Re: Befiederung mit zusätzlicher Flaumfeder
Verfasst: 28.10.2010, 12:55
Walta,
die Spitze stelle ich mir auf meiner einfachen mechanischen Drehbank her. Da ich keine CNC Drehbank habe, sind beide Kegel gleich. Dazu muß ich nur den Oberschlitten um 10° drehen.
Zum Bohren spanne ich dann meistens den Schaft ins Spannfutter und den Bohrer ins Bohrfutter und stelle dann langsam zu.
Alternativ habe ich eine Bohrlehre. Das ist ncihts anderes als ein Holzklotz mit der passenden Durchgangsbohrung, um den Bohrer und den Schaft zum Fluchten zu bringen. Da gibt es sicherlich verschiedenste Konstrukte, die möglich sind; es ist ja lediglich eine gute Führung des Schaftes erforderlich.
Gali,
die Pfeile sind Schwarz mit ganz klein wenig rot gemischt gebeizt und dann mit Danish Öl versiegelt.
Die Spitze wird nicht gewickelt. Aufgrund meiner schlechten Trefferqutoe habe ich schon des öfteren die Pfeile direkt ins Holz gerammt, alles klaglos. Bedingt durch die einfache Kegelform gehen die Spitzen auch wieder viel leichter aus dem Holz heraus als herkömmliche Bullet Points. Meine ersten Versuche mit einer einfachen Einschraubspitze in den Holzschaft geklebt haben allerdings auch zu einem sofortigen Spalten des Schaftes geführt.
Wer mal welche probieren möchte, kann mir ja eine PM schicken
Rainer
die Spitze stelle ich mir auf meiner einfachen mechanischen Drehbank her. Da ich keine CNC Drehbank habe, sind beide Kegel gleich. Dazu muß ich nur den Oberschlitten um 10° drehen.
Zum Bohren spanne ich dann meistens den Schaft ins Spannfutter und den Bohrer ins Bohrfutter und stelle dann langsam zu.
Alternativ habe ich eine Bohrlehre. Das ist ncihts anderes als ein Holzklotz mit der passenden Durchgangsbohrung, um den Bohrer und den Schaft zum Fluchten zu bringen. Da gibt es sicherlich verschiedenste Konstrukte, die möglich sind; es ist ja lediglich eine gute Führung des Schaftes erforderlich.
Gali,
die Pfeile sind Schwarz mit ganz klein wenig rot gemischt gebeizt und dann mit Danish Öl versiegelt.
Die Spitze wird nicht gewickelt. Aufgrund meiner schlechten Trefferqutoe habe ich schon des öfteren die Pfeile direkt ins Holz gerammt, alles klaglos. Bedingt durch die einfache Kegelform gehen die Spitzen auch wieder viel leichter aus dem Holz heraus als herkömmliche Bullet Points. Meine ersten Versuche mit einer einfachen Einschraubspitze in den Holzschaft geklebt haben allerdings auch zu einem sofortigen Spalten des Schaftes geführt.
Wer mal welche probieren möchte, kann mir ja eine PM schicken
Rainer