Den habe ich allerdings hauptsächlich gekauft, weil er mir irgendwie zusagte. Evtl. gibt es gleichwertige Bögen günstiger (evtl. auch nicht, mir fehlt noch der Vergleich... aber ich bin sehr zufrieden).
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Eberesche
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Eberesche »

Wünsche Dir viel Glück, einen anderen Laminierten unter 200€ zu finden. Übrigens ist ein eckiger Griff ziemlich unpraktisch, insbesondere wenn man Daumenschießen will.

Anna
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Anschi
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Re: Hilfe beim Kauf eines Reiterbogens

Beitrag von Anschi »

Eberesche hat geschrieben:Wünsche Dir viel Glück, einen anderen Laminierten unter 200€ zu finden. Übrigens ist ein eckiger Griff ziemlich unpraktisch, insbesondere wenn man Daumenschießen will.

Anna
Deswegen ja die Relativierung dass 300 auch ok wären, wenn ich dafür was vernünftiges hab. Und wie gesagt, bei Nicht-Reiterbögen kriegt man für das Geld schon was ordentliches ( also finde ich als Laie) Ich kann sagen, dass mein Tuscany mit passenden Pfeilen mit 25# @28 bei meinem Auszug nicht "wesentlich" langsamer schießt als der 40# TD Recurve meines Freundes (von EXE, also modern und eher bessere Qualität soweit ich weiß).
Insofern war ich der Meinung, dass in dem Segment von max. 300 € daher auch bei Reiterbögen etwas "vernünftiges" zu finden sei.

Anscheinend ist das ja mit dem KTB auch der Fall, allerdings habe ich leider ein persönliches Problem mit diesem Bogen. Ich wäre gerne bereit ihn mir mal in real anzuschauen und dann ggf. mein Urteil zu revidieren. Jedoch bin ich bezüglich der Griffform relativ sicher.
Ich weiß, dass bezüglich der Bogendrehung beim Daumenschießen ein runder Griff besser ist. Da ich im Moment zunächst jedoch bei Mediteran bleiben möchte, würde ich das jetzt mal außen vor lassen.

In welchem Preissegment würde man sich denn, deiner Meinung nach, bei Holz/Glaslaminat Reiterbögen bewegen "müssen" um etwas "vernüftiges" zu haben? KTB mal außen vor.

Ich frage ja hier nach, weil ihr mehr Ahnung habt. =) Und ich gerne eure Meinungen berücksichtigen würde bevor ich eventuell einen Fehler mache. Ich möchte aber halt als Hobby-Anfänger auch nicht unbegrenzt Geld in einen Bogen stecken. Ich glaube, das ist auch verständlich.
steffi_83 hat geschrieben:Ich hab einen Wolf II. Wie schnell der ist kann ich nur schwer einschätzen. Dafür fehlen mir noch Fähigkeiten. Ich habe jetzt einen Satz eher leichtere Pfeile gebaut, die ich auch mit dem anderen Bogen nutze, damit funktioniert er echt ganz gut. Es ist kein Problem damit auf ca. 25 m ganz gut zu treffen. Das schien mir so die Grenze, darüber hinaus brauchte es dann langsam eine ballistische Flugbahn (allerdings war das mit den schwereren Pfeilen). Allerdings ist und bleibt es natürlich ein Lederummantelter Fieberglasbogen (mit den beschriebenen Nachteilen) und somit sicher nicht gerade besonders flott.

Mein anderer Bogen trägt den (mehr oder weniger schönen) Namen "Targetkiller" und wird von Elitebogen vertrieben. Den habe ich allerdings hauptsächlich gekauft, weil er mir irgendwie zusagte. Evtl. gibt es gleichwertige Bögen günstiger (evtl. auch nicht, mir fehlt noch der Vergleich... aber ich bin sehr zufrieden).
OK, vielen Dank für deine Einschätzung, das hilft mir schonmal weiter. =)
Faenwulf hat geschrieben:Je nachdem in welche Richtung Mannheim von dir 100 km entfernt ist, könntest du relativ Nahe bei mir wohnen. Dann könntest du auch mal vorbei kommen und meinen Arcus Probeschießen. Das ist wie gesagt ein 'ungarischer' Fieberglas-Holzlaminat mit ca 32,5# bei 28". Also wohl relativ exakt das was du suchst. Preislich etwas drüber aber das lässt sich ja vielleicht noch verkraften.

Nur verkaufen kann ich ihn dir nicht. :D
Also ich wohne die 100 km in Richtung Saarland entfernt. Bin Saarländer wohne relativ Nahe an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Es wäre super, wenn das mal möglich wäre. Zumal ja bei diesm im Bogenshop sozusagen nichts drinnesteht und man alles nur über Kontaktformular regeln kann. ^^
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