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Re: hainbuche pur

Verfasst: 13.12.2010, 23:02
von luetze
Das nenne ich ein echt uriges Stück :o .
Da muß man erst mal einen Bogen daraus bauen, Respekt.

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 03:27
von lonbow
Toller Bogen!!! Die vielen Knoten sind voll schön! Das Tillern war sicher nicht einfach!
Ich habe auch schon mal einen Hainbuchenbogen (allerdings ohne Knoten) gebaut und Kann das Holz nur empfehlen! Wenig Stringfollow und hohe Dichte!

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 08:39
von pollux
fantastisch schöner Bogen, diese Buckel, diese Form, so schön primitiv, dass mir das Herz übergeht :)

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 10:13
von locksley
Die urigen Bögen, sind doch immer wieder die schönsten. Herzlichen Glückwunsch zudiesem Bogen.

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 11:56
von Hexer
Ich find solche Dinger auch genial!

Sehr schön gemacht! :)

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 16:25
von Ravenheart
danke...

Aber: Hainbuche mit so nem "Muster" hab ich noch nie gesehen! ist die Holzart sicher?
http://www.holz-bearbeitung.de/Holzmust ... nbuche.htm
http://www.holz-bearbeitung.de/Holzmust ... sbuche.htm

Rabe

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 16:46
von Snake-Jo
Mmmh, obwohl astige Stücke die wunderlichsten Farben haben können, möchte ich auch Zweifel anmelden.
Hainbuche (= Weißbuche) gehört zu den Birkengewächsen, hat weißes Holz mit sehr wenig Jahresring-Zeichnung und langen, dünnen "Strichelungen", sogenannte falsche Markstrahlen.
Aber: Bei astigen, krummschaftigen Stücken können die Jahresringe sehr wellig hervortreten.

Re: hainbuche pur

Verfasst: 14.12.2010, 17:10
von tomtux
das ist 100%ig hainbuche, sowohl was die rinde als auch die blätter angeht.
dieser stamm lag in einem grösseren haufen gleichartiger stämme, der war nur der nur der dünnste aus der menge.
die farbe und seltsame musterung hat das stück erst beim trocknen angenommen.

da waren beim bearbeiten auch holzteile, die aussahen wie hainbuche aussehen soll. die sind aber beim bearbeiten praktisch völlig weggefallen.
etwa die hälfte der abgegriffenen stämme zeigt diese verfärbung, die anderen haben noch die gewohnte hellgraue farbe. auch die entrindeten stücke zeigen die typische, längsfurchige struktur, wie aus schnüren gelegt.