Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

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Agroman
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Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Agroman » 31.03.2012, 18:56

Moin,


mir schwirrt gerade so eine unglaublich aufregende und witzige Idee im Kopf herum:

Ich bin ja hier allseits als einer von den allerschlimmsten Warbow-Spinnern überhaupt bekannt, doch jetzt ist mir etwas in den Sinn gekommen, das selbst gemessen an mir etwas durchgeknallt ist, diesmal allerdings nicht wegen dem Zuggewicht :P :
Ein dreigeteilter Takedown-Strongbow/Langbogen (Warbow kann man es bei der Umsetzung nicht mehr nennen), ca. 110# @33", völlig beliebige Holzwahl, muss nix teures sein. Ich hatte mir das so gedacht, dass das Ding neben einem steifen Griffstück aus anbringbaren Wurfarmen, die evtl. leicht peitschig biegen, bestehen soll.


Der Hintergrund des Ganzen ist folgender:
Ich gehe diesen August wieder auf Schottlandurlaub mit meinen Eltern. Bisher war ich schon zweimal in Schottland, bzw. speziell in den Highlands, deswegen fahren wir ja da hin. Es ist einfach nur geil da. Traumhafte Landschaft, null Bebauung, Natur pur und weite Ebenen, Täler und Hügel, soweit das Auge reicht. Ich bin ja normalerweise nicht so der Typ, der gerne im Urlaub wegfährt, aber in den Highlands fühlt man sich einfach unglaublich befreit, ich bin ein riesiger Fan der Landschaft und der Abgelegenheit dort oben, vor allem, wenn man dort Abends irgendwo im Pub einkehren kann, wo man sich ordentlich mit Cider (bevorzugt Strongbow natürlich ;D ) zuschütten und sich nach einem langen Wandertag angemessen den Bauch vollschlagen kann.
Nur einen Haken hat die Sache: Im Flieger kann man verdammt nochmal keinen Bogen mitnehmen, weil die Dinger nicht in den Koffer gehen >:( !

Also dachte ich mir, ich frage mal nach, was ihr von der Idee haltet, ob ihr sie für umsetzbar befinden würdet, wie genau ihr das Ganze technisch angehen würdet und vor allem WER mir das so bauen könnte ;D (bin ja selber bisher 'nur' Schütze, kein Bogenbauer, und selbst wenn ich jetzt anfangen würde, wäre ich bis August sicher noch nicht auf dem Niveau, sowas bauen zu können bzw. mir das selbst zuzutrauen).
Da ich ja wie gesagt bevorzugt im Warbow-Stil schieße, will ich eben auch keinen regulären Takedown-Bogen haben, sondern einen, der ein - für mich - vernünftiges, starkes Zuggewicht und einen Auszug von 33" bis ans Ohr hergibt.In Sachen Bogenprofil bin ich bei dem Ding aber halbwegs flexibel, schließlich würde der eh nicht unter EWBS-Klassifikation fallen und vor allem dazu dienen, praktisch und gut transportabel zu sein, um einfach immer einen Bogen dabei haben zu können :) . Ein Langbogen sollte es in Anbetracht der Vorgaben aber schon sein.


Also:
Vorschläge?
Impressionen von eventuellen ähnlichen Konzepten?
Kritik an der Idee?


Ich bin bei diesem speziellen Thema offen für - fast - alles.
"In essence, it is simply a piece of timber, chosen for its strength, its density, its bendability. And so, the very best possible wood to make it from is yew - it is the perfect god-given spring."

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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Squid » 31.03.2012, 19:11

Relativ problemlos machbar.
Letztlich nach dem Prinzip der Take-Down Recurves, nur mit sehr viel robusteren Aufnahmen für die Wurfarme.
Ich denke da an ein Griffstück von etwa 25 cm Länge, die jeweils äusseren 8 cm bestehen letzendlich aus einer 3,5 - 4 cm durchmessenden Take-Down Hülse, in der man dann die mit dem Gegenstück versehene Wurfarme einsetzt.

Aber was ich noch nicht verstehe: Warum denn kein ganz normaler zweiteiliger Take-Down Langbogen?
Du gehts offenbar dabvon aus, dass das nicht geht: "Da ich ja wie gesagt bevorzugt im Warbow-Stil schieße, will ich eben auch keinen regulären Takedown-Bogen haben..."
Das ist natürlich völliger Käse, wieso soll ein sogenannter "normaler" TD keine 110+ lbs @ 33" haben??

Die Hülsen gibt es in ganz unterschiedlichen Formen und Durchmessern und die halbwegs runden Wurfarme vom ELB dürften sogar sehr viel weniger Probleme bereiten, als ein flacher TD, der sich hinter der Hülse verbreitert...

Wir wollen doch nicht in elitären Isolationismus verfallen, nur weil wir Warbow schiessen, ooooder? ;D
Zuletzt geändert von Squid am 31.03.2012, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.

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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Agroman » 31.03.2012, 19:16

Squid hat geschrieben:Aber was ich noch nicht verstehe: Warum denn kein ganz normaler zweiteiliger Take-Down Langbogen?
Du gehts offenbar dabvon aus, dass das nicht geht: "Da ich ja wie gesagt bevorzugt im Warbow-Stil schieße, will ich eben auch keinen regulären Takedown-Bogen haben..."
Das ist natürlich völliger Käse, wieso soll ein normaler TD keine 110 lbs @ 33" haben??


Wieso ist das Käse? Für das hohe Zuggewicht bei dem übermäßig langen Auszug braucht es nunmal eine gewisse Länge, um da Sicherheit garantieren zu können, und auf einen 0815-Takedown-Flachbogen habe ich da eher wenig Lust. Auf sowas stehe ich kein bisschen.
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Gornarak » 31.03.2012, 19:20

Ich verstehe auch nicht, warum es kein zweigeteilter Takedown sein darf. Kommt es auf die paar gespaarten Zentimeter wirklich an?

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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Galighenna » 31.03.2012, 19:25

Aus ganz praktischer Sicht:

Bögen mit 110# oder noch mehr sind für Gewöhnlich doch etwas länger, so 1,95m oder so statt 1,8m... Wenn man da also den Griff separat hat, spart mal sich etwa 20-25cm Bogenlänge im auseinander gebauten Zustand, gegenüber einem 2-Teiler
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Squid » 31.03.2012, 19:30

Agroman: Ist trotzdem Käse.
Wie kommst du denn auf das schmale Brett, dass ein TD immer ein 08/15 Flachbogen sein muss ??? Wer erzählt sowas?
Ich hab doch geschrieben, dass die ELB Form dem TD deutlich mehr entgegen kommt, als 'ne flache Form.

Deine langen Dinger zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie auf voller Länge biegen. Also ist es - um ein ähnliches Schussverhalten zu erzielen - doch erstebenswert, nur einen möglichst kurzen Teil, nämlich die mittige TD-Hülse von insgesamt 12 oder 15 cm steif zu haben.
Nach deinem Konzept hast du einen Bereich von mindestens 25 - 30 cm starr, was einem ELB nun wahrlich nicht entspricht.
Und der Dreiteiler bringt nicht mal einen Vorteil beim Packmaß.
Nehmen wir an, der Bogen ist 190 lang dann hat er als Zweiteiler mit mittiger Steckhülse zwei Stücke von knapp 100 cm, weil ja 8 cm in der Hülse verschwinden bzw. die Hülse sind.
Als Dreiteiler hat er ein Mittelteil von 30 cm und zwei Wurfarme von 90 cm, die dann zu je 8 cm im Mittelteil verscheinden. Na super: 8 cm gespart für die Arbeit von einem zusätzlichen Griffstück mit einer zusätzlichen TD-Hülse, gleichzeitig ein verkürzter Biegebereich von 82 statt 90 cm pro Wurfarm.
Aber bitte, des Menschen Wille ist sein Himmelreich...
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Genni » 31.03.2012, 19:31

Also ich würde einen 2-teiligen Bogen machen, der im Griff gesteckt ist, da ich denke dass, bei nem 3-teiligen ILF wohl ausscheidet weil nicht stabil genug, und die Schrauben die man immer noch bräuchte, vllt im Holz Probleme machen könnte von der Festigkeit etc.
Und ich weiß, dass es Steckbögen um die 80 Pfund gibt.

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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Haitha » 31.03.2012, 19:33

Aye, auch nen zweiteiligen Takedown mit dem Zuggewicht wird man nur (wenn überhaupt) in übergroße Koffer bekommen.
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Agroman » 31.03.2012, 20:16

Squid hat geschrieben:Agroman: Ist trotzdem Käse.
Wie kommst du denn auf das schmale Brett, dass ein TD immer ein 08/15 Flachbogen sein muss ??? Wer erzählt sowas?
Ich hab doch geschrieben, dass die ELB Form dem TD deutlich mehr entgegen kommt, als 'ne flache Form.

Deine langen Dinger zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie auf voller Länge biegen. Also ist es - um ein ähnliches Schussverhalten zu erzielen - doch erstebenswert, nur einen möglichst kurzen Teil, nämlich die mittige TD-Hülse von insgesamt 12 oder 15 cm steif zu haben.
Nach deinem Konzept hast du einen Bereich von mindestens 25 - 30 cm starr, was einem ELB nun wahrlich nicht entspricht.
Und der Dreiteiler bringt nicht mal einen Vorteil beim Packmaß.
Nehmen wir an, der Bogen ist 190 lang dann hat er als Zweiteiler mit mittiger Steckhülse zwei Stücke von knapp 100 cm, weil ja 8 cm in der Hülse verschwinden bzw. die Hülse sind.
Als Dreiteiler hat er ein Mittelteil von 30 cm und zwei Wurfarme von 90 cm, die dann zu je 8 cm im Mittelteil verscheinden. Na super: 8 cm gespart für die Arbeit von einem zusätzlichen Griffstück mit einer zusätzlichen TD-Hülse, gleichzeitig ein verkürzter Biegebereich von 82 statt 90 cm pro Wurfarm.
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Du hast mich offenbar nicht ganz richtig verstanden. Haithabu hat mein Problem genau erkannt.

Was meinst du, warum ich ihn unbedingt dreiteilig haben will? Weil er problemlos im Koffer transportierbar sein soll. Bei der nötigen Bogenlänge ist das mit 'nem Zweiteiler Murks, da kann ich mir das auch gleich sparen.


Und wo hast du jetzt bitte herausgelesen, dass es ein klassischer ELB sein soll und dass der Bogen auf voller Länge biegen soll? Ich habe es jedenfalls nirgends geschrieben, aus oben genannten Gründen. Ich habe lediglich gesagt, dass ich ihn im Warbowstil schießen möchte. Das ist ein Unterschied. Ich habe eigentlich klar gesagt, dass das Ding vom Bogentyp etwas variabel sein kann und mir da Vieles recht ist.

Und wo habe ich gesagt, dass ein Takedown für mich immer ein 0815-Flachbogen ist? Aber du hast einen 'normalen Takedown-Bogen' erwähnt, und da ging ich davon aus, dass die Massenware der heutigen Großhersteller gemeint ist, und das sind im Takedownbereich nunmal häufig flache Bögen.



Es ist in diesem fall also egal, ob der ELB als zweiteilige Version takedown-freundlicher ist, ich brauche einen Dreiteiler mit steifem Griffstück. Im Anbetracht des Zuggewichts und dem großen Auszug hatte ich für's Griffstück an 15-20" und für die Wurfarme an 30" Länge gedacht.


Also, gibt's noch weitere Vorschläge?
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Haitha » 31.03.2012, 20:21

Hm , du könntest dir auch einen von Steve kaufen, in den Highlands damit schießen und dann vor deiner Abreise nach Hause schicken xD

Ne, aber Ernst beiseite, warum sollte ein Takedown mit dem Gewicht nur möglich sein? Wenn du dich mit Glas anfreunden kannst, frag doch mal bei namenhaften Dudes nach, die sowas machen, Rudi Weik oder Bavarian Bows oder so.
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Agroman » 31.03.2012, 20:26

Haithabu hat geschrieben:Hm , du könntest dir auch einen von Steve kaufen, in den Highlands damit schießen und dann vor deiner Abreise nach Hause schicken xD

:P

Ja, aber das kann ich mir nicht mal so eben leisten, und wie soll ich da mal eben bei Steve vorbeifahren^^?
Außerdem soll's ja keine Eibe oder ein eldes Tropenholzlaminat sein, am Liebsten irgendein einfaches, praktisches Holz dass das Zuggewicht halbwegs abkann. Sogar Esche wäre OK, obwohl ich Esche normalerweise wirklich nicht sonderlich mag. Muss nicht sonderlich leistungsstark sein, ich will ja nur was zum Spaß haben mitnehmen können ;D ...
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Haitha » 31.03.2012, 20:32

Hmmm, ja, verstehe dich scho, aber bei dem Zuggwicht und als Takedown und auch noch langlebig, da wirds mau, was günstiges Material angeht. Glas macht halt relativ langlebig.

Hmm, Steve wohnt in Worcestershire, das is net in Schottland, aber ich dachte das Porto wäre doch um einiges günstiger xD
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Squid » 31.03.2012, 20:32

Jetzt reichts.
Entschuldige, dass ich mir Gedanken über dein Problem gemacht habe. Ich dachte, das sei in einem öffentlichen Forum üblich. Aber ich werde dich in Zukunft sicher nicht mehr belästigen.
Du nennst es "Strongbow". Aha, das bedeutet, es soll einem ELB bzw. Warbow nahe kommen.

Im Einzelnen
1. Was meinst du, warum ich ihn unbedingt dreiteilig haben will? Weil er problemlos im Koffer transportierbar sein soll. Bei der nötigen Bogenlänge ist das mit 'nem Zweiteiler Murks, da kann ich mir das auch gleich sparen.
- Nun, dann musst du ihn in drei Teile sägen.

2. Und wo hast du jetzt bitte herausgelesen, dass es ein klassischer ELB sein soll und dass der Bogen auf voller Länge biegen soll?
- Zum Beispiel aus dem Satz "... auf einen 0815-Takedown-Flachbogen habe ich da eher wenig Lust. Auf sowas stehe ich kein bisschen."

3. Und wo habe ich gesagt, dass ein Takedown für mich immer ein 0815-Flachbogen ist?
- Hier: "Da ich ja wie gesagt bevorzugt im Warbow-Stil schieße, will ich eben auch keinen regulären Takedown-Bogen haben". Wörtlich übrigens im Zitat vorher.

Und wenn man jetzt noch deine übliche Diskussionskultur addiert und deinen unreflektierten Warbowfanatismus (was keine Beleidigung ist, denn der Verfasser selber bezeichnet sich bereits im ersten Beitrag als "allerschlimmster Warbow-Spinner"), dann kommt man gar nicht auf die Idee, etwas anderes, als warbownahe Lösungen vorzuschlagen. Entschuldige, dass ich darüber nachgedacht habe.
Aber ich habs jetzt kapiert und danke für das Gespräch.
Zuletzt geändert von Squid am 31.03.2012, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Gornarak » 31.03.2012, 20:41

Ich glaub, ich hab es langsam. Durch ein langes Griffstück willst du den Sehnenwinkel verringern, damit du den Bogen weiter ausziehen kannst, ja?

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Re: Verrückter Plan: dreigeteilter Takedown-Strongbow

Beitrag von Blacksmith77K » 31.03.2012, 20:45

Gornarak hat geschrieben:Ich glaub, ich hab es langsam. Durch ein langes Griffstück willst du den Sehnenwinkel verringern, damit du den Bogen weiter ausziehen kannst, ja?



Ne, damit er in den Koffer passt. 8)
...du biegst nicht den Bogen, der Bogen biegt Dich!

76" Yew Warbow (ELB) 135#@32"
74" Yew Warbow (ELB) 105#@32"



...and several yew warbows...

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