überbreiter Flachbogen
Re: überbreiter Flachbogen
Hallo,
es steht mir eigendlich nicht zu, andere Bögen zu beurteilen, da ich selbst nicht der Tillerkünstler bin. Aber ich denke, dieses Projekt ist mißlungen. Ich glaube auch nicht, dass der Bogen noch wirklich zu retten ist, da du auch nicht von deinem langen Auszug weg willst. Warum eigendlich nicht? So ne kurze Indianerlatte kann doch auch Spaß machen. Wenn du auf Turnieren punkten willst, ist die Wechselei sicher nicht der Hit. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, stehst du ziemlich am Anfang deiner Karriere. Probier´s doch einfach mal aus. Auf jeden Fall: nicht entmutigen lassen!!! Fehlschläge hatten (und haben) die meisten hier.
Mach weiter, es wird besser.
Gruß
Thomas
p.s.: eine Frage an die Fachleute, was war an dem Holz denn so "hammermäßig? Dicke der Jahresringe und Verhältnis Früh/-Spätholz sieht bei allen meinen Eschenstaves so aus.
es steht mir eigendlich nicht zu, andere Bögen zu beurteilen, da ich selbst nicht der Tillerkünstler bin. Aber ich denke, dieses Projekt ist mißlungen. Ich glaube auch nicht, dass der Bogen noch wirklich zu retten ist, da du auch nicht von deinem langen Auszug weg willst. Warum eigendlich nicht? So ne kurze Indianerlatte kann doch auch Spaß machen. Wenn du auf Turnieren punkten willst, ist die Wechselei sicher nicht der Hit. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, stehst du ziemlich am Anfang deiner Karriere. Probier´s doch einfach mal aus. Auf jeden Fall: nicht entmutigen lassen!!! Fehlschläge hatten (und haben) die meisten hier.
Mach weiter, es wird besser.
Gruß
Thomas
p.s.: eine Frage an die Fachleute, was war an dem Holz denn so "hammermäßig? Dicke der Jahresringe und Verhältnis Früh/-Spätholz sieht bei allen meinen Eschenstaves so aus.
Re: überbreiter Flachbogen
holz, das diesen tiller aushält ist absolut top. wenn der wirklich noch keine kompressionsbrüche hat wäre das meines erachtens auch gut für einen elb.tommi370 hat geschrieben:
p.s.: eine Frage an die Fachleute, was war an dem Holz denn so "hammermäßig? Dicke der Jahresringe und Verhältnis Früh/-Spätholz sieht bei allen meinen Eschenstaves so aus.
sorry, aber zu retten ist der bogen meiner meinung nach nicht mehr. den 100 schuss von acker schliesse ich mich an.
Re: überbreiter Flachbogen
@tommi370: Dann hast du auch hammermäßiges Holz 
Dass es gut ist, sieht man schon am Auszug von 28 oder gar 29 Zoll bei diesem schlechten Tiller. Der biegt ja wirklich nur punktuell und da dann um so mehr.
Dass es gut ist, sieht man schon am Auszug von 28 oder gar 29 Zoll bei diesem schlechten Tiller. Der biegt ja wirklich nur punktuell und da dann um so mehr.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
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Re: überbreiter Flachbogen
Ich finde, da ist noch einiges zu retten. Tempern und mit Schraubzwingen auf ein Hochkantbrett schnallen und der Stringfollow ist fürs erste verschwunden. Danach wird der Bogen von neuem vorsichtig getillert, aber diesmal über die Breite. Die Frontansicht sieht dann sicher lustig aus.
Zuerst vorsichtig auf Standhöhe bringen und dann wie gehabt in kleinen Schritten bis Vollauszug gehen, der nicht über
27" liegen sollte, sollte, sollte, sollte, sollte, sollte, sollte, sollte, sollte, sollte 
Gleich lange Wurfarme und dann könnts was noch was werden. Wenn du dann doch keinen Gefallen an dem Bogen findest, gibts sicher einen Nachbarsjungen oder Freund der sich drüber freut.
Gruß
Matthias
Zuerst vorsichtig auf Standhöhe bringen und dann wie gehabt in kleinen Schritten bis Vollauszug gehen, der nicht über
Gleich lange Wurfarme und dann könnts was noch was werden. Wenn du dann doch keinen Gefallen an dem Bogen findest, gibts sicher einen Nachbarsjungen oder Freund der sich drüber freut.
Gruß
Matthias
Waldviertel
Re: überbreiter Flachbogen
@tomtux: Ich hab schon einen Elb gebaut aus Esche vom selben Schreiner (vermutlich selber Baumbestand). Bei dem Elb laufen 10 Jahresringe aus dem Bogenrücken.
