Dann will ich auch mal

Ich hatte , oh graus , die Losnummer 13 , das erste mal beim Q&D und dann sowas , nenene
Meine wahl viel auf einen verwachsenen stave dessen Holzart zur Diskussion anregte da er nach Ahorn aussah aber doch ungewöhnlich schwer war, letztendlich einigte man sich auf Ahorn.
Nun gut , um der Einschlüsse , Verwachsungen, Riegel etc her zu werden mußte ich einige viele Ringe abziehen , was sich als sehr schwer entpuppte im geriegelten Bereich da war das Holz sehr fest und brach nur in kleinen Stücken ab.
Ein Wurfarm konnte von allem Unbill komplett befreit werden , dieser sollte dann der obere Wurfarm werden, der untere Wurfarm konnte nicht bereinigt werden , so lies ich die Stellen mit Bruchpotential steifer und im geriegelten Bereich auch dicker.
Nachdem das Freilegen erledigt ward , ging es eigentlich recht fix da ich in Bauchseits sehr gut messern konnte.
Zum Mittagessen hin war sie fast schußfertig getillert , nach einer ausgiebigen Mahlzeit

... öhm ja, habe ich den Tiller bereinigt , Feinschliff angegangen, die Tillernocken entfernt und saubere selfnocks angebracht,
Zitat Rabe : " Acker ,das sind aber schmale Dinger..." A: " Ist ja auch schweres Holz.."
Dann kam das finish aus 2 Lagen Schellack gesponsort von Dirk und etwas Leinöl .
Den Griff habe ich mit einer Leingarnwicklung versehen und einem kl Stück Leder .
Danach hatte ich dann noch genügend Zeit die anderen zu ärgern

N/N ca 170cm
50# @ 28"
Rücken des unteren Wurfarmes, man war ich froh das der hielt auf dem Parcoure
rücken unten,..