menthale vorbereitung

Bogenschiessen in der Praxis, mediterran, Daumentechnik u.a.
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andi
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menthale vorbereitung

Beitrag von andi »

Hallo Leute:

Vor kurzem habe ich festgestellt, dass ich, wenn ich z.b. auf ein tunier fahre und mir die richtige musik anhöre, bessere Schüsse, sprich genauer bzw bessere streuungen habe. Höre ich was falsches, merk ich es daran dass das Schießen, geistig anstrengend wird.

Generell habe ich das Gefühl das der Tag vor einem Tunier für das Tunier am nächsten Tag entscheidend ist.

Mich würden eure Meinungen diesbezüglich interressieren.

mlg andi
AZraEL
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von AZraEL »

bei mir ist es die atmung.

ich habe das am allerbesten mal beim luftgewehrschießen gemerkt. ich war vorher schwimmen und habe dabei so apnoe-übungen gemacht, 3 minuten am grund in 3 meter tiefe sitzen und so. wenn ich das ne halbe stunde lang gemacht habe, bin ich der ausgeglichenste und entspannteste mensch der welt. ich wette, dass ich danach auch wesentlich besser bogen schießen würde.
...jedenfalls werfen sie keine sachen mehr nach mir, vielleicht, weil ich einen bogen mit mir rumtrage?
Boettger
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Boettger »

Die Atmung ist bei mir auch ein wichtiger Faktor.
Ich schaue das Ziel an (manchen würden es fixieren nennen), atme einmal bewußt tief ein, anschließend (logischerweise ;D) bewußt aus und leite erst dann den eigentlichen Schußvorgang ein.

Bei mir hilfts.

mfG
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Alzwolf
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Alzwolf »

Wenn ich zum Schießen gehe, dann denke ich nur ans Schießen und versuche andere Dinge aus dem Kopf zu verdrängen. Bin ich mal auf dem Parcour oder Schießstand, dann versuche ich eine Art von geistigen Tunnelblick zu bekommen.

Wenn ich zum Schießen gehe und noch über die Arbeit, Haushalt oder andere Dinge nachdenke, gelingt mir meistens nicht viel.

Ist wie beim Budo-Training. Nur das Training zählt, daß andere bleibt draußen vor dem Dojo.
Sie können unser Leben nehmen.
Sie können aber nicht unsere Ehre und Freiheit nehmen!
Til Valhall!
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trasher
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von trasher »

Hi,

ich habe versucht mich auf ein Wort zu konditionieren!

Ich habe Wochenlang mir jeden Abend ein bestimmtes Wort (egal welches, es muss Dir nur gefallen) laut vorgesagt und mich bewusst dabei entspannt ( ruhige und tiefe Atmung)!

Wenn ich jetzt beim Schiessen merke das ich aufgeregt bin oder mich nicht richtig konzentrieren kann sage ich mir leise das Wort vor und siehe da ich werde automatisch ruhiger und entspannter (man muss es aber trainiren). Es ist das Selbe wie bei den Hunden welche vorm Essen immer eine Glocke hörten und später nur die Glocke hören mussten damit ihnen das Wasser im Mund zusammen läuft . Pawloscher Effect!

Klappt wirklich sehr gut

Gruß
Andreas
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mbf
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Re: mentale vorbereitung

Beitrag von mbf »

Schaut auch hier mal rein: http://www.compoundbow.de/ Unter Training -> Mental-Training stehen ein paar interessante Sachen.
Der Pfeil fliegt hoch, der Pfeil fliegt weit.
Warum nicht - er hat ja Zeit!
-- Modifiziert nach einer Vorlage von Heinz Erhardt
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Jolinar
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Jolinar »

Bei mir sind es zwei Sachen: Zum Einen die Konzentration und zum Anderen meine Körperhaltung.

Ich schieße leider nicht regelmäßig sondern eher in größeren Abständen. Jetzt habe ich das Problem, dass die ganzen Abläufe nicht automatisch ablaufen sondern ich mich wirklich darauf konzentrieren muss, jeden Schritt ordentlich zu machen. Ist die notwendige Konzentration nicht da, dann isses besser wenn ich meine Sachen zusammenpacke und nach Hause gehe.
Da ich vor einigen Jahren einen Unfall hatte, gehe ich jetzt leicht "eingesunken" - ich muss mich mehr oder weniger zwingen aufrecht zu stehen, sonst kann ich die Pfeile im Niemandsland suchen gehen.
Der_listige_Lurch
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Der_listige_Lurch »

Bei mir ists hauptsächlich die Konzentration.

Wenn bei mir nach 10 Schüssen mal nichts mehr klappt, zwing ich mich locker zu bleiben. Ich atme dann tief durch, entlocker die Schultern und schau mal kurz möglichst weit in die Prärie. Das lenkt ab. Bei mir hilfts was.

Grüße Der Lurch
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Peter O. Stecher
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Peter O. Stecher »

Ich verwende wenig Menthol zur Vorbereitung.....(konnt nicht anders jetzt ;D ;D ;D)
https://classic-archer.com/
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walta
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von walta »

hallo

ein wenig menthol (ich vermute du meinst akohol in für den menschlichen genuss aufbereiteter form) hilft - das kann man sogar wissenschaftlich erklären - wobei das augenmerk auf das wort wenig zu lenken ist.

ich mach seminar in denen ich bogenschiessen und stressabbau in verbindung setze - vor jedem ziel eine andere kurze entspannungsübung aus den unzähligen arten die es da gibt.
instinktives bogenschiessen eignet sich hervorragend um festzustellen wie gestresst man ist und was bei den einzelnen dagegen hilft

grüsse
walta
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der keine signatur hat ;-)
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Squid (✝)
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Squid (✝) »

Das wäre dann Methanol.... und das ist giftig... egal in welcher Form: da wird man blind und blöd von.
Trinkalkohol ist Ethanol (oder auch Äthanol). Und der entspannt und enthemmt bekanntlich, so dass man - bei geringen Dosen - eine vorteilhafte Wirkung haben kann.

Menthol ist auch ein Alkohol, allerdings einer mit deutlich komplexerer Stuktur (2-Isopropyl-5-Methylcyclohexanol). Der ist wiederum in geringen Mengen (1%) z.B. in japanischem Minzöl enthalten und hat einen süsslich-friscjen Geeruch und geschmack, weswegen er in manchen Bonbons landet.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
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walta
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von walta »

ja - und "menthol" wirk toll auf die "menthale" vorbereitung (siehe betreff) und ist deshalb in brustsalben für kinder drinnen :-)))))

alle macht den rechtschreibfehlern :-)

weiters wirkt sich aethanol positiv auf die hirndurchblutung aus und steigert (am beginn des genusses) die denkfähigkeit.

wir reden hier übrigens von 1/2 stamperl schnaps bei einem ca 80kg schweren mann - nur um mal minimale mengen zu definieren

walta
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hoffentlich wird das jetzt nicht eine diskussion über metha-aetha-alko-hol :-)
shortRec
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von shortRec »

Squid hat geschrieben:
Trinkalkohol ist Ethanol (oder auch Äthanol). Und der entspannt und enthemmt bekanntlich, so dass man - bei geringen Dosen - eine vorteilhafte Wirkung haben kann.


Deswegen steht das Zeug auch bei der wada als Sonderregelung durch die FITA auf der Dopingliste...
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Squid (✝)
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von Squid (✝) »

Is auch ganz gut so: wir wollen ja nicht, dass bei FITA Wettbewerben bis hin zu Olympia die Athleten durch die Gegend schwanken, wirres Zeug labern und Zuschauer in Nadelkissen verwandeln, nur weil sie alle ihr Trinkfläschchen, dass den gesamten Wettbewerb halten sollte schon zu Anfang auf Ex geleert gaben...
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
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walta
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Re: menthale vorbereitung

Beitrag von walta »

darf ich zur ordnung rufen - wir reddn hia über miniminale mengen von die guuuutes zeuch bei miaaaa zu hauseeeeee, hollerieiho

walt.
- - -----  --
prost
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