Eine Kamera ist aber eine feine Sache. Besonders interessant ist sowas bei den Galopps. Denn da ist es arg schwierig, selbst gut mitzubekommen, ob man zum Beispiel beim Abschuss tatsächlich die Schwebephase erwischt hat oder nicht.
Es soll am Wochenende recht warm werden. Zumindest hat man dann beim Schnellschießen keine klammen Finger, denn das hat sich bei meiner Technik als sehr schwierig erwiesen. Außerdem kann ich dann Kleidung und Ausrüstung beim Reiten ausdünnen. Letztens bei Tsa-wa-ke bin ich da so richtig auf den Geschmack gekommen, was das Reiten mit minimalistischer Ausrüstung anbelangt. Nur mit Lendenschurz und Köcher bekleidet zu reiten, hat mir Spass gemacht.
Den Seitenköcher habe ich jetzt übrigens noch mit einen dünnen Stoffstreifen versehen, den ich mir um den Oberschenkel binden kann, um so das Herumwackeln im Galopp ein wenig einzudämmen, so nach Art dieser Revolvertaschenfixierungen. Mal schauen, was es bringt ...

