Sorry
Verfasst: 27.06.2004, 19:39
Tut mir Leid für den Zynismus.
Es liegt einfach daran, dass wir zur Zeit viele Anfragen haben, die NICHT lauten: "ich habe das und das gelesen, aber es ist mir nicht klar, könnt ihr das erklären", sondern eben "Ich will einen Bogen bauen. Sagt mir, wie's geht." Das führt zu endlosen Wiederholungen und unnötigem Traffic. Und nervt ganz einfach. Vor allem, wenn sich die Fälle häufen, wo die Ungeduld so groß ist, dass gepostet wird, bevor man überhaupt eine Ahnung hat wonach man fragen könnte.
"Der Kerl hier" ist übrigens York, ebenfalls hier im Forum aktiv. Schreib ihm einfach mal eine IM.
Ds ist wie bei Hitch Hiker's Guide to the Galaxy. Hochentwickelte Aliens bauen einen Computer, der die Antwort auf das Leben, das Universum und überhaupt alles finden soll. Der Rechner läuft tausende von Jahren, dann kommt der große Tag. Die Antwort ist "42". Dann erst fällt den Wesen ein, dass sie eigentlich gar nicht wissen, wie die Frage lautet. Sie müssen also von vorne anfangen und einen noch größeren Computer bauen (s. Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis).
Im persönlichen Gespräch und bei einer Tasse Kaffee kann ich gerne ganz von vorne anfangen, denn da besteht keine Möglichkeit, sich die Grundinformtationen zu holen. Hier kann ich ein bisschen Recherche und Eigeninitiative voraussetzen, denn du WILLST es ja lernen. Nicht wie in der Schule, wo man alles auf dem silbernen Tablett präsentieren muss, weil alles andere mehr Priorität hat.
Es stimmt, dass die dümmste Frage die ist, die nicht gestellt wird, aber dennoch gibt es den spürbaren Unterschied zwischen "dumb questions" und "informed questions".
Genug...
Ich kenne Schreiner, die nicht glauben, dass man aus Holz Bögen bauen kann, ohne sie mit etwas zu verstärken. Ein hervorragender Möbelbauer versteht unter "gutem Holz" etwas ganz anderes als wir, da er ganz andere Anforderungen daran stellt. Das qualitativ beste Möbelholz kann völliv ungeeignet für Bögen sein.
Es liegt einfach daran, dass wir zur Zeit viele Anfragen haben, die NICHT lauten: "ich habe das und das gelesen, aber es ist mir nicht klar, könnt ihr das erklären", sondern eben "Ich will einen Bogen bauen. Sagt mir, wie's geht." Das führt zu endlosen Wiederholungen und unnötigem Traffic. Und nervt ganz einfach. Vor allem, wenn sich die Fälle häufen, wo die Ungeduld so groß ist, dass gepostet wird, bevor man überhaupt eine Ahnung hat wonach man fragen könnte.
"Der Kerl hier" ist übrigens York, ebenfalls hier im Forum aktiv. Schreib ihm einfach mal eine IM.
Ds ist wie bei Hitch Hiker's Guide to the Galaxy. Hochentwickelte Aliens bauen einen Computer, der die Antwort auf das Leben, das Universum und überhaupt alles finden soll. Der Rechner läuft tausende von Jahren, dann kommt der große Tag. Die Antwort ist "42". Dann erst fällt den Wesen ein, dass sie eigentlich gar nicht wissen, wie die Frage lautet. Sie müssen also von vorne anfangen und einen noch größeren Computer bauen (s. Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis).
Im persönlichen Gespräch und bei einer Tasse Kaffee kann ich gerne ganz von vorne anfangen, denn da besteht keine Möglichkeit, sich die Grundinformtationen zu holen. Hier kann ich ein bisschen Recherche und Eigeninitiative voraussetzen, denn du WILLST es ja lernen. Nicht wie in der Schule, wo man alles auf dem silbernen Tablett präsentieren muss, weil alles andere mehr Priorität hat.
Es stimmt, dass die dümmste Frage die ist, die nicht gestellt wird, aber dennoch gibt es den spürbaren Unterschied zwischen "dumb questions" und "informed questions".
Genug...
Ich kenne Schreiner, die nicht glauben, dass man aus Holz Bögen bauen kann, ohne sie mit etwas zu verstärken. Ein hervorragender Möbelbauer versteht unter "gutem Holz" etwas ganz anderes als wir, da er ganz andere Anforderungen daran stellt. Das qualitativ beste Möbelholz kann völliv ungeeignet für Bögen sein.