Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
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campingbaer66
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Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Hallo Leute ,
ich muss mich nochmal auf der Suche nach Rat an euch wenden.
Hab jetzt gestern meinen allerersten Pfeil gebaut , war viel einfacher als gedacht.
Ist ein 5/16 Zedernschaft , 35-40# , gebeizt in Eiche hell , zweimal mit Clou-Klarlack ( seidenmatt ) überlackiert.
Federn rot-barred und schwarz.
Habe das Bearpoint-Spizensystem benutzt , das ist wirklich eine perfekte , einfache Sache gewesen und sieht auch optisch gut aus.
Soweit so gut.
Was mir aber noch nicht so toll gefällt , ist die Plastiknocke.
Das wirkt an so einem schönen Holzpfeil irgentwie fehl am Platze.
Gleiches muss ich auch von den von mir schon in einem vorigen Beitrag angesprochenen Arrow-wraps sagen. Ist doch etwas unnatürlich auf einem Holzpfeil. Sieht mir zu sehr nach "Plastik" aus.
Ich würde es ja gerne mit Selfnocken versuchen , trau mich aber nicht so richtig daran.
Ich habe hier im Forum gelesen , das man die Einschnitte mit einer Fliesensäge macht. Das ist doch ein ganz schön breiter Einschnitt.
Bleibt bei einem 5/16 Schaft da noch genug Wandstärke über?
Wie muss man das verstärken , damit die Seitenwände nicht beim Abschuss reissen?
Ich würde gerne das Bearpaw Selfnock-Tool verwenden.
Hat das schon jemand von euch und kann das empfehlen?
Gruß ,
campingbaer
ich muss mich nochmal auf der Suche nach Rat an euch wenden.
Hab jetzt gestern meinen allerersten Pfeil gebaut , war viel einfacher als gedacht.
Ist ein 5/16 Zedernschaft , 35-40# , gebeizt in Eiche hell , zweimal mit Clou-Klarlack ( seidenmatt ) überlackiert.
Federn rot-barred und schwarz.
Habe das Bearpoint-Spizensystem benutzt , das ist wirklich eine perfekte , einfache Sache gewesen und sieht auch optisch gut aus.
Soweit so gut.
Was mir aber noch nicht so toll gefällt , ist die Plastiknocke.
Das wirkt an so einem schönen Holzpfeil irgentwie fehl am Platze.
Gleiches muss ich auch von den von mir schon in einem vorigen Beitrag angesprochenen Arrow-wraps sagen. Ist doch etwas unnatürlich auf einem Holzpfeil. Sieht mir zu sehr nach "Plastik" aus.
Ich würde es ja gerne mit Selfnocken versuchen , trau mich aber nicht so richtig daran.
Ich habe hier im Forum gelesen , das man die Einschnitte mit einer Fliesensäge macht. Das ist doch ein ganz schön breiter Einschnitt.
Bleibt bei einem 5/16 Schaft da noch genug Wandstärke über?
Wie muss man das verstärken , damit die Seitenwände nicht beim Abschuss reissen?
Ich würde gerne das Bearpaw Selfnock-Tool verwenden.
Hat das schon jemand von euch und kann das empfehlen?
Gruß ,
campingbaer
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Ich kann Dich da nur ermutigen, es einfach mal zu probieren.
Zur Not einfach an einem gebrochenem Pfeil, da kannst Du üben, absägen und nochmal probieren...
Ich mache selfnocks schlichtweg mit Japansäge(1x gerader, 1cm langer Schnitt) und runder Schlüsselfeile(einfach Schnitt folgen).Etwas Schleifpappe zum schön und rund schmirgeln... fettich.
Es funzt also mit den unmöglichsten Methoden.
Um die Seiten brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, den eigentlichen Schlag durch die Sehne bekommt der Nockboden ab.Die Seiten dienen nur zur Führung.(Freies Zitat von Kra und der weiß wovon er redet)
Wenn es Dich beruhigt, kannst Du unterhalb der Nocke wickeln.(Siehe Anleitungs filmchen hier im Forum.)
Gruß
Rado
PS:Aber die letzten Selfnockthreats haben mich auch neugierig gemacht eine präzise Vorrichtung zu basteln, einfach weill man auch mal etwas unkonzentrierter sein darf.
Zur Not einfach an einem gebrochenem Pfeil, da kannst Du üben, absägen und nochmal probieren...
Ich mache selfnocks schlichtweg mit Japansäge(1x gerader, 1cm langer Schnitt) und runder Schlüsselfeile(einfach Schnitt folgen).Etwas Schleifpappe zum schön und rund schmirgeln... fettich.
Es funzt also mit den unmöglichsten Methoden.
