OK.... dann werde ich das mal so machen... Danke..Wilfrid hat geschrieben:Nimm 9 mm und 8,2
Die Pfeilschäfte sind in etwa so genau wie die Blechdicke bei Feinblech
Selfnocker aus Stahl
Re: Selfnocker aus Stahl
Gruß, Peter
Der Baum der fällt, macht Lärm... Der Wald wächst leise...
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Re: Selfnocker aus Stahl
Noch ein kleiner Tipp, teil den Block ein mal quer und das Unterteil langs, so das Du klemmen kannst im Schraubstock,
Oder ganz durch, quer zur Sägerichtung, dann klemmst Du länger.
Denn die Schäfte sind nicht nur manchmal zu dick, zu dünn gibts auch. Und son enger Spinewert von nur 1# Unterschied gibt auch gleichmäßigere Durchmesser und Gewichte
Oder ganz durch, quer zur Sägerichtung, dann klemmst Du länger.
Denn die Schäfte sind nicht nur manchmal zu dick, zu dünn gibts auch. Und son enger Spinewert von nur 1# Unterschied gibt auch gleichmäßigere Durchmesser und Gewichte
Re: Selfnocker aus Stahl
Ich habe mal einige Schäfte gemessen... aus 3 unterschiedlichen Lieferungen - 2 x Kiefer, 1 x Zeder... Die Schäfte sind Alle nach Spinewert und Gewicht ausgesucht... und bewegen sich zwischen 8,62 bis 8,67 mm, das wäre bei 36 Schäften eine Toleranz von 0,05 mm... was den Kohl nun wirklich nicht fett macht... Nun gut, das muss nicht immer so sein...
Den Block - der Länge nach auf zu sägen - damit er im Schraubstock gespannt werden kann, daran habe ich auch schon gedacht...
Plan "B" wäre, dass ich ein Stück M14 Gewindestange, die auf der Drehbank auf 9 mm durchbohrt wird - unten - am SN anbringe und dann ein Selbstspannbohrfutter, zum Zentrieren der Schäfte, schraube...
Plan "C"... der Nachbau... Sprich... einen SN von BP kaufen und das obere Teil nachbauen und die Zentrierhülse übernehmen..
Den Block - der Länge nach auf zu sägen - damit er im Schraubstock gespannt werden kann, daran habe ich auch schon gedacht...
Plan "B" wäre, dass ich ein Stück M14 Gewindestange, die auf der Drehbank auf 9 mm durchbohrt wird - unten - am SN anbringe und dann ein Selbstspannbohrfutter, zum Zentrieren der Schäfte, schraube...
Plan "C"... der Nachbau... Sprich... einen SN von BP kaufen und das obere Teil nachbauen und die Zentrierhülse übernehmen..
Gruß, Peter
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Re: Selfnocker aus Stahl
Ich bin ja ein Fan von Maschinen und technischen Hilfsmittel. Nachdem ich eine Weile herumprobiert habe, welches Hilfmittel am besten funktioniert, bin ich schlussendlich wieder bei Dreikantfeile und grosser Fliesensäge gelandet. Geht am schnellsten und genauesten.
Walta
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Re: Selfnocker aus Stahl
...nun musste ich gerade schmunzeln... Im Prinzip gehts mir auch so... Seit zig Jahren mache ich nun schon Self Nocks von Hand und immer mal wieder habe ich nach einer technischen Lösung gesucht, hatte mir sogar mal eine kleine Bandsäge gekauft und lande dann wieder bei der Dreikanfeile und der Fliesensäge... Trotzdem werde ich das Projekt mal durchziehen ... Wobei es bei mir auch schon vorkommt, dass die "Jagd" spannender ist, als die "Beute"... Beim Bogenbau war das auch nicht anders... Bandsäge, E-Hobel, Oberfräse...usw...um dann letztlich - über die Jahre zu erkennen, dass Zugmesser, Dechsel, Schweifhobel und Co. die optimalen Werkzeuge sind...walta hat geschrieben:Ich bin ja ein Fan von Maschinen und technischen Hilfsmittel. Nachdem ich eine Weile herumprobiert habe, welches Hilfmittel am besten funktioniert, bin ich schlussendlich wieder bei Dreikantfeile und grosser Fliesensäge gelandet. Geht am schnellsten und genauesten.
Walta
Gruß, Peter
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Re: Selfnocker aus Stahl
Lach... Genau... selten ist dieser Fetisch Heilbar...walta hat geschrieben:Willkommen im Klub der Anonymen Werkzeugfetischisten ;-)
Walta
Gruß, Peter
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