Bis jetzt ist er noch nicht gebrochen, aber ich schieß ihn nicht oft.
Ich spiel gerade mit dem Gedanken die beiden Wurfarme auf gleiche Höhe zu bringen indem ich den oberen nur um wenige cm kürze und am unteren Wurfarm noch den sehr steifen Übergang von Wurfarm zum Griff abschabe, so dass er mitbiegt und auch zu einem Stück Wurfarm wird. Wenn ich den Gedanken noch weiter treibe, könnte ich beim oberen Wurfarm auch so vorgehen und zusätzlich auch noch den Griff mitbiegen lassen wie bei nem Elb. Hmm klingt schon wieder nach Schnapsidee.
Muss mal n bisschen darüber meditieren, was ich jetzt mit dem Bogen anstell. In die Ecke stellen oder verbrennen kommt nicht in Frage. Ich kann dabei eh nur gewinnen...an Erfahrung
Ich spiel gerade mit dem Gedanken die beiden Wurfarme auf gleiche Höhe zu bringen indem ich den oberen nur um wenige cm kürze und am unteren Wurfarm noch den sehr steifen Übergang von Wurfarm zum Griff abschabe, so dass er mitbiegt und auch zu einem Stück Wurfarm wird. Wenn ich den Gedanken noch weiter treibe, könnte ich beim oberen Wurfarm auch so vorgehen und zusätzlich auch noch den Griff mitbiegen lassen wie bei nem Elb. Hmm klingt schon wieder nach Schnapsidee.
Muss mal n bisschen darüber meditieren, was ich jetzt mit dem Bogen anstell. In die Ecke stellen oder verbrennen kommt nicht in Frage. Ich kann dabei eh nur gewinnen...an Erfahrung
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Re: überbreiter Flachbogen
Askr hat geschrieben: @Acker: Also der Bogengott muss sich schon noch gedulden, bis das Ding eines natürlichen Todes stirbt. Das mit dem Paddel-Design war eben ne Schnapsidee aber mit ner Lärche hätte ich erst gar kein Mut sowas zu probiern.Warum machste es dann mit der guten Esche?
Aus der anderen Hälfte werden ein oder zwei anständige Bögen. versprochenDer Ansatz ist gut!
@Steilpassfänger: Er muss aber mit aller Gewalt auf 29" gebracht werden. Sonst müsst ich meine Schießtechnik ändern und könnte nicht mehr mit der Hand im Gesicht ankern oder ich müsste den linken Arm anwinkeln.
Der Bogen liegt nunmal im Holz....Du hast dich für dieses Design entschieden...warum wenn Dein Auszug länger ist?
Du hast viele und gute Ratschläge erhalten.....
Zuletzt geändert von acker am 26.03.2009, 02:00, insgesamt 1-mal geändert.
Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.
Re: überbreiter Flachbogen
nur so am rande von anfänger zu anfänger.
aber wieso hast du überhaupt so weit getillert, solange nicht beide wurfarme gleich biegen?
wenn du das einmal am anfang hattest und die biegung erst später voneinander abwiech. wieso um alles in der bogenwelt hast du die beiden wurfarme nicht erst wieder nahezu identisch im biegeverhalten hingetrimmt?
hab so ein teil auch zu hause. mein erster. der lebt auch noch. ganz besonders beim auszug. bei jedem zoll schreit der laut. da war ich beim tillern einfach zu ungeduldig.
der zweite versuch, biegt da deutlich gleichmässiger.
der dritte war wieder - rein menschliches "jippi" verhalten - zu ungedultig getillert. holmegaard artiges design bei 35# auf 160 cm länge mit einem etwas steiferen übergang an der verjüngung innehalb der wurfarme. resultat spanabhebung an dem übergang und pflasterung. liegt nun auf der warteliste "fehlerbehebung".
dein enthusiasmus deine energie und dein bestreben in allen ehren, aber der abgelichtete tiller mit dem rohmaterial in einem holmegaard design - jetzt nicht die biegeverteilung an und für sich, sondern die ungleichheit beachten - würde unweigerlich zu splittern und bruch führen.
meines erachtens hilfreicher für den bogenbauer- wenn auch bedauerlicher für das holz - als jeder ratschlag zu diesem zeitpunkt des tillerns.
sry, für die worte, aber nur aus wirklichen fehlern lernt man. um das holz beneide ich dich. um das resultat nicht.
gruß
tyron
aber wieso hast du überhaupt so weit getillert, solange nicht beide wurfarme gleich biegen?
wenn du das einmal am anfang hattest und die biegung erst später voneinander abwiech. wieso um alles in der bogenwelt hast du die beiden wurfarme nicht erst wieder nahezu identisch im biegeverhalten hingetrimmt?
hab so ein teil auch zu hause. mein erster. der lebt auch noch. ganz besonders beim auszug. bei jedem zoll schreit der laut. da war ich beim tillern einfach zu ungeduldig.
der zweite versuch, biegt da deutlich gleichmässiger.
der dritte war wieder - rein menschliches "jippi" verhalten - zu ungedultig getillert. holmegaard artiges design bei 35# auf 160 cm länge mit einem etwas steiferen übergang an der verjüngung innehalb der wurfarme. resultat spanabhebung an dem übergang und pflasterung. liegt nun auf der warteliste "fehlerbehebung".
dein enthusiasmus deine energie und dein bestreben in allen ehren, aber der abgelichtete tiller mit dem rohmaterial in einem holmegaard design - jetzt nicht die biegeverteilung an und für sich, sondern die ungleichheit beachten - würde unweigerlich zu splittern und bruch führen.
meines erachtens hilfreicher für den bogenbauer- wenn auch bedauerlicher für das holz - als jeder ratschlag zu diesem zeitpunkt des tillerns.
sry, für die worte, aber nur aus wirklichen fehlern lernt man. um das holz beneide ich dich. um das resultat nicht.
gruß
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Wenn die jungen wollten und die alten könnten, wäre für beide zusammen das unmögliche machbar.
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Re: überbreiter Flachbogen
Askr, Du versuchst mit aller Gewalt die guten Ratschläge zu vermeiden...
Wenn schon 29" Auszug (du weißt, das der Bogenarm etwas abgewinkelt sein sollte?), und die ungleichen Wurfarmlängen (btw, wer hat die denn erzählt, der Pfeil muß genau in der Mitte des Bogens liegen??? ) sein müssen,
dann
höre wenigstens auf die ergfahrenen Bogenbauer, die dich mit guten Hinweisen reichlich versorgt haben.
Das Holz ist anscheinend sehr gut, wenn der Bogen noch lebt...
Lege erst mal ne schöpferische Pause ein, überdenke die Ratschläge und mach dann weiter.
Wenn schon 29" Auszug (du weißt, das der Bogenarm etwas abgewinkelt sein sollte?), und die ungleichen Wurfarmlängen (btw, wer hat die denn erzählt, der Pfeil muß genau in der Mitte des Bogens liegen??? ) sein müssen,
dann
höre wenigstens auf die ergfahrenen Bogenbauer, die dich mit guten Hinweisen reichlich versorgt haben.
Das Holz ist anscheinend sehr gut, wenn der Bogen noch lebt...
Lege erst mal ne schöpferische Pause ein, überdenke die Ratschläge und mach dann weiter.
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Re: überbreiter Flachbogen
Tja, der is leider ganz schön vergurkt! Da noch was zu kitten geht wenn, dann nur unter MASSIVEM Zuggewichtsverlust!
Ein "Paddelbogen" (=Pyramidalbogen) soll einen wesentlichen Teil seiner Biegung ja da haben, wo er auch das meiste HOLZ hat: In der griffnahen WA-Hälfte!!
Hier habe ich mal IST und SOLL in etwa einskizziert:

Damit wird sofort klar, wo er zu viel biegt: Links is völlig daneben, rechts geht grad noch so....
Rabe
Ein "Paddelbogen" (=Pyramidalbogen) soll einen wesentlichen Teil seiner Biegung ja da haben, wo er auch das meiste HOLZ hat: In der griffnahen WA-Hälfte!!
Hier habe ich mal IST und SOLL in etwa einskizziert:
Damit wird sofort klar, wo er zu viel biegt: Links is völlig daneben, rechts geht grad noch so....
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Re: überbreiter Flachbogen
Och, so schlimm ist das eigentlich nicht. Wenn er sich links an die Kurve rechts annähert, liegt der Griff gerade. also noch zu retten. Der linke WA muß sich aber in griffnähe deutlich mehr biegen
Bogenschützen sind irgendwo alle Spanner, aber das Schießen entspannt definitiv
Der schönste Pfeil ist der im Centerkill
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Re: überbreiter Flachbogen
Mein Paddel hat für den Sommer ein bisschen abegnommen:






Zuggewicht: 25# bei 28" ich zieh aber auf 29", da ist's etwas mehr
Höhe: 162cm ungespannt bzw. 152cm gespannt
Standhöhe: 18cm (Die Sehne ist kürzer geworden, als beabsichtigt. Ich fands aber recht angenehm bei dieser Standhöhe zu schießen und belass es bei dieser Sehne.)
maximale Breite ist bei 7.3cm geblieben
Tips sind jetzt 10mm breit
Von dem ehemaligen Paddel hab ich also großzügig Breite abgenommen, so dass die Wurfarme sich jetzt in der Breite von 7.3 auf 1.0cm verjüngen.
