Das ist aber nicht die Spleißstelle, die neulich Probleme bereitet hat. Das ist die Stelle wo der Markkanal noch durchs Holz ging. Denkst Du daß das der Grund war?
Hm, rein theoretisch könnte das hohe Gewicht eine Rolle gespielt haben.
Das wird beim Abschuß zu ganz schönen inneren Schwingungen geführt haben können die letztlich die Wurfarme zu sehr belastet haben.
Gruß acker
Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.
@ Georg: Da hab ich nachdem wir am Donnerstag schießen waren nochmal drübergewickelt, das war kein Problem. Für's nächste Mal weiß ich, daß ich nicht mehr das dünne Leinen nehme, außer vielleicht ich verzahne die Stelle vorher.
Der Bruch hat am Rücken an der Stelle, die die ersten zwei Bilder zeigen, begonnen, oder?. Die andern zwei Bereiche sind dann wohl vom Bauch her gebrochen, als der Rest des Bogens wieder nach vorne Richtung ungespannter Position gegangen sind.
Ich glaub nicht, daß es was mit dem Markkanal zu tun hatte. Ich hab den Bogen heute nach jedem viertem Schuß genau inspiziert, es war vorher nichts zu sehen. Vielleicht hab ich bei dem Schuß eine Spur zu weit gezogen, weil ich gut in Form war? Andererseits hab ich ihn am Tillerbaum zwei Mal ~1,5cm über die 31"-Markierung gezogen, das hat er auch überstanden. Auf jeden Fall war das ein komisches Gefühl. Einen Moment noch richtig Zug auf den Fingern und das Ziel im Blick, im nächsten Moment ein warmes Gefühl am Ohr und ein 50cm langes Stück Eibe in der Hand.
Ich hab die Bruchstücke gestern dem Osterfeuer übergeben. Eine Hornnocke habe ich behalten.
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