Um die Seiten brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, den eigentlichen Schlag durch die Sehne bekommt der Nockboden ab.Die Seiten dienen nur zur Führung.(Freies Zitat von Kra und der weiß wovon er redet)
Wenn es Dich beruhigt, kannst Du unterhalb der Nocke wickeln.(Siehe Anleitungs filmchen hier im Forum.)
Gruß
Rado
PS:Aber die letzten Selfnockthreats haben mich auch neugierig gemacht eine präzise Vorrichtung zu basteln, einfach weill man auch mal etwas unkonzentrierter sein darf.
Zuletzt geändert von Rado am 28.11.2007, 07:54, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
ja stimmtcampingbaer66 hat geschrieben: Hallo Leute ,
Ich würde es ja gerne mit Selfnocken versuchen , trau mich aber nicht so richtig daran.
Ich habe hier im Forum gelesen , das man die Einschnitte mit einer Fliesensäge macht.
3mm - genau richtig für bögen zwischen ca 20-60 pfundDas ist doch ein ganz schön breiter Einschnitt.
jaBleibt bei einem 5/16 Schaft da noch genug Wandstärke über?
horn, hartholz, wicklung, alles was dir stabil genug erscheintWie muss man das verstärken , damit die Seitenwände nicht beim Abschuss reissen?
kann man auch selber machen - siehe unter do it yourself, Pfeilbau, selfnock sägenIch würde gerne das Bearpaw Selfnock-Tool verwenden.
Hat das schon jemand von euch und kann das empfehlen?
Gruß ,
campingbaer
grüsse
walta
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alle macht den selfnocks :-)
(Zitate und Text "sortiert"! Rabe)
Zuletzt geändert von Ravenheart am 28.11.2007, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
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campingbaer66
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Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Das war ja eine schnelle Antwort , vielen Dank dafür.Rado hat geschrieben: Um die Seiten brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, den eigentlichen Schlag durch die Sehne bekommt der Nockboden ab.Die Seiten dienen nur zur Führung.(Freies Zitat von Kra und der weiß wovon er redet)
Wenn es Dich beruhigt, kannst Du unterhalb der Nocke wickeln.(Siehe Anleitungs filmchen hier im Forum.)
Gruß
Rado
Wo finde ich denn das Anleitungs-Video?
Gruß,
campingbaer
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Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Also MIR persönlich bleibt bei 5/16 zu wenig Holz über, daher nehme ich bei 5/16 Kunststoffnocken und nur bei dickeren Schäften mache ich Selfnocks. (Kunststoffnocken gibt es übrigens auch in matten "Camo"- Farbtönen, dann sehen sie schon fast wie Holz oder Horn aus...)
WENN schon auch Selfnocks bei 5/16, empfehle ich, die weniger tief zu machen, das erhöht die Stabilität. Etwas mehr als Sehnendicke genügt eigentlich, über 6 mm Tiefe würde ich nicht gehen...
Rabe
WENN schon auch Selfnocks bei 5/16, empfehle ich, die weniger tief zu machen, das erhöht die Stabilität. Etwas mehr als Sehnendicke genügt eigentlich, über 6 mm Tiefe würde ich nicht gehen...
Rabe
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zeckezuechter
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Also ich schieße auch 5/16, und ausschließlich Selfnocks. Hatte da noch Probleme, dass die Wandung zu gering gewesen wäre.
Zu Sägen mit der Fliesensäge:
Da brauchst du kein Video für, sondern nur Geduld und eine ruhige Hand.
Hol dir im Baumarkt eine Fliesensäge (ich habe mir nur das Sägeseil geholt und in eine Puksäge gespannt. Die ist nicht so schwer und damit auch nicht ganz so kippelig) und bring dir bei der Gelegenheit einen 8mm Rundstab zum üben mit.
Dann markierst du dir auf dem "Übungsschaft" 6mm vom Ende, spannst ihn vorsichtig ein, so dass du 90 Grad zu den Jahresringen sägen kannst und legst los. Der Trick dabei ist eigentlich nur, dass du nicht drücken darfst, sonst wird es schief.
Anschließend schneidest du die Übungsnock ab und fängst von vorne an. Wenn du den Rundstab weg hast, kannst du es!!!!!
Zu Sägen mit der Fliesensäge:
Da brauchst du kein Video für, sondern nur Geduld und eine ruhige Hand.
Hol dir im Baumarkt eine Fliesensäge (ich habe mir nur das Sägeseil geholt und in eine Puksäge gespannt. Die ist nicht so schwer und damit auch nicht ganz so kippelig) und bring dir bei der Gelegenheit einen 8mm Rundstab zum üben mit.
Dann markierst du dir auf dem "Übungsschaft" 6mm vom Ende, spannst ihn vorsichtig ein, so dass du 90 Grad zu den Jahresringen sägen kannst und legst los. Der Trick dabei ist eigentlich nur, dass du nicht drücken darfst, sonst wird es schief.
