Îch hab jetzt schon öft gehört, und in diversen Bedienungsanleitungen gelesen, das man den Bogen so tillern soll, das die Biegung zu den Enden hin sanft ausläuft. Bei dem Britischen Langbogen dagegen, wo sich auch der Griff mitbiegt, soll man die Biegung total gleichmässig machen. Welchen Grund hat das? Ich dachte, viellecht liegt das daran, damit der Bogen bei zu harter Sehne nicht bricht? Nach meiner Erfahrung brechen Bögen gerne da, (wo eben beschrieben)
wenn das Sehnenmaterial nicht elastisch genug ist. Weiss da vielleicht wer was genaueres?
Steife Tips
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jaberwok
Steife Tips
Im buch von Pip Bickerstaffe ist genau beschrieben, wie sich die (für verschiedene Anwendungszwecke mehr oder weniger passenden Bögen) sogenannten englischen Langbögen biegen können. Nicht alle biegen sich im Griff, aber keiner biegt sich an den Tips. Das hat letzendlich etwas mit dem Sehnenwinkel (Bogen/Sehne) bei Vollauszug zu tun; das Stacking wird durch den Sehnenwinkel stark beeinflusst.
P.S. Als elastisches Sehnenmaterial kann ich Gummibänder nennen, da braucht sich der Bogen garnicht zu biegen und kann also auch nicht brechen;-)
P.S. Als elastisches Sehnenmaterial kann ich Gummibänder nennen, da braucht sich der Bogen garnicht zu biegen und kann also auch nicht brechen;-)