Wie Steilpassfänger vorgeschlagen hat, hab ich den Bogen auf eine Holzlatte gespannt und so getempert. Dadurch war erst mal das ganze Set verschwunden, kam aber später beim Tillern vollständig wieder zurück. Getillert hab ich den Bogen nach der großen Schlankheitskur also komplett neu. An dieser Stelle trotzdem ein herzliches Danke an Rabe für das Korrekturbild meines Tillers. Es hat mir sehr viel geholfen, ein richtiges Augenmaß zu finden.
Mit dem jetzigen Tiller bin ich recht zufrieden, aber ich hab immer noch nicht den perfekten Bilck dafür, also sagt es ruhig, wenn da noch was überlastet ist. Wenns keine absoluten Sollbruchstellen sind, werd ich den Bogen aber so lassen. Er ist nämlich schon lackiert mit Klarlack und Wachs.
Weil der Bogen immer noch viel Set hatte, hab ich ihn weit rückwärts aufgespannt und ein Backing aus Fischhäuten (Bachforelle und Bachsaibling) mit Gelatine angebracht. Hat erst mal ne Weile gedauert, bis ich die Fische alle gefangen, gehäuted und gegessen hab, aber es hat sich ausgezahlt, denn das Set ist dadurch einigermaßen zurückgegangen.
Was ich daraus gelernt hab:
Gute Esche ist kaum kaputt zu kriegen.
Sehr breite Bögen werd ich ab jetzt immer pyramidal bauen.
Und nur für das bisschen Breite am griffnahen Wurfarm lohnt sichs eigentlich nicht, so viel cm vom ganzen Stave zu opfern, es sei denn man braucht so viel Breite, um drauf seine Fischhäute zur Schau zu stellen
Vielen Dank für eure Hilfe!
Gruß
Askr
Zuggewicht: 25# bei 28" ich zieh aber auf 29", da ist's etwas mehr
Höhe: 162cm ungespannt bzw. 152cm gespannt
Standhöhe: 18cm (Die Sehne ist kürzer geworden, als beabsichtigt. Ich fands aber recht angenehm bei dieser Standhöhe zu schießen und belass es bei dieser Sehne.)
maximale Breite ist bei 7.3cm geblieben
Tips sind jetzt 10mm breit
Von dem ehemaligen Paddel hab ich also großzügig Breite abgenommen, so dass die Wurfarme sich jetzt in der Breite von 7.3 auf 1.0cm verjüngen.
Wie Steilpassfänger vorgeschlagen hat, hab ich den Bogen auf eine Holzlatte gespannt und so getempert. Dadurch war erst mal das ganze Set verschwunden, kam aber später beim Tillern vollständig wieder zurück. Getillert hab ich den Bogen nach der großen Schlankheitskur also komplett neu. An dieser Stelle trotzdem ein herzliches Danke an Rabe für das Korrekturbild meines Tillers. Es hat mir sehr viel geholfen, ein richtiges Augenmaß zu finden.
Mit dem jetzigen Tiller bin ich recht zufrieden, aber ich hab immer noch nicht den perfekten Bilck dafür, also sagt es ruhig, wenn da noch was überlastet ist. Wenns keine absoluten Sollbruchstellen sind, werd ich den Bogen aber so lassen. Er ist nämlich schon lackiert mit Klarlack und Wachs.
Weil der Bogen immer noch viel Set hatte, hab ich ihn weit rückwärts aufgespannt und ein Backing aus Fischhäuten (Bachforelle und Bachsaibling) mit Gelatine angebracht. Hat erst mal ne Weile gedauert, bis ich die Fische alle gefangen, gehäuted und gegessen hab, aber es hat sich ausgezahlt, denn das Set ist dadurch einigermaßen zurückgegangen.
Was ich daraus gelernt hab:
Gute Esche ist kaum kaputt zu kriegen.
Sehr breite Bögen werd ich ab jetzt immer pyramidal bauen.
Und nur für das bisschen Breite am griffnahen Wurfarm lohnt sichs eigentlich nicht, so viel cm vom ganzen Stave zu opfern, es sei denn man braucht so viel Breite, um drauf seine Fischhäute zur Schau zu stellen
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Re: überbreiter Flachbogen
Super Idee, das mit den Fischhäuten - ist mal was anderes.
Auf daß der Bogen seinem Schützen lange Freude bereiten möge.
Gruß
Patrick
Auf daß der Bogen seinem Schützen lange Freude bereiten möge.
Gruß
Patrick
Never discuss with idi0ts, they will drag you down to their own level and beat you there!