Anschließend schneidest du die Übungsnock ab und fängst von vorne an. Wenn du den Rundstab weg hast, kannst du es!!!!!
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benz
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Es gibt Rundfeilen für Kettensägen mit exakten Durchmesserangaben, die die ich benutze hat 3,1 mm, sie ist etwas schwierig zu bekommen, sollte aber zu bestellen sein. Ich säge erst mit einer Fliesensäge und feile dann mit dieser Feile nach, das geht sehr schnell und dabei gerade.
Wegen Rabes Einwand, 5/16" Schäfte werden ja eigentlich nur im unteren Zuggewichtsbereich verwendet, also sagen wir mal unter 40#, deshalb seh ich da eigentlich kein Problem, Wicklung ist allerdings ein MUSS!
benzi
Wegen Rabes Einwand, 5/16" Schäfte werden ja eigentlich nur im unteren Zuggewichtsbereich verwendet, also sagen wir mal unter 40#, deshalb seh ich da eigentlich kein Problem, Wicklung ist allerdings ein MUSS!
benzi
Zuletzt geändert von benz am 28.11.2007, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Möchte etwas zu dem Bearpaw Self Nocker sagen.
Meine Erfahrungen sind da nicht so dolle.
Das Teil macht erstmal einen guten Eindruck- bis man damit arbeitet!
Der Schaft, gerade bei 5/16 liegt nicht in dem Tool an, d.h. während dem Sägen mit einer Fliesensäge driftet er ab wenn man leichten Seitendruck ausübt, was man leider nicht merkt da man ja in der Führung sägt. Die Spannschrauben für die Schäfte muss man schon richtig anpowern damit der Schaft in der Führung hält- dabei wird der Schaft beschädigt. Es entsteht eine „Sollbruchstelle“ die „auslöst“ wenn der Pfeil ungünstig auftrifft- also neben dem Ziel.
Bin auch dazu übergegangen mit einer Japansäge zu arbeiten und dem Schnitt danach mit der Fliesensäge zu folgen - bissl Übung, also so 3 Schäfte dann klappt es sehr gut. Hier gibt es noch einen Thread zum Selfnock http://www.fletchers-corner.de/index.php?option=com_smf&Itemid=42&topic=3159.0 - viele Tipps zum Nockensägen:)
Ein geniales Tool, leicht selbst gemacht findest Du hier http://www.free-archers.de/forum/index.php/topic,1815.0.html
Grüße Immi
Meine Erfahrungen sind da nicht so dolle.
Das Teil macht erstmal einen guten Eindruck- bis man damit arbeitet!
Der Schaft, gerade bei 5/16 liegt nicht in dem Tool an, d.h. während dem Sägen mit einer Fliesensäge driftet er ab wenn man leichten Seitendruck ausübt, was man leider nicht merkt da man ja in der Führung sägt. Die Spannschrauben für die Schäfte muss man schon richtig anpowern damit der Schaft in der Führung hält- dabei wird der Schaft beschädigt. Es entsteht eine „Sollbruchstelle“ die „auslöst“ wenn der Pfeil ungünstig auftrifft- also neben dem Ziel.
Bin auch dazu übergegangen mit einer Japansäge zu arbeiten und dem Schnitt danach mit der Fliesensäge zu folgen - bissl Übung, also so 3 Schäfte dann klappt es sehr gut. Hier gibt es noch einen Thread zum Selfnock http://www.fletchers-corner.de/index.php?option=com_smf&Itemid=42&topic=3159.0 - viele Tipps zum Nockensägen:)
Ein geniales Tool, leicht selbst gemacht findest Du hier http://www.free-archers.de/forum/index.php/topic,1815.0.html
Grüße Immi
Zuletzt geändert von Immi am 28.11.2007, 10:03, insgesamt 1-mal geändert.
Ein gecresteter Pfeil fliegt nicht besser- er fliegt schöner.
ich bin keine Signatur- ich putz hier nur!
http://www.Ruhrpott-Archers.de
ich bin keine Signatur- ich putz hier nur!
http://www.Ruhrpott-Archers.de
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zeckezuechter
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Hatte ich noch vergessen:
Ich nehme immer noch eine gerade Schlüsselfeile, um die Wände ggf. zu begradigen (falls mal doch ein Buckel drinnen ist!).
Wicklung mache ich auch immer!
Ich nehme immer noch eine gerade Schlüsselfeile, um die Wände ggf. zu begradigen (falls mal doch ein Buckel drinnen ist!).
Wicklung mache ich auch immer!
