@Ron:
Ron archery hat geschrieben:Ein perfekter A-Pfeil wäre ein perfekt erhaltener Pfeil aus dem MA.
Sag' ich doch - das gibt es aber eben nicht.
Ron archery hat geschrieben:Aber man kann anhand den Funden der Mary Rose und diverser Schriftquellen jener Zeit schon einen sehr autentischen Pfeil machen. Ist ist sicherlich machbar, dass man einen Pfeil so rekonstruieren könnte, dass wenn man ihn mit einer Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit schickt, der Pfeilmacher ihn nicht als "ausländisch" oder fremd interpretieren würde, wenn du weißt was ich meine.
Um Unklarheiten aus dem Weg zu Räumen:
Schaftmaterial ist bekannt, diverse Hobel wurden gefunden für die schäftung, zum Polieren wurde Fischhaut, Sandstein oder Schachtelhalm verwendet, Schäfte wurden mit Bienenwachs behandelt, Federn sind bekannt, Form ebenfalls, Länge auch, Kleber auch, Spitzenform bzw. Schmiedeweisen auch, zum Wickeln wurde Leinen verwendet ... was ist also noch unklar?
LG Ron
Habe ich das jemals bestritten?
Du musst mich nicht jedes Mal aufs Neue über diese Dinge belehren, als wäre ich ein absoluter Neuling in der Materie

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@Heiner:
Heiner hat geschrieben:
P.S.: Zwar teilen Steve und Mark den gleichen Nachnahmen
Eigentlich noch nichtmal das, einmal Stratton und einmal Stretton *Kopf einzieh*

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Ich wette, das häufige Missverständnis der vermeintlichen Verwandschaft, gerade in so einem unbekannten und sehr eigenen Hobbybereich, geht den beiden bestimmt gehörig auf den Zeiger

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"In essence, it is simply a piece of timber, chosen for its strength, its density, its bendability. And so, the very best possible wood to make it from is yew - it is the perfect god-given spring."
(Robert Hardy über den Englischen Kriegsbogen)