Koreanischer Kompositbogen Gakgung
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Wie zufrieden bist du mit dem Schleifer?
Lg Thomas
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Sehr. Er macht einen sehr robusten Eindruck und bislang kann ich übers Ergebnis nicht meckern. Mal schaun wie er sich beim tapern von der Innenseite meiner Bambusschäfte schlägt.schnabelkanne hat geschrieben: ↑13.04.2026, 14:37 Wie zufrieden bist du mit dem Schleifer?
Lg Thomas
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Ich habe schon den zweiten Schleifer dieser Bauart, der Erste ist mir nach 2 Stunden Dauereinsatz beim Schleifen meiner Bootsspanten abgebrannt. Aber im Prinzip ist der Schleifer gut
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Haben diese Spindelschleifer gegenüber einem festgezwungenen Bandschleifer echte Vorteile?
Ich bin ja immer nicht ganz sicher wie gut es ist, mit der Walze zu schleifen...
Liebe Grüße
Ich bin ja immer nicht ganz sicher wie gut es ist, mit der Walze zu schleifen...
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Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚♀️ Benedikt
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Im wesentlichen hab ich mich dafür entschieden, weil man den Winkel vom Tisch genau einstellen kann und somit einen perfekten 90° Winkel an diversen Biegeformen bekommt. Was soll deiner Meinung nach schlecht dran sein?
Für mich war aber auch wichtig ihn nicht als reinen Spindelschleifer, sondern auch mit Bandschleifaufsatz nutzen zu können, um zu verhindern das die Biegeformen eine Buckelpiste werden.
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Der Bogen verliert schon seit 4 Tagen kein Gewicht mehr. Ich werde ihn aber trotzdem einen vollen Monat trocknen lassen. Ich war mir bislang unsicher ob ich den Bogen in den äußeren Bereichen zu dick gemacht hab, da diese bis zum Siyah nach außen etwas mitbiegen sollen. Und generell kam er mir etwas dick vor. Deshalb hab ich ihn jetzt mal mit 10-fach Zoom fotografiert, damit man den Dickenverlauf besser einschätzen kann. Da wirkt er mir in den äußeren Bereichen doch nicht mehr zu dick. Je nachdem mit welchem meiner Fotos (der Originale) ich ihn vergleiche, kommt er mir insgesamt etwas dick vor. Er ist aber auch insgesamt etwas länger als üblich, also sollte auch das nichts bedeuten. Ich kanns kaum noch erwarten ihn aufzuspannen
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Aussehen tut er jedenfalls genial! 1 Monat trocknen lassen…. die Geduld hätte ich nicht, auch wenn es Sinn macht!
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Re: Koreanischer Kompositbogen Gakgung
Am Gewicht hat sich seit 9 Tagen nichts geändert. 356g hat er. Das macht das Warten noch härter.
Jetzt beschäftige ich mich hald in der Zwischenzeit mit Pfeile bauen. Ich hab mal einen Satz von 5 Pfeilen begonnen, die, wenn fertig, 27" lang sein sollen. Dafür hab ich 11/32" Zedernschäfte mit einem Spine von 60-65# genommen und in der Bohrmaschine mal das Spitze Ende runtergeschliffen auf verschiedene Durchmesser von 3,7 - 5mm vor der Spitze.
Dann hab ich das Ende angespitzt und Hornspitzen mit Sekundenkleber dran gemacht. Diese dann an meiner neuen Maschine grob in Form geschliffen und dann wieder in der Bohrmaschine schön rund geschliffen.
Beim letzten Foto halte ich nen 11/32" Schaft daneben für die Größenrelation. Als nächstes werde ich das Nockende schmäler schleifen vermutlich auf 5 - 6,5mm. Bis dahin lass ich den größten Durchmesser aber immer noch auf 11/32". Dann werde ich erstmal die Durchbiegung kontrollieren und anschließend entscheiden ob ich diesen auch noch reduzieren soll. Ich hab die Schäfte relativ bauchig gemacht weshalb sie noch ziemlich steif sein sollten.
Jetzt beschäftige ich mich hald in der Zwischenzeit mit Pfeile bauen. Ich hab mal einen Satz von 5 Pfeilen begonnen, die, wenn fertig, 27" lang sein sollen. Dafür hab ich 11/32" Zedernschäfte mit einem Spine von 60-65# genommen und in der Bohrmaschine mal das Spitze Ende runtergeschliffen auf verschiedene Durchmesser von 3,7 - 5mm vor der Spitze.
Dann hab ich das Ende angespitzt und Hornspitzen mit Sekundenkleber dran gemacht. Diese dann an meiner neuen Maschine grob in Form geschliffen und dann wieder in der Bohrmaschine schön rund geschliffen.
Beim letzten Foto halte ich nen 11/32" Schaft daneben für die Größenrelation. Als nächstes werde ich das Nockende schmäler schleifen vermutlich auf 5 - 6,5mm. Bis dahin lass ich den größten Durchmesser aber immer noch auf 11/32". Dann werde ich erstmal die Durchbiegung kontrollieren und anschließend entscheiden ob ich diesen auch noch reduzieren soll. Ich hab die Schäfte relativ bauchig gemacht weshalb sie noch ziemlich steif sein sollten.