- kra
- Global Moderator

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- Registriert: 06.08.2003, 23:46
- Hat gedankt: 200 Mal
- Hat Dank erhalten: 201 Mal
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Eigene Erfahrung: Selfnock klappt bis hinunter zu 7mm Schaftdurchmesser (gebarrelte Pfeile) und 60# Zuggewicht ohne Probleme.
Wichtig/ein Muß: Abwickeln und die Nocke so breit machen, das die nicht klemmt.
In ca. 4 Jahren bisher 3 defekte Selfnocks: 2x Schlitz zu eng mit der Folge von Bruch beim Abschuß,
einmal (der erste Pfeil) Bambus und nicht abgewickelt (Pfeil beim Abschuß gespalten)
Wichtig/ein Muß: Abwickeln und die Nocke so breit machen, das die nicht klemmt.
In ca. 4 Jahren bisher 3 defekte Selfnocks: 2x Schlitz zu eng mit der Folge von Bruch beim Abschuß,
einmal (der erste Pfeil) Bambus und nicht abgewickelt (Pfeil beim Abschuß gespalten)
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
– George Bernard Shaw
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Upsa!campingbaer66 hat geschrieben:
Das war ja eine schnelle Antwort , vielen Dank dafür.
Wo finde ich denn das Anleitungs-Video?
Gruß,
campingbaer
Fällt mir auch grade erst auf.
Ich weiß nicht wo die Bauvideos hingekommen sind, sorry.
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Was auch ganz gut als Selfnocktool funktioniert, ist ein Hartholzklotz mit 8mm Bohrung für 5/16 u. 9 mm für 11/32 Schäfte
Der Klotz hat so 4/4 cm den fixiere ich mit einer Schraubzwinge auf der Werkbank, die Schäfte stecke ich von unten durch, bis sie ca 1 cm oben aus dem Klotz rausschauen
Ich säge Freihand eine Führung benutze ich nicht, ich bin ehrlich gesagt zu faul eine zu basteln ein bisschen Übung , dann funktioniert es auch so
Man schaut ja von Oben auf den Schaft, da sieht man sofort, wenn man schief sägt
Wenn die Schäfte beim sägen recht splittern, wirken 2 od. 3 wicklungen Klebeband Wunder
Der Klotz hat so 4/4 cm den fixiere ich mit einer Schraubzwinge auf der Werkbank, die Schäfte stecke ich von unten durch, bis sie ca 1 cm oben aus dem Klotz rausschauen
Ich säge Freihand eine Führung benutze ich nicht, ich bin ehrlich gesagt zu faul eine zu basteln ein bisschen Übung , dann funktioniert es auch so
Man schaut ja von Oben auf den Schaft, da sieht man sofort, wenn man schief sägt
Wenn die Schäfte beim sägen recht splittern, wirken 2 od. 3 wicklungen Klebeband Wunder
Das ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile
Aristoteles
Keine Ahnung..... aber davon jede Menge
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Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
Hallo
ich habe auch ein Selfnocktool und kann die Probleme mit den schlecht sitzenden Schäften nur bestätigen. Werde mir überlegen So eine Vorrichtung
wie im FA vorgestellt zu bauen.
Ich weiss allerdings noch nicht wie ich die Dreickige Schaftführung hinbekomme
ich habe auch ein Selfnocktool und kann die Probleme mit den schlecht sitzenden Schäften nur bestätigen. Werde mir überlegen So eine Vorrichtung
wie im FA vorgestellt zu bauen.
Ich weiss allerdings noch nicht wie ich die Dreickige Schaftführung hinbekomme
Gruss Matthias
Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller
Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller
Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
wenn du das ding mit der bügelsäge meinst: die wurde auch bei uns genau vorgestellt.mschwanner hat geschrieben: Hallo
ich habe auch ein Selfnocktool und kann die Probleme mit den schlecht sitzenden Schäften nur bestätigen. Werde mir überlegen So eine Vorrichtung
wie im FA vorgestellt zu bauen.
Ich weiss allerdings noch nicht wie ich die Dreickige Schaftführung hinbekomme ???
zuerst macht man die säge - und -tatatataaaa - mit der sägt man die führung - somit ist die führung immer auf der höhe der säge
grüsse
walta
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der keine signatur hat ;-)
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Re: Anfängerfrage , die 3te , Selfnock bei 5/16 Schäften ?
@walta
ja stimmt dein Teil ist genaus das was ich eigenlich meinte.
ja stimmt dein Teil ist genaus das was ich eigenlich meinte.
Reicht den diese 3mm Führung für den Schaft? bei FA habe ich da eine V-Förmige Nut gesehen. Da ich so etwas aber nicht präzise herstellen kann (keine Fräse) will ich das genauso machen wie Du. Hast Du nach dem Sägen der Führungsrille diese noch erweitert oder so?somit ist die führung immer auf der höhe der säge
Gruss Matthias
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Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller