Re: Die Zukunft des Bogenbaus!
Verfasst: 24.06.2012, 20:11
Das absolute Gegenteil:
http://www.youtube.com/watch?v=KZHFg5Ms ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=KZHFg5Ms ... re=related
Die Pfeil- und Bogenbau Community seit 2003
https://www.fletchers-corner.de/
Ist es sehr schlimm, wenn ich anderer Meinung bin?skinwalker hat geschrieben:Nichts hat so eine Magie wie ein Holzbogen der die physikalischen Grenzen zu sprengen scheint !![]()
MoeM hat geschrieben:Jo mit der Kettensäge in der Hand; "Ich nehm mal nen Formschnitt an der Eibe vor *pfeifen*"
Ich meinte ja nur wenn du irgendwo in der Stadt in ner Studentenbude wohnst und nix mit Land/Gärten/Grün in der Hinterhand ist das doch super und nen Plastikbogen mit dem Geld/Aufwand will ich gern mal anders sehen!?
Das is soweit korrekt, aber hier bei trad. Blankbögen wohl nur bedingt von Bedeutung... Compounds und Olympics sind dann auch wieder ne Welt für sich - zumindest aus meiner Sicht, aber nicht wegen ihrer Werkstoffe, sondern eher dem ganzen Zieleinrichtungsgeraffel und Hebel-/Zugrädern.MoeM hat geschrieben:Dazu muss ich mich mal wiederholen; eine der stärksten Traditionen im Bogenbau ist m.M. die Entwicklung immer neuer Techniken egal ob Sehnenbeläge, Kompositbauweisen, Faserverbundstoffe oder sogar Compoundräder.
Amen - und jetzt noch mein senf:Ravenheart hat geschrieben:... na ja, SO gesehen ist NICHTS unnatürlich, weil ALLES was wir herstellen können auf Rohstoffe aus der Natur basiert.
Bei der Vorliebe (bei manchen auch "Ideologie", bei wenigen "Fanatismus"...) für Vollholz und natürliche Werkstoffe geht es ja um was Anderes, nämlich gerade um das Archaische, das Unverfälschte und die Verbundenheit mit Natur und Geschichte.
Meine Holde stellt Plastik-Efeu auf die Fensterbank und findet das gut, weil er weder welkt noch krank wird und sie sich (außer gelegentlichem Abstauben) nicht drum kümmern muss. ICH bevorzuge lebende Pflanzen WEIL sie welken und krank werden können und WEIL ich mich drum kümmern muss.
BEIDE Positionen sind wertgleich UND berechtigt. So ist es mit den Bogen auch... Jede(r) muss seinen/ihren Weg finden.
Rabe
Ich stimme zu. Geht´s nicht darum, mit dem was man hat, so gut es geht, das zu tun, was man kann?MoeM hat geschrieben:Dazu muss ich mich mal wiederholen; eine der stärksten Traditionen im Bogenbau ist m.M. die Entwicklung immer neuer Techniken egal ob Sehnenbeläge, Kompositbauweisen, Faserverbundstoffe oder sogar Compoundräder.
Oh hm ich wusste nicht, dass das eine Direktive des FC ist.akazistecka hat geschrieben:ABER unter dem Aspekt den wir hier verfolgen also alles mit einfachsten mitteln selbstgemacht (naja bandsäge und so-ihr wisst schon lol)